Wie spricht Gott durch die Bibel?

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00:00:06: Hallo!

00:00:07: Schön, dass du reingeschaltet hast.

00:00:09: Wir befinden uns ja zur Zeit in der Reihe.

00:00:12: Gott spricht.

00:00:13: Und heute wollen wir uns mit dem Thema befassen, Gott spricht, durch sein Wort.

00:00:19: Und das ist eines meiner absoluten Lieblingsthemen.

00:00:23: Deshalb hat Philipp mich auch gebeten, dass ich das heute halte, wer mich noch nicht kennt.

00:00:27: Ich bin Jess, ich bin die Frau von Philipp und ich darf heute euch etwas zu diesem Thema erzählen.

00:00:34: Kennst du das auch?

00:00:38: lebst du dein Alltag vor dich hin und irgendwie denkst du voll oft, da muss doch noch mehr gehen.

00:00:46: Es fühlt sich alles jetzt auch passend zur Winterzeit, vielleicht grau und nass an und irgendwie auch innen drin kalt und Du hättest durch den Alltag und bist eigentlich die ganze Zeit mit ganz vielen Sachen voll und mit ganz vielen Sachen beschäftigt, aber die füllen dich alle nicht wirklich aus.

00:01:09: Und du denkst dir vielleicht, da muss doch noch mehr gehen, da muss doch noch mehr sein.

00:01:16: und vielleicht weißt du sogar, dass die Lösung Jesus wäre.

00:01:22: Aber du weißt nicht, wie du ihn in dein Leben reinbekommen sollst.

00:01:25: Wie er der sein kann, der dich füllt.

00:01:29: Und ich habe das schon oft gehabt, dass, wenn ich The Chosen geguckt habe, also wer es doch nicht geguckt hat, dass es die Empfehlung, also mir jetzt vollgeholfen, so ein bisschen mehr zu durchsteigen, wie Jesus getickt hat und wie es war für seine Jünger und andere Leute, ihn zu begegnen, mit ihm unterwegs zu sein.

00:01:49: Und bei mir weckt es so eine Sehnsucht.

00:01:51: So ein, boah, ich wäre so gern dabei gewesen.

00:01:54: So ein... Mein Leben wäre so viel besser, wenn Jesus jetzt hier wäre.

00:01:58: Wenn er mir leid und in Farbe spürbar die Hand auflegen könnte und sagen könnte, hey, alles wird gut.

00:02:07: Du bist gut.

00:02:09: Du bist geliebt.

00:02:09: Du bist wertvoll.

00:02:10: Du bist wichtig.

00:02:12: Und wenn ich krank wäre, könnte er einfach hingehen und sagen, boah, Tochter, du bist geheilt.

00:02:19: Und ... Er würde einfach immer wissen, wie es mir geht und was ich fühle und er hätte immer das richtige Wort zur richtigen Zeit.

00:02:28: Und das würde ich mir so sehr wünschen, dass das in meinem Alltag Realität wäre.

00:02:36: Und ich mich heute dir sagen, dass genau das Realität ist, zu jeder Zeit und an jedem Ort, ist Jesus da.

00:02:44: Und du kannst live The Chosen Geschichte schreiben in deinem Leben, weil du bist erwählt.

00:02:50: Du bist einer von denen, die seine Jünger sind und er möchte mit dir unterwegs sein, Tag für Tag.

00:02:56: Und wie das in deinem Leben Realität werden kann, das gucken wir uns heute an.

00:03:00: Und weil das Thema ja ist, Gott spricht durch sein Wort, gucken wir heute auch ganz wie in sein Wort hinein.

00:03:06: Ich habe eine Bibel mitgebracht und keine Angst, ich lese es immer vor.

00:03:11: Und wir starben auch direkt.

00:03:15: Und zwar mit einer Passage aus Johannes.

00:03:20: Aus dem Johannes Evangelium erstes Kapitel, ich lese euch das mal vor.

00:03:26: Am Anfang war das Wort.

00:03:28: Das Wort war bei Gott.

00:03:30: Und das Wort war Gott.

00:03:32: Der, der das Wort ist, war am Anfang bei Gott.

00:03:36: Durch ihn ist alles entstanden.

00:03:38: Es gibt nichts, was ohne ihn entstanden ist.

00:03:42: In ihm war das Leben.

00:03:43: Und dieses Leben war das Licht der Menschen.

00:03:46: Das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht auslöschen können.

00:03:53: Wir springen weiter in Festfutzen.

00:03:56: Er, der das Wort ist, wurde ein Mensch, von Fleisch und Blut und lebte unter uns.

00:04:03: Wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit voller Gnade und Wahrheit, wie nur er als der einzige Sohn sie besitzt, er, der vom Vater kommt.

00:04:17: Am Anfang war das Wort.

00:04:19: Und das Wort war bei Gott.

00:04:23: Und das Wort war Gott.

00:04:32: Johannes, einer von den zwölf Jüngern, schreibt dieses Evangelium.

00:04:36: Evangelium heißt die frohe Botschaft.

