Was sind die Rollen von Mann und Frau in der Ehe?
Shownotes
Die Bibel präsentiert ein für viele sehr reaktionäres Familienbild: Der Mann soll leiten, die Frau sich unterordnen. Doch sie haben die Rechnung ohne Jesus gemacht. Wenn Jesus durch Dienen und Selbstaufopferung leitet und sich selbst zu 100% dem Vater unterordnet, ist dieses Modell doch nicht mehr so veraltet, sondern hat das Potential zu einem Fundament für eine starke, erfüllende und leidenschaftliche Ehe bis ins hohe Alter zu werden.
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00:00:00: Herzlich willkommen zu unserer neuen Andacht aus der Tinder für Gotteskindereihe.
00:00:04: Heute ist wahrscheinlich die politisch inkorrekteste Andacht, die ich in der ganzen Reihe halten werde, außer ich wünsche euch noch solche Themen wie Homosexualität oder sowas, dann kannst du mal ein bisschen schlimmer werden.
00:00:12: Heute geht's um die Rolle von Mann und Frau, also falls ihr in den letzten Wochen immer schon ein bisschen so getriggert gewesen seid, durch das, was ich gesagt habe, so über Frauen und über Männer und ihre Unterschiede und so weiter, heute wirst du mal ein ganzes Ticken schlimmer.
00:00:23: Ehre wem Ehre gebührt, ne, klang mal auf, eher wem Ehre gebührt, ich glaube, das... und da stelle ich euch einfach mal das Intelligenz seit ich den Gag zu verstehen.
00:00:34: Ja, die Rolle von Mann und Frauen in der Ehe.
00:00:37: Ich glaube, allein in dieser Titel lässt die Stirnadern von so manchen Woken platzen, aber das ist okay.
00:00:43: Ja, und vielleicht auch euch, vielleicht seid ihr auch so, was soll das?
00:00:47: Wir sind noch nicht im ersten Jahrhundert, sondern im XXI.
00:00:49: Jahrhundert.
00:00:49: Ich habe mich das sechsmal vor, man weiß, wahrscheinlich von einem halben Jahr oder so, mit jemandem aus der Jugend über das Thema unterhalten und der kommt auch... aus einem relativ Bibel, aus einer relativ Bibeltreuen, konservativen Familien und selbst der war so, oh ja, Philipp, wenn du davon erzählst, also ich gebe das schon irgendwie recht, steht ja schon in der Bibel, aber in mir, also in mir ist da irgendwas, was er sagt, aber kann doch nicht sein, kann man noch nicht sagen.
00:01:13: Und vielleicht geht es euch auch so, ja, und ist auch okay, bei manchen Sachen, die ich in der Bibel lese, habe ich auch so ein bisschen, kann man noch nicht sagen, aber hat dann Gott gesagt, also stimmt das auch schon.
00:01:23: Ja, ihr könnt eure Beziehungen, die ihr leben, werdet gerne leben, wie ihr wollt.
00:01:28: Ja, ihr müsst nicht das machen, was ich euch sage.
00:01:31: Ihr könnt gerne mit so vielen Menschen schlafen, wie ihr wollt.
00:01:33: Ja, ihr könnt auch zehn Leute gleichzeitig heiraten, oder sonst was.
00:01:37: Und die Ehe nach dem Gegenteil Leben, nach dem, was ich heute sagen werde, könnt ihr gerne machen.
00:01:43: Aber ihr werdet höchstwahrscheinlich scheitern.
00:01:48: Ja, wie die Mehrheit der Ehen um uns herum scheitert.
00:01:53: Das ist leider eine Tatsache.
00:01:55: Und vielleicht... habt ihr selbst irgendwie Trennung erlebt oder in eurem Umfeld Trennung erlebt und es ist schwer und es macht in neunzig oder neunzehn Prozent aller Fälle die Kinder irgendwie kaputt.
00:02:04: Und die Frucht dessen, dass sich die Welt abgewandt hat von dem, was Gott über Mann und Frau und Ehe sagt, ist, dass wir einfach unendlich viel Leid in Kindern Durchscheidung in dieser Welt haben.
00:02:17: Ich glaube, jeder von euch ja wünscht sich eine Ehe, die bis ins hohe Alter glücklich ist, die erfüllt ist, mit gegenseitigem Liebe und Respekt, die ja niemand, der heiratet, sagt doch ja irgendwie, bis der Tod uns scheidet oder wir halt in drei Jahren, wir haben keinen Bock mehr auf einander haben.
00:02:31: Das sagt ja niemand.
00:02:31: Wir alle wollen, dass der Tod uns scheidet, dass wir bis zum Ende glücklich und erfüllt sind, bis ins hohe Alter leidenschaftlichen Sex haben und was zu einer guten Ehe dazugehört.
00:02:42: Und wisst ihr was?
00:02:43: Gott wünscht sich... Wenn ihr mal heiratet werdet, wünscht sich das auch für euch.
00:02:49: Gott möchte, dass ihr eine füllte, liebevolle, leidenschaftliche Ehe mit guten Sex habt, bis ihr achtzig, neunzig und drüber hinaus seid.
00:02:58: Das wünscht sich Gott.
00:02:59: Und deswegen zeigt ihr uns auch den Masterplan, wie das funktionieren kann.
00:03:04: Und der Masterplan ist das, was ich euch heute sage.
00:03:07: Ja und auch, wenn es unmodial klingt, Gott darf Regeln erfinden.
00:03:14: Ja, er darf Regeln aufstellen.
00:03:16: Er hat sich die Ehe ausgedacht, deswegen macht er auch die Ehe regeln.
00:03:19: Das ist so, wie wenn du mit jemanden Uno spielst, ich habe jetzt angefangen, so Brettspiele mit meiner Tochter zu spielen, die macht halt manchmal das, was sie Bock hat.
00:03:25: Ja, dann nimmt sich, gestern habe ich mit Ellie und Lotta Monopoly Junior gespielt und dann musste sie vier Euro an die Bank zahlen oder an Ellie zahlen, hat sich vier Euro an Ellie gezahlt und hat sich vier Euro aus der Bank genommen.
00:03:35: Ja, weil sie halt das Geld nicht weggeben wollte so, ne?
00:03:37: Kann man machen, macht halt das Spiel kaputt.
00:03:40: ist okay, wenn man vier ist, ja, ist nicht okay, wenn man vierundzwanzig oder dreißig in verheiratet ist.
00:03:45: So, ja, Gott hat sich eher ausgedacht, er darf die Regeln aufstellen.
00:03:48: Und wenn du beim Uno spielen, plötzlich, ja, die du kommst aus dem Gefängnis Freikarte spielst, funktioniert es nicht.
00:03:54: So spielt man halt nicht.
00:03:56: Und man lebt halt auch nicht eher, wie man halt Bock hat, sondern wie Gott sagt, so ist es richtig.
00:04:01: Zumindest wollen wir das versuchen.
00:04:03: Ja, und so und nur so gelingt er... Wenn wir nach den Regeln spielen oder nach dem wie erstes ausgedacht hat, Regeln ist ja unromantisch, an der ist ja eigentlich nicht ein Zett an Regeln, sondern irgendwie ein Fahrplan, so Sachen an die man denken muss, damit ihr gelingt.
00:04:18: Und übrigens, ich habe es von einigen gehört, das Gleiche geht auch so ein bisschen für das Thema Kleiderordnung vor letzter Woche.
00:04:24: Da waren vielleicht auch der eine oder andere so, ja, Philipp kann mir doch nicht vorschreiben, was ich anzuziehen habe.
00:04:30: Richtig, kann ich nicht, mache ich nicht.
00:04:32: Ich mache es nur bei meiner Familie, weil da kann ich es vorschreiben.
00:04:36: Im Dialog mit meiner Frau und dem Monolog mit meinen Töchtern.
00:04:39: Ja, also ich rede da schon mit Jess drüber.
00:04:42: Aber ich kann euch nicht vorschreiben, was ihr zu tragen habt, aber Gott kann es euch vorschreiben.
00:04:46: Und irgendwo steht da halt doch dieses Wort Käusch.
00:04:49: Und es ist gut, dass das so ein bisschen relativ ist durch die Kulturen, also da steht ja jetzt nicht, was man wie lang der Rock sein muss oder so, steht ja nicht.
00:04:56: Da steht irgendwie Käusch.
00:04:58: Und jede Frau muss sich selbst im Dialog mit Gott fragen, was heißt das denn für mich?
00:05:02: Ja?
00:05:03: Jesus, freust du dich, wenn ich diesen Pulliern hab?
00:05:05: Ja?
00:05:05: Oder wenn ich dieses Oberteil hab?
00:05:07: Oder nicht?
00:05:08: So.
00:05:09: Es ist nicht meine Entscheidung.
00:05:10: Will ich auch nicht, will ich für euch entscheiden, ja?
00:05:12: Ihr müsst das mit Gott ausmachen.
00:05:14: Und genauso müsst ihr das auch mit Gott ausmachen, wie ihr eure Beziehungen und später auch eure Ehe leben wollt, falls ihr mal heiratet.
00:05:21: Wieso muss man überhaupt über die Rolle von Mann und Frau in der Ehe reden?
00:05:25: Sind doch eh alle gleich.
00:05:29: Und der Punkt ist, wir sind alle gleich im Sinne von Wert.
00:05:33: Mann und Frau sind beide Ebenbild Gottes.
00:05:36: Aber wir sind unterschiedlich.
00:05:38: Denn Gott liebt Verschiedenheit.
00:05:41: Gott liebt, dass unterschiedliche Dinge sich gegen sich ergänzen.
00:05:44: Zum Beispiel in der Schöpfung gibt es sich immer nur die gleiche Kreatur.