00:04:40: Und die frohste Botschaft, diese Weihnachtsbotschaft, heißt es wäre Licht.

00:04:45: Licht kommt in diese Welt, in diese Dunkelheit.

00:04:48: Gerade jetzt zur Weihnachtszeit ist die ultimative Botschaft, es ist jemand in Person gekommen, der das Licht ist und der Licht in diese Welt bringen möchte und Licht in dein und in mein Leben bringen möchte.

00:05:02: Und Johannes schreibt, dass das Wort Fleisch wurde und unter uns wohnte.

00:05:10: Und mit uns meint er sich und seine Zeit.

00:05:15: Und dass sie sehen konnten, live und im Farbe, wie Jesus, der das Wort ist, wie er Mensch wird und wie er Licht in die Dunkelheit bringt.

00:05:27: In die Dunkelheit der damaligen Zeit.

00:05:31: Und ich lese das und ich denke, wow, so krass.

00:05:36: Er schreit, sie sahen die Herrlichkeit Gottes unter den Menschen.

00:05:41: Und ich denke so, wow, wie krass muss das gewesen sein?

00:05:45: Und jetzt ist Jesus nicht mehr da.

00:05:50: Er ist gestorben, er ist auferstanden und er ist in Himmel gegangen.

00:05:55: Und war es das dann mit der Herrlichkeit unter den Menschen?

00:05:58: War es das mit dem Licht unter den Menschen?

00:06:06: Wir lesen nochmal von vorne.

00:06:20: In der Bibel wird Wort für verschiedene Dinge benutzt.

00:06:28: Einmal meint Wort die Kraft, mit der Gott alles geschaffen hat.

00:06:35: Gott sprach und es geschah, er geboten, es stand da.

00:06:38: Einer der einzigen Zahlen, die sich auch in deutscher Übersetzung reimt.

00:06:48: Dann haben wir ja gelesen, dass das Wort Fleisch wurde.

00:06:53: Das heißt, es gab das Fleisch gewordene Wort Jesus.

00:06:57: Das heißt, mit Wort kann auch gleichgesetzt werden die Person Jesus Christus.

00:07:03: Und dann gibt es das Wort, das wir heute auch hier greifbar haben, nämlich das Wort Gottes, die Bibel.

00:07:16: Wenn die Bibel oder, genau, wenn die Bibel Mit Wort, verschiedene Dinge meint, die aber immer gleich betitelt, denn ist es wie ein Mathe, so ein bisschen.

00:07:32: Du kannst sagen, gleich ist gleich ist gleich.

00:07:36: Das heißt, du kannst sagen, das Wort ist die Schrift, ist die Bibel.

00:07:42: Du kannst sagen, das Wort ist die Kraft, durch die Gott alles wirken kann.

00:07:47: Und das Wort ist Jesus Christus selbst.

00:07:51: Das heißt, du kannst sagen, Bibel, gleich Jesus, gleich Kraft.

00:08:00: Und damit kommen wir zurück zu der Ursprungsfrage, zu deiner und meiner Sehnsucht.

00:08:11: Dass ich mir wünsche, Jesus zu erleben, ihn spürbar hier zu haben, ihn reden hören zu können, ihn handeln zu sehen.

00:08:23: Und dann kann ich dir sagen, die Frohe Botschaft.

00:08:27: Er ist live hier, zu jeder Zeit, in seinem Wort.

00:08:32: Und wie sein Wort in deinem Leben Realität werden kann, da wollen wir jetzt ein bisschen reingucken.

00:08:40: Vielleicht fragst du dich, stimmt das wirklich mit dieser Rechnung?

00:08:44: Ist Jesus wirklich in der Bibel, war hoftig präsent?

00:08:50: Und da wollen wir jetzt einen Versens zu angucken.

00:08:57: Und zwar steht er in Zweiter Timotius im dritten Kapitel.

00:09:06: Im dritten Kapitel ab Vers.

00:09:07: XVI.

00:09:08: Denn alles, was in der Schrift steht, ist von Gottes Geist eingegeben und dementsprechend groß ist auch der Nutzen der Schrift.

00:09:16: Sie unterrichtet in der Wahrheit, deckt Schuld auf, bringt auf den richtigen Weg und erzieht zu einem Leben nach Gottes Willen.

00:09:24: So ist also der, der Gott gehört und ihm dient mit Hilfe der Schrift allen Anforderungen gewachsen.

00:09:32: Er ist durch sie dafür ausgerüstet, alles zu tun, was gut und richtig ist.

00:09:38: Die Krass ist es, bitte.

00:09:40: Alle Schrift, alles, was dir drin steht, ist von Gottesgeist persönlich inspiriert.

00:09:48: Natürlich hat alles, was dort steht, auch im persönlichen Touch.

00:09:52: So schreit zum Beispiel, ich glaube, Petrus an einer Stelle, dass es schwierig ist, die Worte von Paulus zu verstehen.

00:10:00: weil er irgendwie so Schachtelsätze benutzt und irgendwie alles sehr lang und teilweise umständlich ausformuliert.

00:10:05: Also er hat auf jeden Fall seine persönliche Note mit eingebracht in dem, was er geschrieben hat, an die Gemeinden.

00:10:11: Aber dennoch ist es so, wie es dort steht, für Gott richtig gewesen, dass es dort steht.

00:10:19: Es ist vom Heiligen Geist so gewollt gewesen, dass wir es heute in dieser Form lesen können, im Wort Gott.

00:10:28: Nicht nur das steht hier, sondern das steht auch.

00:10:32: Deshalb, weil das so ist, ist alles für uns Menschen perfekt, um uns damit zu dienen.

00:10:45: Wir sind durch das, was hier drin steht, allen Anforderungen, die uns im Leben ereilen können, gewachsen.

00:10:54: Allen Anforderungen.

00:10:57: Und das finde ich so krass.

00:11:00: Du und ich... sind durch das Wort Gottes zu allem ausgerüstet, was uns jemals widerfahren könnte.

00:11:09: Aber es wird noch krasser.

00:11:11: Das Wort Gottes hat Macht.

00:11:17: Wir hatten ja in dieser Gleichung Bibel, Jesus und Kraft oder Macht, das, was alles geschaffen hat.

00:11:24: Und wie viel kraftliche Power das Wort Gottes hat, da wollen wir uns als auch noch ein Pferd zu angucken.

00:11:30: Der steht in Hebräer.

00:11:34: Und zwar in Kp.

00:11:35: vier, ab Pferd zwölf.

00:11:38: Denn eines müssen wir wissen, Gottes Wort ist lebendig und voller Kraft.

00:11:44: Das scherste, beidseitig geschliffene Schwert ist nicht so scharf wie dieses Wort.

00:11:49: Das Seele und Geist und Mag und Bein durchdringt und sich als Richter unserer geheinsten Wünsche und Gedanken erweist.

00:11:57: Kein Geschöpf ist vor Gott verborgen, alles liegt offen und ungeschützt von den Augen dessen da, dem wir Rechenschaft geben müssen.

00:12:06: Denn eins müssen wir wissen, Gottes Wort ist lebendig und voller Kraft.

00:12:11: Du wünschst dir Jesus leibhaftig da.

00:12:14: Und hier steht, Gottes Wort ist lebendig.

00:12:17: Lebendig heißt, dass Jesus für dich spürbar werden kann, dass Jesus für dich hörbar werden kann, dass Jesus mit dir in Berührung, mit dir in Beziehung treten möchte und es auch kann.

00:12:40: Gotteswort ist auch voller Kraft.

00:12:44: Das heißt, Gotteswort hat die Fähigkeit und das Potenzial, Dinge in Bewegung zu bringen, Dinge von einem Ort zum anderen zu bringen, Dinge aus dem Gleichgewicht zu bringen und Dinge ins Gleichgewicht zu bringen.

00:13:03: Gotteswort hat die Kraft, Dinge neu zu schaffen, in Existenz hineinzusprechen.

00:13:11: Gottes Wort hat die Power, dir und mir Identität zu zu sprechen, dir zu sagen, du bist wertvoll, du bist wichtig, du bist geliebt.

00:13:22: Und weil es Dinge von einem Ort zum anderen versetzen kann, kann es aus der Lüge eine Wahrheit schaffen.

00:13:29: Das heißt, es kann in dein Leben reinsprechen und sagen, du glaubst, du bist wertlos, aber ich sag dir, du bist geliebt, du bist wertvoll, du bist wichtig, du kannst denken, du bist nutzlos.

00:13:41: Und das Wort Gottes sagt, Du wirst gebraucht.

00:13:43: Ich möchte Dich benutzen, um mein Reich zu bauen.

00:13:46: Ich möchte Dich benutzen, um das Leben von Menschen hineinzusprechen und Dinge zu verändern.

00:13:52: Und Gottes Wort kann aus Deiner falschen, verdrehten Realität Wahrheit herausbringen.

00:14:03: Und es kann in Existenz hineinsprechen.

00:14:06: Es gibt Dinge, die sind vielleicht noch gar nicht da in Deinem Leben.

00:14:10: Und Gott sieht sie schon und er sagt, Es geschieht und es steht da.

00:14:17: Und das kann er für dich tun, das kann er für mich tun.

00:14:21: Und um euch das mehr zu erklären und mehr zu zeigen, wie doll Gottes Wort verändern kann, möchte ich euch einfach mit hinein nehmen in mein Alltag, in mein Leben.

00:14:34: Und die Bibel nennt das Zeugnis geben.

00:14:40: Und Gott freut sich dran, wenn wir aus unserem Leben anderen weitergeben und sie ermutigen dürfen und zeigen, hey, das ist Realität, das passiert.

00:14:48: Es kann jeden Tag passieren, es passiert mir und es kann auch dir passieren.

00:14:54: Und ich möchte euch hineinnehmen in eine Phase in meinem Leben, wo ich Bibel gelesen habe, immer so aus Pflichtbewusstsein.