00:05:47: Sondern es gibt Pflanzen und Tiere und Pilzen und alles Mögliche.
00:05:50: Und es ist irgendwie so ein Kreislauf.
00:05:52: Eine Pflanze produziert Sauerstoff, das Tier produziert CO², wo man die Pflanze lebt.
00:05:58: Es ist nur ein schöner Kreislauf, der sich ergänzt.
00:06:00: Die Schöpfung würde nicht aufgehen, wenn es nur Pflanzen oder nur Tiere gäbe.
00:06:03: Und genauso hat Gott aus sich dafür entschieden, Mann und Frau mit unterschiedlichen Fähigkeiten, mit unterschiedlichen Schwerpunkten, mit unterschiedlichen Rollen und Aufgaben zu erschaffen, damit sie sich ergänzen, damit ein harmonischer Kreislauf entsteht.
00:06:16: Gott erschafft ganz am Anfang Licht und Dunkelheit, die sich ergänzen, wozu?
00:06:20: Um uns irgendwie Zeit zu geben, Tage, Monate, Jahre und so weiter.
00:06:24: Gott erschafft dieses Trend, das Wasser in ein unteres und ein oberes Gewölbe, wenn ihr den Schöpfungsbericht kennt, ja, so sagen... die Welt und den Himmel.
00:06:32: Gott trennt das Land und macht irgendwie das Meer, wo es weiter runter geht und das Land, wo es halt so weiter hoch geht, damit wir tocknen Land haben.
00:06:39: Und er schafft auch Mann und Frau.
00:06:41: Die sind unterschiedlich und wir in unserer ergänzenden Unterschiedlichkeit in der Ehe, aber auch in der Jugendgruppe ergänzen wir uns ja auch.
00:06:49: Und sind wir sehr gut.
00:06:52: Männer und Frauen sind unterschiedlich und das ist gut und deswegen haben sie auch einen unterschiedlichen Auftrag.
00:06:56: Und der Bibeltext, den wir uns heute anschauen wollen, ist ein bisschen länger.
00:07:01: Ich lesen euch trotzdem vor.
00:07:03: Ja, und da sind so paar Triggerwörter dabei, sowas wie ordnet euch unter, wir erklären nachher, was das bedeutet.
00:07:11: Ordnet euch einander unter in der Furcht Christi.
00:07:14: Die Frauen den eigenen Männern als dem Herrn.
00:07:17: Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch der Christus das Haupt der Gemeinde ist.
00:07:21: Er als Retter des Leibes.
00:07:23: Wie aber die Gemeinde sich dem Christus unterordnet, so auch die Frauen den Männern in allem.
00:07:30: Ihr Männer liebt eure Frauen, wie auch der Christus, die Gemeinde geliebt und sich selbst für sie hingegeben hat.
00:07:35: Um sie zu heiligen, sie reinigen durch das Wasserbad im Wort, damit er die Gemeinde sich selbst verherrlich darstellte, die nicht flecken oder hunzel oder etwas dergleichen hat, sondern dass sie heilig und tadellos ist.
00:07:46: Warum steht dieser Text in der Bibel?
00:07:49: Nun, Gott steht auf Ordnungen.
00:07:51: Ja, er hat Ordnungen geschaffen.
00:07:53: Alles hat irgendwie Ordnung.
00:07:55: Am Anfang lesen wir, ja, die Welt war Tohu, war Bohuk, vielleicht kennt ihr das Wort, ist ein bisschen alt, ja, Chaos.
00:08:01: Am Anfang ist die Welt noch Chaos und der Geist Gottes schwebt über den Wassern und der Geist Gottes bringt Ordnung.
00:08:08: Ja, der Geist Gottes bringt auch Ordnung in Familie und in Gemeinde und in die Gesellschaft, in den Staat, aber auch in die Familie.
00:08:15: Und was ich spannend finde, vielleicht, wenn ihr mal die zehn Gebote studiert, Das fängt ja beim wichtigsten Gebot an.
00:08:22: Du sollst keine anderen Götter haben und dann wird es sozusagen unwichtiger.
00:08:27: Weniger schlimmer als andere Götter ist sich ein Gottesbild zu machen.
00:08:29: Weniger schlimmer als ein falsches Gottesbild zu haben ist irgendwie schlecht über Gott zu reden.
00:08:32: Da hat man so eine Abstufung nenn ich es mal und dann in diesen Gebot... Umgang miteinander, Kopie soll sich morden, das Schlimmste, ja, ich glaube danach, du sollst nicht ehebrechen, ja, auch ganz schlimm, dann sollst du dich stehlen, du sollst nicht lügen und so weiter, am Ende Kopie soll sich begehren, ist so eine Sache, die im Kopf geschieht, der ist irgendwie am wenigsten dramatisch.
00:08:51: Und vor diesem du sollst nicht morden steht, ja, du sollst deine Eltern ernen.
00:08:56: Wo ich mich mal schon mal gefragt habe, warum erachtet Gott das Gebot, dass wir die Eltern ehren sollen, höher, als das wir nicht morden sollen.
00:09:05: Und ich glaube, der Grund ist, dass Gott zutiefst auf Ordnung steht.
00:09:09: Er hat sich was ausgedacht.
00:09:10: So eine Hierarchien ist auch so ein unmodernes Wort.
00:09:14: Unternehmen wollen immer flacher Hierarchien haben, aber Gott hat sich Hierarchien ausgedacht.
00:09:18: Erst oben, wir Menschen sind unten.
00:09:20: Die Eltern sind oben, deswegen müssen die geerrt werden.
00:09:22: Wir Kinder sind unten, deswegen sollen wir Gehorsam sein.
00:09:24: Deswegen sollen wir sie respektieren, sollen nicht gegen sie murren und so weiter.
00:09:29: Und sonst entsteht Chaos.
00:09:32: Und diese Ordnung setzt ihr überall ein.
00:09:33: In einer Gemeinde gibt es Gemeinde Älteste, an die wir uns halten sollen, wo wir nicht irgendwie lästern sollen in ihren Rücken, sondern wir nie sagen, wir machen jetzt eine Kita, sondern wir sagen, okay, für mich vielleicht nicht so gut, bin ich nie überzeugt, aber ich trage das mit.
00:09:45: Ich bete für das Projekt, ich spende dafür, ich stehe hinter meinen Ältesten.
00:09:49: Ja, genauso auch beim Start.
00:09:51: Wir sollen uns an die Regeln halten, selbst wenn die Regeln dumm sind.
00:09:53: Außer die Regeln sind sündig, dann müssen wir sich daran halten.
00:09:56: Es gilt für Lehrer und Schüler, die wir respektieren sollen und in der Familie gilt irgendwie ja Vater, Sohn, also Vater Gott, Sohn Gott, Mann, Frau, Kinder.
00:10:08: Aber wie kann es das sagen?
00:10:09: Das bedeutet doch irgendwie, dass Männer und Frauen doch irgendwie einen unterschiedlichen Wert haben.
00:10:13: Könnte jetzt so ein Einwand sein.
00:10:15: Nun, für beides dieses liebt... Ja, ihr Männer liebt eure Frauen und ihr Frauen ordnet euch euren Männern untern, ist Jesus das Vorbild.
00:10:25: Ja?
00:10:25: Jesus liebt die Gemeinde so sehr, dass er sich hingegeben hat mit seinem Leben und die Gemeinde soll sich seiner Führung unterordnen.
00:10:34: Aber das ist nicht das Ende.
00:10:36: Jesus ordnet sich selbst dem Vater unter.
00:10:39: Jesus sagt, ich kann nichts tun, außer was ich meinem Vater tun sehe.
00:10:44: Jesus sagt zum Vater ja, nicht mein wille Geschehe, sondern dein wille Geschehe.
00:10:48: Vater, ich möchte nicht ans Kreuz gehen, aber wenn du sagst, dass es das Beste für mich ist, wenn ich am Kreuz sterbe, dann mache ich das.
00:10:54: Warum?
00:10:55: Weil ich mich dir unterordne.
00:10:57: Und wenn sich Gott, Jesus, Gott, Vater unterordnet, dann haben wir da eine Hierarchie.
00:11:03: Aber wir haben natürlich keine Wertigkeit, ja, wir sind ja nicht irgendwie Griechen, wo irgendwie Zeust ganz oben steht und Apollon und die anderen unten, ja, dass der Vater oben ist und Jesus der Sohn ist unten, so ist das ja nicht.
00:11:16: Ja, wir haben eine drei Einigkeiten, die sind alle gleich wert, die sind alle drei voll Gott.
00:11:21: Aber irgendwie gibt es diese Hierarchie von Vater zu Sohn.
00:11:24: Ja, der Vater sagt, was lang geht und der Sohn sagt, alles klar, Boss, ich bin dabei.
00:11:28: Warum, weil ich dich liebe.
00:11:30: Und der Vater führt den Sohn, so wie er ihn führt, warum, weil er ihn liebt.
00:11:35: Und sie sind natürlich nicht weniger gleich.
00:11:39: Sie sind nicht weniger wert oder nicht unterschiedlich wert oder sowas.
00:11:43: Also, Gott setzt eine Ordnung ein, die aber nichts mit Wert oder Bedeutung oder Wichtigkeit zu tun hat.
00:11:51: Gott setzt eine Ordnung ein, weil es Ordnung braucht, damit Leben funktioniert.
00:11:56: Warum dieser Text?
00:11:57: Warum steht er in der Bibel?
00:11:58: Weil durch den Sündenfall die Ordnung durcheinander gebracht worden ist.
00:12:02: Ja, das, was normal war vor dem Sündenfall, gar nicht thematisiert, wer musste, dass der Mann irgendwie zuerst da war.
00:12:08: wurde zerstört.