00:15:05: Schon kurz vom Einschlafen und ich denke so, oh, ich muss ja noch kurz Bibel lesen, ein guter Christ macht das.

00:15:15: Ja, an guter Christ ließ Bibel.

00:15:17: Aber meine Herzens-Einstellung war, oh, das ist ein Opfer, das muss ich jetzt noch bringen.

00:15:24: Und im alten Testament gibt es einen Vers, da sagt einer der Propheten, Gott hat keinen Wohl gefallen an solchen Opfern.

00:15:31: die irgendwie wofür wir gefühlt bluten müssen und wofür wir uns durchquelen.

00:15:35: Das will er nicht.

00:15:37: Gott wünscht sich unsere Liebe.

00:15:39: Er wünscht sich unser authentisches, ich sehne mich danach, Bibel zu lesen.

00:15:44: Ich sehne mich danach noch zu hören, was hat Gott heute noch für mich?

00:15:48: Was hat er heute noch für dich?

00:15:51: Danach sehen Sie sich Gott.

00:15:54: Wenn du aus Pflichtbewusstsein abends noch Bibel lest, ich sag dir, da wird nicht viel von hängen bleiben.

00:15:58: Das wird nicht viel in Bewegung setzen.

00:16:01: Und es ist etwas, wo Gott sagt, das finde ich ekelig, ich brauche das nicht.

00:16:07: Gott wünscht sich, dass du das überdenkst und deine Herzenseinstellung veränderst.

00:16:13: Und das kann er dir schenken.

00:16:15: Du kannst anfangen zu beten und zu sagen, Gott, ich möchte, dass das jetzt eine richtig gute Zeit für uns beide wird, wo du zu mir sprechen kannst.

00:16:24: Und dann kann er durch den heiligen Geist deine Herzensveränderung schenken und dir lieber ins Herz geben.

00:16:31: Das ist wirklich ... ein Beziehungsbau wird, für dich Bibel zu lesen.

00:16:39: Also, ich war in dieser Phase, ich steckte darin fest, dass für mich Bibellesen irgendwie so ein Opfer war, was ich bringen musste von meinem Gefühl her.

00:16:52: Und dann kam eine Situation, wo ich durch verschiedene Gründe mein Studium abbrechen wollte.

00:17:01: Und ich wollte es nicht einfach nur so hinwerfen, sondern ich wollte das auch wirklich durch Dach machen und hat mich in so ein Prozess hineinbegeben, wo ich gucken wollte, wo es denn hingehen könnte stattdessen.

00:17:15: Und dazu habe ich in den Semesterferien im Praktikum im Krankenhaus gemacht.

00:17:19: Und das Krankenhaus war am anderen Ende der Stadt.

00:17:25: Ich habe damals in Hamburg gewohnt und bin jeden Tag mit der U-Bahn hin und her gefahren.

00:17:31: musste auch mehrmals umsteigen und dadurch ging relativ viel Zeit.

00:17:35: Ich habe mit drei Viertelstunden hin, drei Viertelstunde zurück immer drauf.

00:17:39: Und ich habe am Anfang des Praktikums, das ging drei Wochen, meine Bibel eingesteckt.

00:17:44: Das war auch genau so eine schwarze NGU, noch eine etwas schickere mit Hardcover und hinten hatte ich mir auch, weil ich mich gerade neu zugelegt hatte, noch so ein... so eine Tasche eingeklebt, wo man Notizen rein tun konnte und sogar noch so einen kleinen Ministift, den es damals bei Talia gab, da reingeklebt, dass ich immer etwas dazu aufschreiben konnte.

00:18:09: Es war einfach in so einer Phase, wo ich mich nahe nach Gott gesehen habe und neu nach deinem Wort gesehen habe.

00:18:17: Und ich habe angefangen, in den Sprüchen zu lesen.

00:18:22: Und hat das halt einfach immer so gelesen, Kapitel für Kapitel.

00:18:28: Und dann fing es irgendwann an, dass im Krankenhaus es eine Krankenschwester gab.

00:18:38: Die war schon relativ alt, kurz vor der Rente.

00:18:41: Und die war irgendwie immer so ganz bissig zu mir.

00:18:47: Und ich hab gemerkt, irgendwas zwischen mir, endlich stimmt gar nicht zwischen uns.

00:18:51: Und irgendwann, es hat mich sehr viel Mut gekostet, hab ich sie einfach mal drauf angesprochen in der Pause, gefragt, hey, ich hab das Gefühl ... dass irgendetwas an mir dir nicht gefällt und erzähl doch mal, woran das liegt und so.

00:19:05: Und dann hat sie halt irgendwie ganz frei rausgesagt, ja, sie hätte das Gefühl, ich sei hochnäsig, weil ich hätte ja erzählt, ich würde mein Studium abbrechen und ... überlegen, Krankenschwester zu werden.

00:19:20: Und ja, sie würde mir vorwerfen, ich würde das ja sowieso nur machen, um danach noch Medizin zu studieren und überhaupt, dass ich da auftauche und sage, ja, ich hänge mein Studium an, Nagel hätte ja schon allen gezeigt, dass ich denken würde, ich sei was besseres und was Schlaueres und würde das halt nur so als Reserveplan machen und nicht so, wie sie, die das wirklich aus Passion und überzeuger Berufung machen würde.

00:19:42: Und ja, hat mir einfach diese ganzen Vorwürfe so.

00:19:48: hingeknallt.

00:19:49: und egal, was ich dazu gesagt habe, um mich zu verteidigen oder so, hat irgendwie nichts daran geändert in unserer Beziehung.

00:19:57: Genau, und sie hat auch gesagt, ja, und sie wird auch dafür sorgen, dass ich eine schlechte Bewertung für das Praktikum bekomme, sodass ich gar nicht erst irgendwo mich bewerben müsste als Krankenschwester, keiner würde mich da nehmen wollen.

00:20:10: Und es hat sie dann auch durchgezogen weiter und ich war ziemlich verzweifelt und hatte irgendwie auch gar nicht mehr so doll den Anreiz dahin zu gehen, kann sich Fabier davor stellen, wenn irgendwie so das Arbeitsklima da so stecht ist und man einfach auch irgendwie so unfair behandelt wird.

00:20:29: Und auf der Rückfahrt habe ich dann weiterhin den Sprüchen gelesen und kam an eine Stelle, wo es hieß, dass Gott ein starker Turm ist und wir uns dort hinflüchten können, wenn wir Angriffen ausgesetzt sind.

00:20:52: Und wer sich bei ihm birgte, ist in Sicherheit.

00:20:56: Und irgendwie hat mir das so krass zu verstehen gegeben in diesem Moment.

00:21:07: Ich hatte richtig das Gefühl, dass Gott ganz persönlich zu mir sagt, dass Jesus zu mir spricht.

00:21:12: Du bist nicht allein.

00:21:13: Ich sehe dich in dieser Situation.

00:21:15: Und ich lade dich ein, komm zu mir in mein Turm.

00:21:19: Geh da rein und du bist in Sicherheit.

00:21:22: Da oben in der Höhe.

00:21:24: Da müssen alle Angriffe.

00:21:27: Von egal, welchen Feind, die müssen an dir abprallen.

00:21:30: Die kommen nicht an dich ran.

00:21:33: Hier ist dein Safe Space.

00:21:35: Komm, ich lade dich ein.

00:21:39: Und ich kann das gar nicht in Worte fassen.

00:21:45: Es war so ein schöner, irgendwie so ein heiliger und wichtiger Moment für mich, dass ich weiß, Gott sieht mich.

00:21:52: Er sieht mich in meiner Situation.

00:21:55: Und er gibt mir genau auf der Rückfahrt, genau die richtige Bibelstelle, um mir das zu sagen.

00:22:01: Und das hat mir so zu verstehen gegeben, ich bin ihm wichtig, ich bin ihm wertvoll.

00:22:05: Und es ist ihm nicht egal, was da gerade passiert mit mir, dass ich unfair behandelt werde, dass jemand versucht mich zu entmutigen und mir auch meine Zukunftsexistenzgefühl zu rauben mit seinen Worten und mit dem, was er vorhat, zu tun.

00:22:20: Und dann ist was richtig Krasses passiert.

00:22:25: Ich hatte es schon erzählt, die nächsten Tage hat sich gar nichts geändert.

00:22:29: Aber ich habe diese Einladung von Gott angenommen und gesagt, ich möchte mich bei dir in Sicherheit wissen.

00:22:33: Ich glaub dir, dass ich vertraue dein Bord.

00:22:35: Ich vertraue dir.

00:22:38: Und es hat sich nichts daran geändert, wie die Krankenschwester mich behandelt hat.

00:22:44: Es hat doch nichts daran geändert, dass sie mir am Ende wirklich eine richtig miese Bewertung geschrieben hat.

00:22:49: Aber ich wusste in meinem Inneren, dass sich alles verändert hat, dass ich in Sicherheit bin.

00:22:57: Und egal, was sie tun würde, Gott ist meine Zukunft.

00:23:02: Auf ihn darf ich bauen.

00:23:03: Er ist meine Sicherheit.

00:23:04: Auf ihm kann ich alles setzen.

00:23:07: Und am Ende bin ich mit einem ruhigen und friedlichen Herzen daraus gegangen.

00:23:14: Und ich wusste, ich darf meine Bewerbung abgeben, einfach ohne diesen Bericht.

00:23:20: Und Gott wird es richtig machen.

00:23:22: Und ich hab von mehreren hundert Bewerbern auf jeweils einen Kinderkrankenpflegeplatz den einen Platz bekommen.

00:23:31: Ach, ohne dieses Zeugnis von der Schwester.

00:23:36: Und ich wusste, Gott ist meine Sicherheit.

00:23:40: Es gab sogar eine Situation, wo mein Vater ins Zimmer reinkam, meinte so, oh, ich hab gehört, richtig viele andere, die haben sich auf ganz, ganz viele Krankenschwestern Plätze beworben und nicht nur auf einen.