00:12:10: Und Sündel zerstört nicht nur die Beziehung Mensch-Gott, sondern zerstört auch die Beziehung Mann-Frau.
00:12:15: Frauen sollen sich unterordnen, Männer sollen ihre Frauen lieben.
00:12:20: Steht im Text, haben wir gerade gelesen.
00:12:22: Fragen an euch.
00:12:23: Sollen Frauen auch ihre Männer lieben?
00:12:28: Nein.
00:12:30: Sollen Frauen ihre Männer lieben?
00:12:32: Kommon.
00:12:33: Ja, danke.
00:12:34: Habe ich letzte Woche euch vorgelesen, ja.
00:12:36: Alte Frauen sollen die jungen Frauen ermahnen, dass die ihre Männer lieben, ja.
00:12:41: Sollen Männer sich unterordnen?
00:12:44: Was?
00:12:45: Lautsagen?
00:12:46: Ja?
00:12:47: Sagt jemand nein?
00:12:49: Okay?
00:12:50: Hier im Text haben wir gelesen, ordnet euch einander unter, in der Furcht Christi.
00:12:55: Ja?
00:12:57: Männer sollen Frauen lieben, Frauen sollen Männer lieben, ja?
00:12:59: Männer sollen sich Frauen unterordnen, Frauen sollen sich Männer unterordnen.
00:13:03: So.
00:13:04: Und dann, kurze Zusammenfassung und dann nimm Paulus sich Raum und erklärt das nochmal genau, ja?
00:13:09: Ihr Männer liebt eure Frauen, wie Christus die Gemeinde.
00:13:12: Ihr Frauen ordnet euch euren Männern unter, wie ihr euch auch Christus untergeordnet habt.
00:13:17: So, und wenn wir mal dieses, also klar, dieses Unterordnungs- und Liebesgebot gilt für beide, aber Paulus betont das und auch andere Autoren des neuen Testament betonen das.
00:13:27: Dieses Frauenordnet euch unter, Männer liebt eure Frauen, betonen sie immer wieder.
00:13:32: Ist das irgendwie ein Standardproblem?
00:13:33: Ja, egal, in welche Gemeinde Paulus oder... Petrus gegangen sind, haben, sind es geschrieben.
00:13:38: Irgendwie ein Brief an die Colostar, das war in Griechen.
00:13:41: Ihr Frauen ordent euch euren Männern unter, wie es sich im Herd zieht.
00:13:46: Ihr Männer liebt eure Frauen seitlich.
00:13:47: bitte gegen sie.
00:13:50: Gleiches Thema.
00:13:51: Und dann Petrus schreibt eine ganz andere Kultur.
00:13:53: Petrus schreibt an jüdisch geprägte Menschen ebenso.
00:13:56: ihr Frauen ordent euch in eigenen Männern unter.
00:13:59: Ihr Männer ebenso, wohnen verständnisvoll mit ihnen zusammen.
00:14:01: als dem Schwächeren, dem weiblichen Gefäß, habe ich letzte Woche erklärt und gebt ihnen Ehre.
00:14:06: Ja, Frauen ordnet euch unter, Männer liebt eure Frauen.
00:14:11: Also gilt für beide, aber speziell wird das nochmal betont.
00:14:16: Warum?
00:14:16: Ich glaube die Autoren des neuen Testament haben, egal wo sie hingeguckt haben, wahrscheinlich auch in ihre eigenen Ehen.
00:14:22: Ja, Pause ist speziell nicht, aber Petrus war verheiratet, haben gesehen, okay, das ist irgendwie was durcheinandergekommen.
00:14:28: Ja, irgendwie ist diese natürliche Ordnung durcheinandergekommen und Männer haben anscheinend mehr ein Problem, ihre Frauen zu lieben.
00:14:36: Und Frauen haben eher ein Problem, sich unterzuordnen.
00:14:39: So, ja, am Anfang war Chaos.
00:14:43: Nach dem Sündenfall war Chaos, ja.
00:14:45: Wir lesen, so sagen, die Folgen des Sündenfalls, da kommt, okay, ihr Frauen ihr Problemen beim Gebären wird nicht mehr Spaß machen und ihr Männer ihr müsst hart auf Wacke arbeiten und du Schlange wirst aufverflucht.
00:14:55: Verschleich, ich kenne die Geschichte, ich greif euch nur diesen Einsatz aus.
00:14:57: Nach deinem Mann, sagt Gott zu Eva, nach deinem Mann wird dein Verlangen sein, er aber wird über dich herrschen.
00:15:04: Es sind sehr komischer Fers.
00:15:06: kann man irgendwie komisch verstehen.
00:15:08: Wir brauchen, um diesen Vers zu verstehen, eine andere Situation, wo Gott genau das Gleiche sagt in einer anderen Situation.
00:15:14: Da sagt er zu kein, ja.
00:15:15: Kein und Abel waren die Söhne von Adam und Eva.
00:15:18: Die hatten Beef zusammen.
00:15:19: Kein war zornig auf Abel.
00:15:22: Gott warnt ihn vor der Sünde und spricht dann zu kein, wenn du aber nicht recht tust.
00:15:28: Lagert die Sünde vor der Tür.
00:15:30: Die gleiche Formulierung.
00:15:31: Und nach dir wird ihr verlangen sein, du aber sollst über sie herrschen.
00:15:36: Also das Verlangen, was wir Menschen gegenüber der Sünde haben, ist das gleiche Verlangen, was die Frauen gegenüber ihren Männern haben.
00:15:46: Daran sehen wir, das ist kein gutes Verlangen.
00:15:48: Das ist nicht ein, oh, ich liebe dich, ich möchte bei dir sein.
00:15:51: Das ist irgendwie ein negatives Verlangen, ein destruktives Verlangen, was uns von Gott wegzieht.
00:15:55: Und genauso wie wir über Sünde herrschen sollen, wir sollen uns ja davon nicht, wir sollen ja über Sünde triumphieren und die sollen Sünde besiegen.
00:16:05: steht irgendwie im Raum, dass der Mann über die Frau herrscht.
00:16:09: Nicht nach der göttlichen Ordnung, sondern so triumphierend, siegend.
00:16:14: Und ich glaube, keine Frau möchte von ihrem Mann besiegt werden.
00:16:18: Also, da seht ihr das Kernproblem.
00:16:20: Die Frau hat irgendwie so einen Verlangen, sich aufzubegären.
00:16:25: Gottes... Ordnung auszuhebeln, wenn wir sündigen, hebeln wir ja auch Gottes Gebote aus.
00:16:31: Die Frau hat das Verlangen über ihren Mann, da rauszubrechen aus dieser Ordnung, die Gott als Gute achtet hat.
00:16:37: Und vielleicht kennt ihr solche Typen von Frauen, die immer irgendwie nach vorne preschen müssen, nicht weil sie engagiert sind oder irgendwie extrovertiert oder so was.
00:16:48: Ich werde jetzt nichts gegen solche Frauen haben, aber die halt einfach bestimmen müssen um das Bestimmenswillens.
00:16:54: Vielleicht kennt ihr solche Frauen?
00:16:55: Ja, ich habe... Dadurch, dass ich ja auch in paar anderen Gemeinden unterwegs bin, so einblickt in manche anderen Gemeinden und viele Gemeinden gehen daran kaputt, dass so dieser Bestimmertypfrau, der sagt so jetzt, entscheide ich mal, einfach weil ich bestimmen möchte, dass der ganz oft Gemeinde kaputt macht.
00:17:15: Warum?
00:17:16: Weil er sich raushebelt aus dieser göttlichen Ordnung.
00:17:19: Und sagt jetzt bestimmen ich, nicht weil ich irgendwie... weisere oder bessere geistlichere Ideen habe als als die Männer in der Gemeinde, sondern weil ich bestimmen will, weil ich bestimmen muss.
00:17:30: Ja, und ich finde es als Mann total unattraktiv, ein Typ von Frau, der halt einfach, also versteht mich falsch, ja, ich habe nichts gegen starke Frauen, ich habe selbst eine starke Frau, die eine feste eigene Meinung hat.
00:17:41: Ja, und da ringen wir auch manchmal und ist auch gut so.
00:17:43: Ja, ich freue mich, dass ich nicht so eine Ja-und-Armensager-Frau, sondern dass ich eine starke Frau in meiner Seite habe.
00:17:49: Die hat, ich habe gestern in einer... in einem sehr liberalen Kontext gepredigt und sie hat mir erzählt, sie hat die ganze Zeit für mich gebetet.
00:17:55: Ja, ich habe es gemerkt.
00:17:56: Ich war voll vom Heiligen Geister erfüllt.
00:17:57: Ich bin froh, eine starke Frau zu haben.
00:17:59: Aber ich bin froh, dass ich keine Frau habe, die diese nach vorne präsentiert, ich, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist, wer ist andere Menschen zu lieben, es Macht auszuüben, über sie.
00:18:26: Und das ist das Schicksal von Tausenden von Frauen, die in Ehen feststecken, wo der Mann über sie herrscht, wie so ein Tyrann.
00:18:33: Ja, irgendwie, die in häuslicher Gewalt gefangen sind, die geschlagen werden, die beschimpft werden, die gedämen liegt werden von ihrem Mann.
00:18:39: Und entweder kommen sie da nicht frei, weil sie irgendwie selbst so ein toxisches Bild von sich selbst haben oder weil sie halt in so einer, ich sag mal, falsch... gepredigten Rolle von Unterordnungen, ja, du darfst dein Mann nicht verlassen und so weiter drinstecken und sagen, okay, ich ertrag lieber alles, bevor ich irgendwie mal aufbegege, ja.
00:18:56: Das ist nicht, wie Gott sich Ehe vorgestellt hat.