00:23:52: Und ich hab mich nur auf einen Platz beworben.

00:23:55: Und da meinte er, du bist so naiv, warum hast du dich nicht auf mehrere beworben?

00:23:59: und andere ... Die haben sich auf zehn Plätze beworben und haben grad mal einen bekommen.

00:24:05: Und das auch nur mit Ach und Krach.

00:24:07: Und ich hatte aber so eine innere Sicherheit, dass ich meinen Papa sagen könnte, nein.

00:24:12: Gott wird mich versorgen.

00:24:13: Er ist meine Sicherheit.

00:24:14: Ich setze auf ihn.

00:24:16: Und das klingt vielleicht naiv nach weltlichem Maßstab.

00:24:20: Aber ich war mir hundertprozentig sicher, dass er mein Versorger ist, dass er mich versorgen wird.

00:24:28: Und auch wenn dann irgendwie Zweifel kam, gerade durch die Worte meines Vaters.

00:24:32: oder auch durch das, was die Krankenschwester gesagt hat, dass ich nicht diese Berufung, nicht diese Passion hätte, habe ich diesen Platz bekommen.

00:24:41: Gott hat mich versorgt.

00:24:43: Und ich glaube auch, ich bin eine gute Kinderkrankenschwester geworden.

00:24:50: Mit einer Liebe und einer Passion und auch mit einer Berufung.

00:24:55: Und das hat aber die Situation.

00:25:00: dieses Erleben, das Wort Gottes greift in mein Leben ein.

00:25:05: hat meine Art Bibel zu lesen verändert.

00:25:11: Wenn ich Situation habe, wo es mir schlecht geht, wo ich merke, ich brauche Hilfe, dann ist meistens mein erster Gang zu gucken, Gott, was hast du für mich?

00:25:26: Und ich freue mich, wenn ich Bibel lese.

00:25:31: Mein Mann sagt manchmal, ich kann aus irgendwie so absurdesten Texten irgendwie was für mich rausziehen.

00:25:36: Ich glaube, das ist irgendwie so eine, ähm, so eine Super.

00:25:41: Power, meine Zwillingsschwester hat das auch, mein Papa hat das auch.

00:25:45: Und es ist so ein richtig cooles, geistliches Erbe.

00:25:49: Und im neuen Testament steht an einer Stelle, dass es Geistesgaben gibt.

00:25:57: Jeder von uns, wenn er Jesus in sein Leben eindebt, wenn er sagt, ich möchte mit dir unterwegs sein, ich möchte für mich in Anspruch nehmen, dass du für mich am Kreuz gestorben bist.

00:26:07: Der darf etwas erleben, was die Bibel nennt mit dem Heiligen Geist getauft werden, mit dem Heiligen Geist versiegelt werden.

00:26:14: Das bedeutet, dass der Heilige Geist in dein Leben reinkommt und in dir wohnen möchte.

00:26:21: Und er bringt Geschenke mit.

00:26:26: Das ist wirklich wie Weihnachten und Ostern zusammen.

00:26:28: Das ist wirklich dieses, wo in Johannes stand und das Wort kam in die Dunkelheit und es trachte Licht mit.

00:26:40: Denn es ist wirklich wie Weihnachten in Deinut in meinem Leben.

00:26:43: Und der hallige Geist bringt Licht in die Dunkelheit.

00:26:48: Er bringt Wahrheit statt Lügen.

00:26:51: Und er bringt noch andere Geschenke mit.

00:26:53: Und unter anderem bringt er das Geschenk der Offenbarung oder der Erkenntnis mit.

00:26:57: Und das bedeutet, dass du ein Text liest, in der Bibel liest und er zeigt dir auf einmal, wie bei so einem verschlüsselten Code, dass noch was richtig viel tieferes drinsteckt.

00:27:12: Das was drinsteckt für dich ganz persönlich.

00:27:16: Und ich habe das schon ganz oft gehabt, dass ich ein Text gewesen habe und er hatte mir gar nichts zu sagen.

00:27:23: Und dann habe ich ihn ein paar Monate, ein paar Jahre später gewesen und er hat genau in meine Situation reingesprochen.

00:27:29: Und das ist diese Kraft des Wortes Gottes, dass im richtigen Moment Gott plötzlich dann anfängt zu reden.

00:27:39: Und das ist so wunderschön, dass ich dich total einladen möchte, das aufzuprobieren.

00:27:49: Und ich möchte dir noch eine zweite Geschichte erzählen.

00:27:53: Zu diesem, dass das Wort Gottes Dinge vom Eines andere bringen kann und dass Jesus seine Hand auf deine Schulter legt und sagt, Tochter, Sohn, du bist geheiert in meinem Namen.

00:28:06: Und zwar hatte ich seitdem ich Jugendliche war, eine Essstörung, dass ich immer wieder Phasen hatte, wo ich Diäten gemacht habe und wo ich dann aber gescheitert bin und dann immer wieder Episoden hatte, wo ich dann ganz viel gegessen hatte, Fressattacken hatte und dann eine Möglichkeit gefunden habe, das rückgängig zu machen für mich.