00:18:59: Also, falls ihr meine Situation seid oder das mitbekommt, das ist sagen komplexer als das, was ich heute sage, werde.
00:19:05: ich präsentiere euch heute das Idealbild, ja.
00:19:08: Wenn man das einseitig hat, eine ordnet sich unter, der andere liebt nicht oder andersrum, ist immer ein Problem, dann ist immer eine Verwaltungsmangel.
00:19:14: Ich präsentiere euch heute das Idealbild damit ihr das mal lebt und damit ihr euch Partner sucht, die noch nicht verpartnert sind, die das leben wollen.
00:19:22: Und dann kann man eine andere arbeiten.
00:19:24: Aber wenn es so komplett unterschiedliche Werte sind, ja, ist ein ganz schwieriges Thema, darum geht es heute nicht.
00:19:29: Ja, deswegen sagt Paulus und Petrus, die sagen, Männer liebt eure Frauen, wir wissen, dass ihr damit ein Problem habt.
00:19:38: Wir wissen, es gibt ganz viele Männer, die sind irgendwie passiv, die liegen zu Hause faul auf der Couch rum, ja, und die lieben nicht ihre Frauen, dann lassen sie den Abwasch machen, während sie selbst Fernseher gucken.
00:19:46: ist, glaube ich, Realität in Millionen von deutschen Haushalten.
00:19:50: Vielleicht waren eure Eltern so, Frauen machen alles zu Hause, der Mann sitzt irgendwie vom Bildschirm.
00:19:55: Das ist in meiner Meinung nach keine Liebe.
00:19:57: Und die gleichen Tendenzen bemerke ich bei mir, dass ich froh bin, wenn Jess alles macht, dass ich irgendwie Frau linsen kann.
00:20:02: Und da arbeite ich an mir, dass ich sie mehr liebe und mehr mache im Haushalt.
00:20:07: Und dann sagt es nicht nur Männer lieben über Frauen, sondern ihr Frauen ordnet euch unter.
00:20:12: Warum?
00:20:13: Weil sie sehen, das ist eine Vielzahl an an schlecht dominanten Frauen gibt, die ihre Stärke missbrauchen, um ihre Männer auszuhebeln aus dieser Führungsrolle, um ihre Männer zu manipulieren, damit sie die kleinen Herrscherinnen ihrer Familie sind.
00:20:28: Ja, macht beide, beides, ja, alle sollen sich gegenseitig lieben und utthauen, aber das ist der Schwerpunkt davon.
00:20:35: Behaltet diese göttliche Ordnung ein.
00:20:37: aus ganz oben, steht Vater Gott, dann kommt Jesus, dann kommt der Mann, dann die Frau, dann die Kinder.
00:20:43: Warum soll, warum nicht andersherum, warum soll der Mann das Hauptsein der Familie und nicht die Frau?
00:20:48: Ja, keine Ahnung, vielleicht, ich hoffe, ich trete keine Frau zu nahe, vielleicht liegt es daran, dass Frauen tendenziell etwas emotionaler sind als Männer und damit auch empfänglicher sind für Beziehungen und durch auch ausgeschehene Beziehungen häufiger Dysharmonie reinbringen können.
00:21:12: Was meine ich damit?
00:21:14: Ich glaube Sachen haben absichtlich Eva versucht und nicht Adam.
00:21:18: Warum?
00:21:18: Weil Eva irgendwie empfänglicher war für diese Versuchung, nicht dass Frauen leichter auf Versuchung generell reinfallen.
00:21:25: Ja, letzte Woche viel über Männer und unser... Versuchungsproblem erzählt, sondern irgendwie diese Schwingungen über den Beziehungsbau irgendwie diese Ordnung auszuheben.
00:21:34: Vielleicht können wir es bis nachvollziehen.
00:21:36: Ich möchte jetzt auch nicht zu viele Worte daran palieren, dass nicht wichtig ist.
00:21:38: Das Wichtige ist, ich weiß nicht, warum genau Gott diese Ordnung bestimmt hat.
00:21:42: Er hat sie bestimmt.
00:21:44: Und unsere Aufgabe ist es, das zu leben, weil dadurch unsere Ehe gelingt.
00:21:49: Wie sieht Liebe aus?
00:21:52: Ja, what is love?
00:21:53: Ihr Männer... Lieb eure Frauen, wie auch der Christus die Gemeinde geliebt und sich selbst für sie hingegeben hat.
00:22:00: Um sie zu heiligen, sie reinigen durch das Wasserbad im Wort, damit ihr die Gemeinde sich selbst verherrlich darstellte, die nicht Flecken oder Hunzle oder etwas gegleichen hat, sondern dass sie heilig und tadellos ist.
00:22:10: So, ich lese den Text nochmal, dann möchte ich von euch zwei Punkte hören, wie Männer ihre Frauen lieben sollen, nämlich wie Christus die Gemeinde liebt.
00:22:17: Also, Eimenschaften oder Konsequenzen von Jesu Liebe zur Gemeinde.
00:22:22: Ihr Männer liebt eure Frauen, haben wir gehört, wie auch der Christus die Gemeinde liebt hat, wenn es jetzt kommt, und sich selbst für sie hingegeben hat, um sie zu heiligen, sie reinigen durch das Wasserbad im Wort, damit ihr Gemeinde sich selbst verherrlich darstellt, die nicht Flecken oder Hunzle oder etwas dergleichen hat, sondern was sie heilig und haddlos ist.
00:22:41: Wie soll der Mann die Frau leben?
00:22:46: Mit Hingabe, genau.
00:22:49: wie Jesus sich hingegeben hat.
00:22:51: Völlige Hinnahme.
00:22:52: Das war das Thema von ein paar Wochen.
00:22:54: Stufe eins ist, wir Männer machen den Abwasch für die Mädels.
00:22:57: Statt irgendwie voll auf der Couch zu sitzen.
00:22:59: Dienend.
00:22:59: Jesus war ein Diener.
00:23:01: Jesus ist das Haupt der Gemeinde.
00:23:03: Und was macht er?
00:23:04: Er wäscht die Füße der Apostel.
00:23:06: Und niemand wäscht kleine Füße.
00:23:09: Das ist Hingabe.
00:23:10: Das ist Leiterschaft nach göttlichen Maßstab.
00:23:14: Man begibt sich auf das Niveau derjenigen... den man dient, die man anleiten möchte sozusagen herunter oder zu dem Niveau hin und leitet sie durch Vorbild an, durch vorbildliches Lieben.
00:23:29: Das ist kein Herrschen wie ein Tyrann, das ist Selbstaufveropferung um das Wohl des Anderen.
00:23:35: Wir haben mal so ein Ehevorbereitungskurs und hat auch mal so ein junger angehender Ehemann, so ein bisschen abfällig gesagt, ja, wir Männer haben ja schon das bessere Lobis, da die Frauen müssen sich unterordnen.
00:23:43: Ich sag, bist du bescheuert?
00:23:46: Unterordnungen ist relativ leicht.
00:23:47: Du musst einfach nur das machen, was dein Mann macht.
00:23:49: Unser Los ist unmöglich.
00:23:50: Wir schaffen es nie, die Frau so zu leben, wie Christus die Gemeinde liebt.
00:23:56: Denn eine Frau wird in ihrer Rolle als Ehefrau, wenn sie richtig gut ist, Erfolg haben können.
00:24:00: Du wirst immer scheitern.
00:24:01: Dann sagt er, stimmt, habe ich noch nie darüber nachgedacht.
00:24:03: Also, ihr Männer, wenn ihr denkt, so geil, ja, bestimmt, ihr ist voll mal ein Ding,
00:24:07: wenn du
00:24:07: bestimmen willst, musst du dir erstmal so lieben, wie Christus die Gemeinde liebt.
00:24:11: Sonst verpufft dein Führungsanspruch.
00:24:14: Oder zumindest sollst du dir sehr viel Mühe geben, das zu tun.
00:24:19: Und ich glaube, das gilt in allen Leitenschaftspositionen.
00:24:22: Das versuche ich auch als Jugendleiter zu tun.
00:24:25: Nicht irgendwie zu sagen, hey, das machen wir, ihr müsst jetzt hier nach meiner Pfeife tanzen, sondern ich versuche, ja, könnt ihr mal Feedback geben, ob das klappt, ja, ich versuche, meine Mitarbeiter zu lieben.
00:24:32: Ja, und ihnen zu dienen.
00:24:34: Und mich nach ihrem Wohlwollen zu verhalten.
00:24:38: Christi, liebe ist bedingungslos.
00:24:40: Ja, Christi, liebe... Christi, liebe ist bedingungslos.
00:24:45: Christi, liebe, verlangt keine Gegenleistung.
00:24:48: Nach dem Motto ja, erst wenn du dich unterordnest, liebe ich dich.
00:24:51: Nein.
00:24:53: Wir Männer lieben unsere Frauen.
00:24:55: Wenn sie sich unterordnen, fällt es uns leicht.
00:24:57: Wenn wir so nörgelnde, meckante, zänkische Frauen haben, ja, fällt es uns schwer.
00:25:04: Aber es ist trotzdem unser Auftrag.
00:25:07: Ja, es geht auch andersrum, sich einem Mann unterzuordnen, ist leicht, wenn er... Liebt, wie Christus einen liebt.
00:25:13: Aber denkt dran, wir müssen uns zuallererst Christus unterordnen.
00:25:15: Und wenn er sagt, ja, liebe die andere Person, ordentlich unter, müssen wir das tun, ohne Gegenleistung zu erwarten.
00:25:21: Der Mann ist das Haupt eingesetzt von Gott.
00:25:26: Es ist unsere Aufgabe als Männer, Liebe vorzuleben.
00:25:29: Wir müssen der Erste sein, der nach einem Konflikt um Vergebung bittet.
00:25:32: Wir müssen der Erste sein, der Schuld bekennt.
00:25:35: Wir müssen der Erste sein, der auf unsere Partnerin zugeht.
00:25:39: Warum, weil Jesus immer derjenige war, der in den ersten Schritt getan hat.
00:25:43: Das ist unser Maßstab.
00:25:44: Und liebe Mädels, ihr wollt so jemanden heiraten.
00:25:48: Hoffe ich zumindest.
00:25:50: Ja, das sollte eure Maßstab sein.
00:25:51: Oder zumindest ein Mann, der das versucht zu leben.
00:25:53: Und wenn nicht, ja, Finger davon.
00:25:55: Seid lieber, lernt es lieber, glücklich Single zu sein, als versuchen in so einer Beziehung glücklich zu werden.
00:26:04: Da werdet ihr nämlich scheitern.
00:26:06: Leitung bedeutet nicht... Zu herrschen.
00:26:09: Leitung bedeutet sich kleiner zu machen.
00:26:12: Natürlich gebe ich nach als Erster.
00:26:14: Natürlich springe ich auf und helfe dir.
00:26:16: Natürlich suche ich den Fehler zuerst bei mir.
00:26:18: Das bedeutet es zu lieben, dienend zu leiten und zu lieben, wie Christus die Gemeinde liebt.
00:26:24: Und dann der zweite Punkt.
00:26:25: Wer weiß es noch?
00:26:27: Hingebungsvolle Liebe?
00:26:30: Ihr Männer liebt eure Frauen, wie auch der Christus, die Gemeine geliebt und sich selbst für sie hingegeben hat, um sie zu heiligen, sie reinigen durch das Wasserbad im Wort, damit er die Gemeine sich selbst verherrlich darstellte, die nicht Flecken oder Hunze oder etwas dergleichen hat, sondern dass sie heilig und handlos ist.
00:26:46: Wie bitte?
00:26:47: Genau.
00:26:48: Es ist, ja, Jesus liebt die Gemeinde zur Reinigung.
00:26:53: Er liebt uns und durch seine Liebe werden wir immer Heiliger und schmeißen Sünden aus unserem Leben raus, ja und unsere Gemeinde wird, sollte Immer Heiliger und Reiner und Idealer und liebevoller werden und so weiter.
00:27:02: Und das Ziel oder der Auftrag an uns Männer zu unseren Ehefrauen ist die so zu liebende, dass sie gereinigt werden.
00:27:10: Die Sünden der Frau sind Verantwortung des Mannes.
00:27:14: Plötzlich ist es doch nicht mehr so geil.
00:27:16: Ja, geil kann leiten.
00:27:17: Ja?
00:27:18: So, vielleicht, ja, stellt euch irgendwie das vor, so ein Mann, der schon seit zwanzig, dreizehn Jahren verheiratet ist und sagt, oh, meine Frau, die ist so ein sänkisches Weib, keine Ahnung, haben wir viel darüber gesprochen in den letzten Wochen, ja?
00:27:27: Es ist seine Verantwortung.
00:27:28: Er hat seine Frau zu einem zänkischen Weib kommen lassen, sich entwickeln lassen.
00:27:34: Es ist unsere Verantwortung, als Männer, als Leiter, als Haupt auch unsere Frauen zu achten und Tendenzen der Sünde zu identifizieren und das anzusprechen und zu sagen, ey, wenn du das und das weiter machst, in zwanzig, dreißig Jahren habe ich so ein wandelndes Güllefass neben mir.
00:27:51: Das will ich nicht, das willst du nicht, wir müssen daran arbeiten.
00:27:53: Ja, natürlich liebevoll.
00:27:55: Wir haben es vorhin gelesen, da seid nicht bitter gegen sie.
00:27:57: Es bringt nichts, wenn du im Herbst diese Verbitterung in dir hast und gegen deine Frau motzt oder sowas.
00:28:03: Du musst liebevoll, so wie Christus Sünde in deinem Leben anspricht, musst du es bei deiner Frau machen.
00:28:07: Du musst leiten, voran gehen und ermutigen.
00:28:10: Und irgendwie, ähm, keine Ahnung.
00:28:14: Bewegen gerade das Thema Gottesfurcht und Heiligkeit und wir haben so viel Müll in unserem Leben, den wir rausschmeißen wollen und keine Ahnung, was eure Stunden am Handy so pro Tag sind.
00:28:25: Bei uns waren es so drei bis vier Stunden im Schnitt pro Tag.
00:28:26: Ich dachte, das ist eigentlich so viel.
00:28:28: So viel Zeit, Sinnlos, verdattelt.
00:28:31: Dann habe ich gesagt, komm, wir machen jetzt maximal eine Stunde Handyzeit am Tag und alles andere wie Navi an oder so muss halt gerechtfertigt werden vor dem anderen.
00:28:41: Und kein Handy, bevor wir Zeit mit Gott verbracht haben.
00:28:45: Ja, kein Handy, bevor ich fünfzehn Minuten gebetet habe.
00:28:47: Kein Handy, bevor wir, wenn wir sagen, freien Morgen abends in unserem Liebe gelesen haben.
00:28:51: So, das war meine Aufgabe als Mann, diese Tendenz in unserem Leben, Zeit zu verschwenden, ja, zu identifizieren, anzusprechen, im Dialog mit meiner Frau auch zu überlegen, wie machen wir das?
00:29:01: und dann die Entscheidung zu treffen, das machen wir jetzt.
00:29:03: Oder ich habe vor anderthalb Jahren, vor fast zwei Jahren gesagt, wir sagen jetzt jeden Abend, ja, abwechselnd, zehn Sachen geht da, für die wir dankbar sind.
00:29:11: Weil ich nicht möchte, dass wir so ne Meckerer Deutschen werden.
00:29:14: Ja, deutsche Meckern immer.
00:29:14: Ich möchte ein dankbarer Deutscher werden.
00:29:16: Aus dem Freude und Fröhlichkeit strahlt.
00:29:18: Und wie machen wir das?
00:29:19: Wir müssen mehr Danke sagen.
00:29:20: Okay, jeden Abend, wenn Jess müde ist, sagen wir, wir müssen noch Danke sagen.
00:29:24: Wir machen sich jeden.
00:29:24: jeden Abend, wenn wir richtig müde sind, machen wir es nicht.
00:29:27: Aber meistens machen wir es.
00:29:29: Oder eine andere Sache, wo ich gesagt habe, mir ist es wichtig, ja, diese Sünde, was ich gesagt habe, eine Sünde im Kleinsten zu identifizieren und dann rauszureißen, ich möchte, dass wir jeden Abend uns gegenseitig fragen, ja, habe ich mich an dir heute versündigt.
00:29:41: Einfach im Raum zu gehen, damit der andere sagen kann, ja, vorhin ist was du gesagt hast, hat mich verletzt.
00:29:45: Okay, tut mir leid, bitte vergeben, ich vergeben dir gerne.
00:29:48: Warum war ich nicht möchte, dass irgendeine Wurzel der Sünde im Leben von Jess oder in meinem Leben Raum, Gewinn und unsere Ehe zerstört?
00:29:55: Warum?
00:29:56: Weil es meine Verantwortung ist.
00:29:57: Wenn ich in dreißig Jahren ein wandelndes Güllefass neben mir habe, ist es meine Schuld, nicht Jess Schuld.
00:30:02: Es ist meine Verantwortung auf ihre Reinigung zu achten.
00:30:08: Und deswegen, als Mann zu leiden und zu lieben, da kann man kein Schlappi sein.
00:30:14: Da muss man was auf dem Kasten haben.
00:30:15: Es kostet Mut, Sünde anzusprechen.
00:30:19: Ja, ohne Reinigung ist ein Mann, der liebt nur so einen Fußabtreter.
00:30:24: Ja, Schatze mache ich alles klar gerne.
00:30:26: Ja, ohne Sünden im Leben der Frau anzusprechen, ist ein Mann halt irgendwie leicht manipulierbar.
00:30:31: Ja, aber wir Männer müssen stark sein und unsere Verantwortung bewusst werden.
00:30:34: Wir müssen vorangehen und durch Dienung und Liebe leiten.
00:30:38: Drittens, glaube ich, ein ganz wichtiger Punkt.
00:30:41: Es ist unsere Aufgabe, Frauen Identität zuzusprechen.
00:30:44: Sie nicht das, wie deine Frau ist, sondern sie das, was Gott in sie hineingelegt hat.
00:30:50: Du hat mich heute gefragt, nach welchem Kriterium ich meine Jugendmitarbeiter aussuche.
00:30:54: Ich habe gesagt, mir geht es nicht um Qualifikation, sondern mir geht es darum, was ich in den sehe.
00:31:02: Und ich sehe in jedem meiner Jugendmitarbeiter etwas, wo ich sage, geil, mit dem, was ich in der sehe, möchte ich Jugendarbeit machen.
00:31:08: So, es kann sein, dass sie jetzt schon da ist, kann sein, dass es irgendwann später kommt.
00:31:11: Ich hoffe es, ja.
00:31:13: Aber ich sehe das und ich versuche es zu fördern.
00:31:17: Und genau das Gleiche bei meiner Frau, ja.
00:31:19: Meine Aufgabe ist nicht, sie so zu sehen, wie sie ist, sondern sie so zu sehen, wie Gott sie sich ausgedacht hat.
00:31:25: Stichwort, Schönheit.
00:31:26: Selbst wenn ich meine Frau durch, keine Ahnung, war sie... Aufgestanden ist und irgendwie noch ganz verwuschelt aussieht.
00:31:33: Also, ich finde, ich habe kein Problem.