00:28:38: Das nennt man Volumie.

00:28:44: Es gab auch immer wieder Phasen, wo es mir da ganz gut ging, auch teilweise Monate oder fast ein ganzes Jahr, aber immer wieder Episoden, wo es dann ganz schlimm war.

00:28:52: Und dann hatte ich mit Mitte zwanzig ein Gottesdienst, wo der Prediger eine Stelle vorgelesen hat.

00:29:04: Und zwar ging es darum, genau dieses, was ich eben erzählt habe, um den heiligen Geist, der in uns einzughalten möchte.

00:29:13: seine Wohnung bauen möchte.

00:29:16: Und die Bibel nennt das, dass wir der Tempel des Heiligen Geistes sind, dass wir die Kapelle, die Kirche für ihn sind.

00:29:23: Und da ging es in der Predigt darum, dass die Frage gestellt wurde von Prediger, fühlt sich der Heilige Geist bei dir wohl?

00:29:37: Fühlt sich der Heilige Geist bei mir wohl?

00:29:38: Wohnt er da gerne?

00:29:40: Mach ich es Ihnen richtig für müdlich?

00:29:43: Lebe ich ein Leben in Heiligung, denn die Bibel da.

00:29:46: Ein Leben, was versucht, den Dreck, das Schlechte rauszuräumen.

00:29:50: Und mit Gottes Kraft zu sagen, das soll nicht mehr Teil meines Lebens sein, wenn es da nicht hingehört, wenn es dir nicht gefällt Gott.

00:29:59: Und ein Leben, was gefüllt ist mit Gott selbst, wo der heilige Geist denkt, Boah, die Person badet richtig im Gottespräsenz in Gottes Gegenwart.

00:30:15: Die hört Philopreis.

00:30:17: Die lobt Gott, die betet, die ist mit Gott in Kontakt.

00:30:21: Und sie will immer wieder neu sich orientieren am Wort Gottes und gucken, was sagst du mir?

00:30:26: Was soll ich tun?

00:30:28: Wie soll ich leben?

00:30:29: Wie wünschte mir, dass ich mich selbst sehe?

00:30:31: Wie wünschte mir, dass ich andere sehe?

00:30:34: Und dann habe ich mich hinterfragt, ist es in meinem Leben so.

00:30:41: Und dann hat Gott mir total liebevoll gezeigt, dass es in meinem Leben nicht so ist.

00:30:50: Und wir hatten vorhin diese Stelle, die hatte ich uns vorgelesen, dass das Wort Gottes ist ein Schwert.

00:30:57: Jeder Christ, der das hier hat, bräuchte eigentlich einen Waffenschein.

00:31:02: Da steht nämlich, es ist ein Schwert, was von beiden Seiten geschliffen ist.

00:31:08: Und es ist schärfer als Seele Schwert, was es gibt.

00:31:10: Es gibt richtig crazy teure Schwerte.

00:31:13: Du kannst den Japan kaufen, das sind Samurai Schwerte.

00:31:15: Das sind die teuersten Schwerte der Welt.

00:31:18: Und die sind so teuer.

00:31:19: weil sie richtig krass auf spezielle Art und Weise in Verfahren gehärtet wurden und auf richtig spezielle Art und Weise geschliffen wurden, dass sie so scharf sind und perfekt ausbalanciert und was auch immer.

00:31:34: Aber Gottes Wort ist das krasseste Schwert von allen.

00:31:39: Und als ich das gelesen habe mit diesem Schwert, was die Kraft hat, die Power irgendwie Sachen so krass durchzusebeln, und auch zu teilen zwischen Gut und Böse, zwischen Wahrheit und Lüge, all das, was ich ja schon erzählt habe.

00:31:58: Da musste ich so an einen Skalpell denken, womit im Krankenhaus die Ärzte Operationen durchgeführt haben und ganz glattes Schnitte gesetzt haben, dass eine rausgenommen haben und das andere nicht verletzt haben.

00:32:15: Und ich glaube, dass schlechte Dinge in seinem Leben, die Bübel in das Sünde, ist wie so ein Tumor, wie so ein Geschwür, was Raum einnimmt und zwar immer mehr.

00:32:32: Es wächst immer mehr und immer mehr und immer mehr und am Anfang ist es ganz klein.

00:32:35: Das Feld kam auf und das Juck dein Körper gefüllt gar nicht.

00:32:39: Und auf einmal die erste, sagen wir zu Raumforderung nimmt es immer mehr Raum ein und es verdrängt auch gute Dinge oder macht gute Dinge kaputt.

00:32:50: Und ein Gehirntumor kann auf dein Sehner aufdrücken und du kannst plötzlich nicht mehr sehen.

00:32:54: oder du kannst plötzlich nicht mehr hören oder nicht mehr schmecken.

00:32:58: Und genauso das macht die Sünde in deinem Herzen.

00:33:01: Du kannst plötzlich nicht mehr sehen, welchen Weg Gott mit dir gehen möchte.