00:31:35: Ich steh nicht gar nicht so auf übergeschminkte Frauen.
00:31:36: Das ist Geschmackssache, glaube ich.
00:31:38: Aber selbst wenn du so auf geschminkte Frauen stehst und dann ist die morgens dann umgeschminkt und irgendwie ... ist es deine Aufgabe, schönheit in das Leben deiner Frau zu sprechen.
00:31:45: Warum?
00:31:46: Weil Gott sie schön geschaffen hat.
00:31:47: Und es ist deine Verantwortung, es hier rein zu sprechen selbst, wenn dein durch die Welt verdorbener Frau um Geschmack irgendwie etwas anderes versucht einzureden.
00:31:59: Sie ist deine Verantwortung, Schönheit ins Leben zu sprechen.
00:32:03: Wisst ihr was ich berührt?
00:32:04: Die Szene zwischen Jesus und Petrus.
00:32:06: Ja, Petrus hat Jesus dreimal verraten.
00:32:08: Jesus hängt ab dem Kreuz bzw.
00:32:10: wird verhört und Petrus so, ja, zehn Minuten früher Jesus, für dich werde ich sterben.
00:32:14: Schei, ein paar Stunden später.
00:32:15: Ja, ne, diesen Typen noch nie gesehen.
00:32:16: Keine ich.
00:32:17: Hey, du sprichst aber so wie der.
00:32:19: Bist du sicher nicht, dass du einer der Jünger bist?
00:32:21: Nee, also sorry, habt ihr noch nie gesehen?
00:32:22: Ich kenn die nicht.
00:32:24: Dann verflucht er sich selbst und sagt wahrscheinlich sowas wie er.
00:32:26: Ja, ich schwöre bei Gott, ich kenne diesen Mann nicht.
00:32:30: So, letzte Begegnung, Petrus und Jesus.
00:32:33: Kurze Zeit später Jesus stirbt, steht wieder auf, treffen die beiden sich wieder.
00:32:37: Und was sagt Jesus?
00:32:38: Ja, Petrus.
00:32:40: Ja, weil sie sind noch Simon.
00:32:42: Simon, ich möchte, dass du mein Petrus wirst.
00:32:44: Petrus heißt Fels.
00:32:45: Ich möchte, dass du der Fels bist, auf dem meine Gemeinde fußt.
00:32:50: Warum?
00:32:51: Nicht weil Petrus so ein toller Hecht war.
00:32:53: Nicht weil Simon so ein toller Hecht war, sondern weil Jesus den Petrus in Simon gesehen hat.
00:32:58: Jesus hat gesehen, was Gott in die Himmelien eingelegt hat, hat gesagt, ich spreche der Identität zu, ich fördere dich.
00:33:05: Und das ist unsere Aufgabe als Mann, nicht nur unseren Frauen Schönheit zu zu sprechen, sondern generell Identität, das herauszufinden, ja zu lernen, sie mit Gottes Augen zu sehen und Identität zu zu sprechen, dass sie wissen, dass sie schön sind und atemberaubend, außergewöhnlich und vielfach begabt.
00:33:22: Und dass Gott für sie einen tollen Plan hat für ihr Leben.
00:33:25: Und es ist unsere Verantwortung, diesen Plan aus der Raus zu kitzeln.
00:33:28: Selbst wenn sie so ein kleines graues Mäuschen ist, was sich nie was traut.
00:33:32: Es ist unsere Aufgabe, das, was Gott in sich hineingelegt hat, Raus zu kitzeln.
00:33:36: Zum Beispiel, meine Mama war immer zappt.
00:33:38: Ich hab Medizin studiert, verfertigt, hat dann für Campus für Christus gearbeitet, hat dann mein Vater geheiratet, war immer zu Hause, bestimmt irgendwie, also, achtzehn Jahre lang.
00:33:47: Sechzehn Jahre lang war sie Hausfrau und Mutter, Fulltime.
00:33:50: Und die hätte nie wieder angefangen zu arbeiten, wenn mein Vater sie nicht ermutigt hätte.
00:33:54: Ja, weil mein Vater hat eine Begabung in meiner Mutter gesehen mit psychisch kranken Menschen zu arbeiten.
00:33:59: Ja, vor allen Dingen mit depressiven und Menschen mit Angststörungen und Erwachsene mit ADHS, das ist so ihr Spezialgebiet.
00:34:04: Und mein Vater hat sie ermutigt.
00:34:06: Ja, und das aus ihr rausgekitzelt.
00:34:08: Und sie war so ein Segen, ja.
00:34:10: So viele Leuten konnte sie helfen.
00:34:12: So viele Leute haben sich durch sie in ihrer Arbeit bekehrt.
00:34:15: Weil sie... den von Jesus erzählt hat.
00:34:18: Fragen sich einen Mann stellen muss, ist wie kann ich meine Frau fördern?
00:34:22: Wie kann ich sie weiterentwickeln?
00:34:24: Wie kann ich das aus ihr rausholen, was Gott in sich hineinlegt hat?
00:34:26: Und wenn du mit einer Frau umgehst, wie mit einer Prinzessin, dann würdest du dich wie eine Prinzessin fühlen und würdest dich wie eine Prinzessin verhalten.
00:34:33: Wenn du ja aber mit dir umgehst wie so eine Arbeitskraft für die niederen Tätigkeiten im Haushalt, würdest du sie zu fühlen und würdest auch so mit dir umgehen.
00:34:41: Es ist unsere Verantwortung, wie sich unsere Frauen entwickeln.
00:34:45: Ich mag das Wort Autorität.
00:34:47: Das ist der Bibel.
00:34:48: Der Mann hat Autorität über die Frau.
00:34:50: Aber Autorität heißt nicht Autokrat.
00:34:53: Autorität kommt von der tainischen Wort Augere wachsen lassen.
00:34:58: Im Begriff der Autorität steckt es drehen, dass der Leiter das Gute wachsen lässt.
00:35:06: Das heißt Autorität.
00:35:07: Ich habe Autorität über euch, ihr seid meine Jugend, ich bin euer Jugendleiter, nicht damit ich euch rumbossen kann, abfaschen und so weiter, sondern um das Gute, was Gott in euch hineingelegt hat, wachsen zu lassen.
00:35:19: Auf ihre Art, ich glaube, jeder Mensch spricht unterschiedlich Liebessprachen, er gibt ein Buch, fünf Sprachen der Liebe.
00:35:27: Falls es euch interessiert, lehst es euch durch.
00:35:29: Es gibt Menschen, die... stehen voll auf Geschenke, auf Lobanerkennung, auf Zweisamkeit, auf Hilfeleistung oder Zärtlichkeit.
00:35:35: Ein Mann muss herausfinden, wodurch fühlt sich seine Frau geliebt und das machen.
00:35:39: Manche Frauen fühlt sich geliebt, wenn man hier Blumen schenkt.
00:35:41: Wenn ich Jess Blumen schenkt, ist es okay, aber sie fühlt sich viel mehr geliebt, wenn ich irgendwie die ganze Küche aufräumt habe.
00:35:48: Und auch wenn es mir leichter fällt, Blumen zu kaufen, soll ich eher die Küche aufräumen, als hier Blumen kaufen.
00:35:54: Und der letzte Punkt, nicht... nicht bitter werden.
00:35:57: Frauen sind anders, liebe Männer, es ist so, Frauen sind oft emotionaler, die machen Dinge anders, sie denken über Dinge anders, ja, die reagieren anders als wir rationalen Männer, als wir richtig achten, ja, das machen nicht, weil die Blödsinn sind, weil Gott sie so geschaffen hat.
00:36:10: Und das ist auch nicht irgendwie falsch oder so, es ist halt einfach weiblich, ja, und wir sind männlich, wir sind nicht das maßere Dinge, Jesus ist das maßere Dinge, ja, und Mann und Frau sind beides ebenbild.
00:36:18: So, und deswegen ist es wichtig, dass wir Männer... Ja, nicht bitter werden über die Andersartigkeit der Frau.
00:36:24: Ja, und ihr irgendwie denkt, warum checkt ihr das nicht, wie ich das meine?
00:36:26: Übrigens, die Befrauensgleiche gilt für euch auch, ja, euer Mann ist anders.
00:36:30: Euer Mann hat, wenn ihr mal heidet seid, ja, hat wahrscheinlich nicht den Tiefgang, den ihr habt und erlebt und das bunte Innenleben, was ihr habt.
00:36:37: Hat euer Mann keine Ahnung davon, ja, seid nicht bitter gegen ihn, wenn das zwanzig, dreizeitige Jahre dauert, bis er es checkt.
00:36:43: So, jetzt kommen wir zum Thema.
00:36:44: What ist Unterordnung?
00:36:46: Ich weiß, mega unsexig, so wie das Wort Keusch letzte Woche, aber es steht nur mal da.
00:36:51: Manche Bibelübersetzungen, die da nicht so viel triggern wollen, sagen ja, Respekt und Anerkennung.
00:36:58: Ja, Respekt und Anerkennung, steckt da drin, aber ich glaube Unterordnung heißt halt einfach Unterordnung.
00:37:03: Unterordnung bedeutet, der Mann trägt die ultimative Entscheidungshoheit.
00:37:08: Er hat das letzte Wort.
00:37:10: In Idealfall, ja, liebt er seine Frau, ist im liebevollen Dialog mit seiner Frau, ist weisenlässig von Gott weißheit schenken, ist im Gebet, er missbraucht die Unterordnung nicht als Waffe im Streit, um irgendwie recht zu behalten.
00:37:22: Man soft ist und sagt, du ordnest dich jetzt unter, ja, macht ein echter Mann nicht, sondern nimmt seine Leitenschaftsrolle wahr, um seine Frau und seine Familie zu lieben, weil er überzeugt ist, dass er das Beste ist.