00:33:06: Du kannst plötzlich nicht mehr hören, welche Wahrheiten er für dich hat.

00:33:11: Und du glaubst auf einmal der Lüge.

00:33:14: Du kannst plötzlich nicht mehr schmecken, wie freundlich und wie gut Gott zu dir ist.

00:33:19: Und du wirst bitter.

00:33:23: Und genau das habe ich erlebt, dass diese Sünde der Essstörung wie so ein Geschwür war, was sich immer mehr ausgebreitet hat.

00:33:34: Und ich hatte das Gefühl, ich könnte Gott gar nicht mehr hören, ich könnte ihn gar nicht mehr sehen in meinem Leben.

00:33:40: Und ich bin bitter geworden und habe der Lüge geglaubt, dass ich nicht wertvoll bin, dass ich nicht wichtig bin, dass ich das Gott mich gar nicht gebrauchen kann.

00:33:57: Und durch dieses Skalpell, durch dieses Schwert der Wahrheit, was an diesem Tag der Pastor gebraucht hat, das er gesagt hat, wo führt der Heilige Geist sich in dir, in deinem Tempel, in deinem Herzen nicht wohl?

00:34:15: Räumt es raus aus deinem Leben.

00:34:18: Nimm das Skalpell in die Hand und entferne mit Gott dieses Geschwür.

00:34:25: Dadurch.

00:34:26: konnte an dem Tag lebensrettende Operationen in meinem Herzen durchgeführt werden.

00:34:32: Und von einem Tag auf den anderen hat Gott mich frei gemacht.

00:34:39: Es war sogar noch krasser, dass ich ihn wirklich akustisch in meinem Kopf verbreden hör, an dem Tag, zu mir.

00:34:46: Und ich kann wirklich sagen, dass ich seitdem keine Rückfälle mehr hatte.

00:34:54: Es gab eine Situation noch, wo der Teufel noch mal versucht hat.

00:34:59: Aber ich konnte sagen, Satan, im Namen Jesu, du musst gehen.

00:35:03: Du hast kein Recht mehr, keine Kraft mehr für diesen Platz in meinem Herzen.

00:35:10: Und ich weiß, dass es in deinem Leben ganz viele von diesen kleinen Tumoren gibt.

00:35:20: Unser Schlimme ist so ein Tumor, der streut auch in andere Organe.

00:35:26: Das heißt, vielleicht ist am Anfang nur dein Problem das Thema Essen, das Thema.

00:35:35: PC-Sucht, das Thema die Unwahrheit sagen, das Thema lieblos mit deinen Mitmenschen umgehen, das Thema schlecht mit dir selbst umgehen, dich nicht um dich kümmern, zu wenig schlafen oder zu wenig dich um dich kümmern, zu wenig an die frische Luft gehen, zu wenig Ausgleich, zu Schule, Beruf.

00:36:01: Aber das streut aus in andere Lebensbereiche.

00:36:05: Die Sünde gebiert Sünde, es steht in der Bibel.

00:36:08: Und es wird immer größer und es wird immer mehr und es betrifft immer mehr Lebensbereiche.

00:36:14: Und ich möchte dich ermutigen, dass du das Garpell in die Hand nimmst mit Gott und dass du lebenswichtige Operationen an deinem Herzen durchfühlst, durch für Nest von Gott.

00:36:26: Und die Bibel hat Kraft.

00:36:29: Die Bibel kann dich berühren.

00:36:31: Jesus kann dich berühren.

00:36:33: Jesus hat Kraft.

00:36:35: Er kann dich operieren.

00:36:37: Er kann dich in den Arm nehmen.

00:36:40: Und ich könnte jetzt noch mehr Sachen aus meinem Leben erzählen, wo die Bibel zu mir gesprochen hat, aber das möchte ich gar nicht, sondern ich möchte stattdessen sich einladen, die Bibel in die Hand zu nehmen, heute, morgen, übermorgen, nächste Woche, übernächste Woche, nächsten Monat, übernächsten Monat, den ganzen Leben lang.

00:36:59: Hör nicht auf, mit Gott in Beziehung zu sein.

00:37:03: Hör nicht auf, live und in Farbe The Chosen zu schreiben in deinem Leben, als dein Jesus mit meinem Jesus.

00:37:10: Und Herr Jesus, ich möchte jeden, der das hier sieht, das hier hört, segnen in deinem Namen, dass du ihn, dass du sie erfüllst durch deinen heiligen Geist und dass du ihn eine neue Liebe ins Herz schenkst.

00:37:35: neuen Hunger nach deinem Wort, dass sie geistlich jeden Morgen aufwachen und sagen, ich habe so richtig Hunger auf Bibelfrühstück und dass sie eine Freude entwecken, eine Liebe, Hunger nach deinem Wort.

00:37:56: Und ihr danke, dass du das Fleisch geworden, das Wort geworden bist und dass du heute mitten unter uns bist.

00:38:05: Ja, Geschichte schreiten möchte es mit jedem Fall uns jeden Tag neu.

00:38:09: In Jesu Namen.

00:38:09: Amen.

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