00:37:34: Ja, was ist Unterordnung nicht?
00:37:35: Ganz wichtig.
00:37:36: Unterordnung ist nicht Unterwürfigkeit.
00:37:39: Es ist nicht Tyranai-Adulden.
00:37:41: Es ist nicht, ja, eine unterschiedliche Wertigkeit, habe ich gesagt.
00:37:44: Und es ist auch kein Machtmittel, wo der Mann irgendwie seinen Willen durchboxen kann.
00:37:48: Wie gesagt, ein Mann liebt durchs Dienen.
00:37:54: Unterordnung heißt, ja, Verantwortung und Leitung.
00:37:58: Ja, das ist irgendwie cool.
00:38:00: Entscheidungen treffen zu können, aber Vorsicht, wir sind auch verantwortlich für Gott.
00:38:03: Wenn wir falsche Entscheidungen für unsere Ehe und Familie treffen, müssen wir uns damit für Gott rechtfertigen.
00:38:09: Es ist eine hohe Verantwortung.
00:38:13: Und wir haben auch das Recht, Entscheidungen zu treffen, die unsere Frau schlecht findet.
00:38:18: Jeder Leiter hat das Recht, Entscheidungen zu treffen, die sein Team schlecht findet.
00:38:22: Ich als Jugendleiter treffe manchmal Entscheidungen, wo ich so ein Minishitstorm in der Jugendleiter-Mitarbeitergruppe kriege.
00:38:29: Es ist okay, ich habe was Recht.
00:38:31: Ich würde mich auch wieder so entscheiden, weil ich der Meinung bin, wenn ich in der Meinung bin, ist was richtig.
00:38:35: Dann mache ich das auch.
00:38:37: Aber das ist mein Recht.
00:38:38: Und auch, ja, ihr lieben Ehefrauen, wenn euer Mann meine Entscheidung trifft, mit der er nicht leben könnte oder ich leben wollt, Unterordnung heißt, die mitzutragen, klang mal auf.
00:38:47: Außer es ist klipp und klar eine Sünde.
00:38:50: Zum Beispiel euer Mann sagt, hey, lass es doch mal mit einem Dreier probieren, was hältst du davon?
00:38:53: Ja, ganz dummes Beispiel.
00:38:54: Lachst du, nee, es ist Sünde.
00:38:55: Hey, doch, mach jetzt, ich bin der Mann, ich ordne dich unter.
00:38:57: Nee, es ist Sünde, ja.
00:38:58: Also, ich... Also es gibt natürlich Grenzen von Unterordnungen, das ist ein Extrem-Baschspiel.
00:39:03: Es gibt noch andere Situationen.
00:39:04: Äh, wisst ihr, wer ein Produkt von Unterordnungen ist?
00:39:08: Ich.
00:39:09: Meine Mama wollte nur drei Kinder haben.
00:39:12: Ich habe zwei ältere Schwestern, dann kam mein Bruder.
00:39:15: Und mein Papa hat gesagt, mein Bruder, äh, also, Thomas, brauchen einen kleinen Bruder.
00:39:19: Wir haben noch ein viertes Kind.
00:39:21: Punkt.
00:39:22: Ja, war auch ein Dialog, aber am Ende hat er die Entscheidung getroffen.
00:39:25: Meine Frau hat gesagt, äh, meine Frau, meine... Ihr hört nur alle zu, ist gut.
00:39:29: Meine Mama hat gesagt, ja, Ich ordne mich dem unter.
00:39:34: und mittlerweile sagt sie, das ist eine der besten Entscheidungen ihres Lebens gewesen, weil wir eine echt tolle Beziehung haben.
00:39:40: Und ohne Unterordnung meiner Mutter hättet ihr jetzt mich nicht.
00:39:45: Würde wahrscheinlich jemand anders hier vorne stehen und vielleicht bei Jugend noch cooler oder nicht so cool ist auch egal.
00:39:49: Aber so prinzipiell bin ich sehr dankbar, dass meine Mutter Unterordnung gelebt hat.
00:39:52: Und ich glaube schon, es ist auch dankbar.
00:39:54: Meine Kinder gelben es auch nicht.
00:39:56: Wie sieht Unterordnung aus?
00:39:59: Erstens.
00:40:00: Sie akzeptieren, okay, das ist eine Entscheidung, die hat jetzt getroffen, aus deiner Autorität heraus das Beste zu wollen und zu fördern.
00:40:08: Ich meckere nicht, ich beschwere mich nicht, ich lässere nicht hinter meinem Rücken, was sich wieder so ein Scheißmann hat, der wieder so dumme Entscheidungen trifft.
00:40:15: Das gleiche geht auch für die Gemeindeleitung.
00:40:17: Ich unterstütze ihn mit voller Kraft, erinnert euch, ihr Frauen seid stark.
00:40:21: Wenn ihr eure Männer nicht unterstützt, werden sie eure Familie leiten können.
00:40:26: Ich manipuliere ihn nicht, ich habe kein Groll in meinem Herzen.
00:40:30: Ja, und hinterher sage ich auch nicht, oh, hab ich doch gleich gesagt, dass das nicht klappt, falls es nicht klappt.
00:40:34: Wir Männer werden falsche Entscheidungen treffen.
00:40:37: Und Unterordnung heißt in dem Fall, zu sagen, nicht hab ich doch gesagt, sondern beim nächsten Mal bieten wir einfach mehr.
00:40:45: Ich vergebe dir.
00:40:46: Ja, so sieht Unterordnung aus.
00:40:48: Den Partner nicht zu hintergehen, ja, und das eigene Ding irgendwie... ... hinter dem Rücken durchzuziehen, ... ... als Einheit auftreten, ... ... dann nicht sagen, ... ... ja eigentlich wollte ich es nicht, ... ... aber mein Mann hat jetzt entschieden, ... ... dass wir das machen, ... ... sondern sagen, wir haben das entschieden, ... ... ja das heißt Unterordnung.
00:41:03: Und genau, also diese Einheit ... ... in der Ehe zu bewahren, ... ... auch in der Unterordnung.
00:41:09: Obacht gibt Themen, ... ... wo Unterordnung falsch ist, ... ... beim Stichversünde und so weiter.
00:41:13: Zweites ist, ... ... nicht den Mann verachten für seine Schwächung.
00:41:17: Bei mir Männer, ... ... ja ich habe gesagt, Frauen sind stark, ... ... mir Männer sind oft ... ... schwach.
00:41:21: Wir brauchen eure Unterstützung.
00:41:23: Und es gibt nichts unattraktiveres und verletzenderes, als wenn man die Verachtung einer Person, die man liebt, abbekommt.
00:41:32: Verachtung ist der Schlüssel, um deinen Mann in den Ehebuch zu treiben.
00:41:37: Es muss nicht eine andere Frau sein.
00:41:39: Wenn du Pech hast und der hatte nette, hübsche Kollege, die auf ihn steht, ist deine Verachtung der Schlüssel, um ihn in die... in den Ehebruch zu treiben.
00:41:47: Und wenn ein Mann stark und fromm ist und Gott liebt, dann wird er es nicht machen, aber dann wird er irgendwie mit etwas anderem in die Ehe brechen.
00:41:53: Zum Beispiel mit seinen Hobbys, mit seiner Familie, mit seinen Hobbys und seiner Arbeit.
00:41:58: Dann wird er aus der Familie fliehen, um einfach weg zu sein, von der Frau, die ihn verachtet.
00:42:04: Drittens, Bestätigung.
00:42:06: Das Wichtigste als Mann, noch wichtiger als Sex für ein Mann in der Ehe, ist Lob und Anerkennung und Bestätigung.
00:42:17: Ja, wir Männer können auch mal länger eine körperliche Durststrecke aushalten, ja, ist so, aber ohne Bestätigung, Anerkennung und Wertschätzung und Respekt, ja, geht bei uns überhaupt nichts.
00:42:27: Ich will als Mann, dass meine Frau stolz auf mich ist.
00:42:31: Ich will, dass sie mich vor anderen lobt.
00:42:33: Da blüht, da blüht meine Seele auf, ja, da fühle ich mich richtig wie ein Mann, da fühle ich mich geliebt.
00:42:40: Da weiß ich, meine Frau steht hinter mir.
00:42:44: Das ist wirklich das wichtigste für einen Mann.
00:42:45: Und meckern und motzen usw.
00:42:47: treibt ihn einfach nur weg von euch.
00:42:48: Wenn du deine Ehe kaputt machen willst, meckern und motzen.
00:42:50: Wenn du einen Mann liebst und ihn fördern willst, bestätige ihn, dass er das tut.
00:42:54: Und wenn er was ausprobiert, ermutige ihn vielleicht Verantwortungsübernehmen in der Gemeinde, irgendwie einen neuen Dienstfeld ausprobieren.
00:43:01: Ermutige ihn und er es nicht klappt, ja, mach dich nicht immer lustig, wie gesagt Verachtung, sondern bestätige ihn und sag, hey, beim nächsten Mal, versuch was anderes, oder versuch normal, oder sowas.
00:43:13: Viertens.
00:43:14: ermutigen seine Männlichkeit, ermutigen ihn zu leiten, Verantwortung zu übernehmen.
00:43:19: Gerade, was häufig ist, wenn die Frau aktiver ist in der Mann passiver, wenn die Frau stärker ist und der Mann schwächer, wenn die Frau extrovertiert ist und der Mann introvertiert.
00:43:31: Es gibt zahlreiche Ehepaare auch in der Gemeinde, wo das so ist.
00:43:35: Als Leiter muss ja nicht immer die Rampensau sein wie ich.
00:43:39: So.
00:43:40: Mir fällt es leicht zu leiden, liegt in meiner Persönlichkeit.
00:43:42: Es gibt viele Männer, die sind halt eher so zurückgezogen.
00:43:44: Und die heiraten Frauen, die sind so voll die Powerfrauen.
00:43:47: Und das ist in Ordnung.
00:43:48: Das Wichtige ist, dass man in seiner Persönlichkeit für sich als Ehepaar herausfindet, was heißt das, dass der Mann vorangeht.
00:43:55: Und da als starke, aktive Frau ist es wichtig, seinen Mann zu bestärken und nicht irgendwie das Rudern an die Hand zu reißen und zu sagen, jetzt mach ich, du machst das nicht, sondern ihn zu ermutigen, dass er aktiv wird.
00:44:10: Es gibt viele Ehen, wo die Frauen ja stärker sind oder stärker auftreten und sie sich trotzdem unterordnen.
00:44:17: Frauen sollen den Raum schaffen, in dem der Mann Führung Spaß macht.
00:44:22: Und der Mann soll den Raum schaffen, in dem Unterordnung Spaß macht.
00:44:27: Und ja, ich weiß, wir leben in der gefallenen Welt und der Anderes leider immer defizitier.
00:44:31: Ich liebe meine Frau bei weitem nicht so, wie Christus die Gemeinde lebt.
00:44:35: Und das ordnet sich nicht so unter, wie sich der Sohn dem Vater unterordnet.
00:44:40: Aber ist es okay.
00:44:43: Ehe heißt lieben und vergeben und in anderen ermutigen weiterzugehen.
00:44:47: Fangen du an.
00:44:49: Vielleicht hast du einen Partner, der checkt es noch nicht so, oder wenn ihr mal einen Partner habt, die links in der Beziehung, der checkt es noch nicht, oder der hat es noch nicht so drauf, einen Blick irgendwie, was sei zu lieben oder sich unterzuordnen.
00:44:59: Fangen du an, geh voran, geh den ersten Schritt und ermutigen deinen Partner.
00:45:03: Das ist gleich zu tun.
00:45:05: Folge Jesus nach.
00:45:06: Ohne dich Jesus unter.
00:45:08: Liebe ihn.
00:45:08: Und zusammen kann man gemeinsam lernen, wie Beziehung funktioniert und sich gegenseitig ermutigen.
00:45:14: So, Teil eins.
00:45:17: Don't worry, ja, jetzt kommt meine Frau noch, weil beim letzten Mal war auch irgendwie so, okay, ich als Mann stehe hier vorne und sage, wie Frauen sich klein, oder wie Frauen sich klein sollen, ja.
00:45:24: Vielleicht nicht ganz im Schick, deswegen habe ich jetzt noch mal, weil ich nicht als Mann sagen will, ja Frauen ordnen euch alle unter, ja.
00:45:29: Kommt jetzt noch mal Jess auf die Bühne und erzählt euch ein bisschen, wie sie Unterordnung lebt.
00:45:34: Was mir noch eingefallen ist.
00:45:37: gar nicht zur Unterordnung tatsächlich, sondern Philipp hat ja gestartet mit der Szene im Garten Eden, dass Gott eine Ordnung erschaffen hat, dass sie perfekt war.
00:45:49: Und dass er gemeint hat, es gibt wohl ein Geheimnis, er weiß auch nicht genau, warum es so ist, weswegen Gott diese Ordnungen geschaffen hat.
00:45:59: Und ich glaube, als dieser Geheimnis oder einer der Gründe für dieses Geheimnis, der steht im neuen Testament.
00:46:07: Und ich musste dran denken, jetzt fängt ja wieder bei Weihnachten an, die Zeit, und meine Schwester hat mal Kokosmakronen gebacken.
00:46:18: Und da gibt es ja ein Rezept für es.
00:46:20: Hat sich irgendwann mal irgendjemand so ausgedacht, dass am Ende diese großen fluffigen Haufen rauskommen, die alle Leute mögen oder halt nicht mögen, weil sie kein Kokos
00:46:29: mögen.
00:46:30: Und meine Schwester hat das Rezept dann gemacht und am Ende kam Bountys raus.
00:46:35: Weshalb?
00:46:37: Sie hat sich nicht an das Rezept gehalten.
00:46:39: Sie hat alle Zutaten reingetan, aber nicht in der Reihenfolge, sprich sie hat am Anfang nicht Eischnee geschlagen.
00:46:45: Das ist das Wichtigste, man schlägt den Eischnee und dann kommt alles andere dazu.
00:46:50: Warum erzähle ich das jetzt?
00:46:52: Jemand hat sich dieses Rezept ausgedacht und wenn man sich an die Reihenfolge hält, kommt am Ende das perfekte Produkt bei raus.
00:47:00: Und Gott hat genau wie jemand sich die Makronen ausgedacht hat, sich eher ausgedacht.
00:47:06: Er hat sich das Prinzip von Mann und Frau ausgedacht.
00:47:09: Und als sie sie zusammen in Garten eben gesetzt hat, hat er gesagt, siehe es war sehr gut, Mann und Frau zusammen da so.
00:47:17: Dann kam Sünde in die Welt hinein, weil die Schlange sie in die Welt gebracht hat.
00:47:23: Warum hat sie das getan?
00:47:25: Genau an der Stelle.
00:47:27: Sie hätte das auch schon machen können, bevor die Frau geschaffen ist.
00:47:30: Weil, und jetzt kommen wir nämlich zum neuen Testament, im neuen Testament steht, dass Frau und Mann in ihrer Ehe zusammen ein Bild sind.
00:47:39: Weißt jemand, wofür ein Bild?
00:47:41: Christus und die Gemeinde, sagt Paul ist ich, aber deute es auf die Gemeinde.
00:47:45: Es ist ein Geheimnis, was Philipp gesagt hat.
00:47:48: Wir wissen nicht genau, was Gott sich bei dieser Ordnung gedacht hat, aber es ist so ein Geheimnis, dass es am Ende
00:47:55: das perfekte Bild gibt für
00:47:56: Christus und die Gemeinde.
00:47:59: Und deshalb ist Unterordnung so wichtig und deshalb ist Liebe so wichtig in dem Zusammenspiel zueinander,
00:48:07: weil
00:48:07: am Ende wir auf Erden, wenn wir gute Ehen leben, dann spiegeln wir ein Stück von dieser Beziehung von Christus in der Gemeinde und ein Stück Himmel auf Erden wieder.
00:48:20: Es ist etwas ganz Heiliges, was da entsteht, dadurch zwischen Mann und Frau.
00:48:25: Und deshalb hat die Schlange gesagt, also der Satan, hier muss ich reingreetschen, weil das ist so ein Heiliges Bild, das möchte ich zerstören.
00:48:36: Und es hat sie auch richtig gut hinbekommen an der Stelle.
00:48:38: Und dann nach dem Sündenfall, was Philipp gesagt hat, war das alles zerbrochen.
00:48:43: Und die Frau wollte das vom Mann, also sie wollte sich nicht mehr unterordnen.
00:48:48: Und der Mann wollte über die Frau herrschen.
00:48:51: Das heißt, es fällt ihnen viel schwerer, die Frau zu lieben.
00:48:53: Also er hat beides dieses ganze Bild extrem zum Wackeln gebracht.
00:48:58: Und wenn wir
00:49:00: mit Jesus
00:49:00: leben und in der Kraft des Heiligen Geistes leben, dann haben wir die
00:49:04: Möglichkeit,
00:49:05: wieder das Paradies auf Erden zu holen.
00:49:09: Also ein Zustand zu leben, wie er vom Sündenfall war.
00:49:12: Wenn wir es schaffen, als Frauen uns unterzuordnen und als Männer unsere Frauen zu lieben, wie Christus die Gemeinde.
00:49:18: Das kriegen wir aber nur.
00:49:19: Ich hatte vorhin Ladies' Lounge geguckt vom ICF und der Stand oder hat eine Frau gesagt, du kannst eigentlich überhaupt gar kein Gebot aufs Tier heraus schaffen.
00:49:31: Versuchst gar nicht erst, du wirst es nicht hinbekommen.
00:49:33: Du kannst es nur durch den Heiligen Geist Nur in Gottes Kraft.
00:49:38: Und genauso ist auch Unterordnung.
00:49:40: Also so im Alltag
00:49:42: gibt es immer
00:49:43: wieder Situationen, wo es mir richtig auf der Zunge juckt.
00:49:45: Was hat Philipp gesagt?
00:49:46: Die Regel ist, wenn man als Mann was entscheidet, auch wenn es am Ende nach hinten losgegangen ist, soll man sich nicht hinstellen und sagen, habe ich die Dach gleich gesagt.
00:49:57: Das kann man ja auch sich vorstellen, da würde der Mann ja irgendwie schon total ausrasten, das ist auch total lieblos.
00:50:03: Und da... sich zu bremsen und zu sagen, nee, ich mache das jetzt nicht, auch wenn es irgendwie mal in der Natur liegen würde, dass mich da manchmal irgendwie, dass ich da irgendwie schadenfroh werden würde oder sowas, ist es wichtig, dass ich das halt nicht mache.
00:50:18: Genau, also das ist mir noch
00:50:19: gekommen.
00:50:20: Also,
00:50:21: ihr,
00:50:23: das Bild könnt ihr euch vielleicht merken mit der Kokosmakrone.
00:50:27: Gott,
00:50:27: erzählt uns das nicht zum Spaß, weil er uns ärgern möchte, weil es halt Frauen schwerfältig unterzuordnen und Männern manchmal schwer zu lieben, sondern weil am Ende das perfekte Produkt rauskommen soll.
00:50:38: Genau, das war es eigentlich noch dazu.
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