Wie kann man seine Bedürfnisse von Gott stillen lassen?
Shownotes
Meine These: Wer seine Bedürfnisse von Gott stillen lässt, ist immun gegen Sünde. Aber was heißt das und wie geht das? Wenn wir uns anschauen, wie Jesus mit Versuchung umgeht, werden wir selbst über Sünde triumphieren können.
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00:00:15: Fern zu draußen.
00:00:02: Mal gucken, wann Marina zuschaltet.
00:00:08: Genau, wer weiß denn, was unser Monatsthema ist?
00:00:12: Milch.
00:00:12: Richtig.
00:00:13: Heute habe ich leider keine Milchschnitten für euch.
00:00:16: Ich habe noch alles für mein Geld bekommen.
00:00:19: Stimmt, danke an ihr.
00:00:21: Beim nächsten Mal gibt's dann unser Sagen als Abschlusses Milch-Themas.
00:00:27: Gibt's dann wieder irgendwas mit Milch?
00:00:30: Vielleicht der wollte kochen, er hat sich überlegt, vielleicht macht er richtig schön Milchreis oder so eine riesige Funktion.
00:00:36: Oder irgendwas anderes.
00:00:38: Keine Ahnung.
00:00:40: Du nimmst auch?
00:00:41: Super.
00:00:43: Richtig.
00:00:44: Wer weiß denn, warum unser Mutter-Szene Milch heißt?
00:00:53: Nicht, weil wir auch unser Kind stehen.
00:01:02: Also, Henry, du hast dich so ein bisschen gemeldet?
00:01:10: Ja, ich weiß es, aber ich kann es nicht erklären.
00:01:20: Milch, Brei und Fleisch, genau.
00:01:29: Richtig, genau.
00:01:30: Es geht um die Grundlagen.
00:01:31: Und heute haben wir eine Grundlage mitgebracht.
00:01:34: Ich weiß nicht, wie er von euch dabei war und hier diese Kreuze gesetzt hat.
00:01:37: Ich versuche, mein Glück nicht von anderen Menschen abhängig zu machen.
00:01:42: Das ist... Also das ist der Zettel, wo ich die meisten... Zehn mal ein Liter... Nee, egal.
00:01:52: Das ist der Zettel, so.
00:01:56: Das ist der Zettel, wo sie sagen, die wenigsten Leute Richtung Ja angekreuzt haben.
00:02:01: Und ich glaube aber, dass es auch natürlich ist, ja, weil irgendwie... Man versucht immer sein Glück von anderen Leuten abhängig zu machen.
00:02:11: Das sage ich auch irgendwie, keine Ahnung, als verheirateter Mensch.
00:02:16: Wenn irgendwas zwischen der Beziehung von mir und Jason nicht stimmt, dann ist man halt einfach nicht so glücklich.
00:02:24: Und ich glaube es ist auch okay, prinzipiell, dass wir, ja, dass wir ein Stück weit unser Glück von anderen Personen abhängig machen.
00:02:33: Aber eigentlich sollen wir unser Glück Primär, sagt er jetzt noch, die Primärstellung unseres Glücks soll nicht mit anderen Menschen tropfen.
00:02:44: Und heute geht es um das Thema Bedürfnisse.
00:02:53: So, anderes Thema.
00:02:56: Hat jemand eine Definition von Sünde für mich?
00:03:04: Deboa.
00:03:04: Ja, sich selbst über Gott stellen?
00:03:09: Ja, sich selbst über Gott stellen.
00:03:12: Noch eine andere Definition.
00:03:14: Ich glaube, es gibt viele richtige Antworten, also in alle Fälle richtige, was denn?
00:03:17: Trennung von Gott.
00:03:18: Trennung von Gott, ja, genau.
00:03:19: Alles, was wir tun, was uns von Gott trennt.
00:03:24: Noch jemand?
00:03:26: Henrik?
00:03:26: Eine Reaktion gegen Gottes Willen.
00:03:29: Ja, alles, was nicht Gottes Willen entspricht.
00:03:30: Das sind alles richtige Antworten.
00:03:32: Ich habe für heute, bis hier, Bedürfnisse eine Definition für Sünde mitgebracht, die vielleicht nicht so das erste ist, woran man denkt.
00:03:43: Und zwar, Sünde ist das, was wir tun.
00:03:49: um unsere Bedürfnisse zu stehlen in einem nicht von Gott gegebenen Rahmen.
00:03:54: Eine lange Definition, aber ich glaube, sie stimmt trotzdem.
00:03:57: Also, alles, was wir tun, um unsere Bedürfnisse zu stehlen bzw.
00:04:01: um unsere Bedürfnisse von jemand anderem als Gott stehlen zu lassen, ist Sünde.
00:04:07: Und ich glaube, unsere Bedürfnisse sind gut, denn Gott hat uns mit Bedürfnissen so geschaffen.
00:04:13: Und wie er uns geschaffen hat, war gut, sogar sehr gut, sagt er.
00:04:18: Was sind denn so die Bedürfnisse, mit denen Gott uns geschaffen hat?
00:04:24: Hunger.
00:04:30: Hunger.
00:04:31: Was?
00:04:38: Habt ihr nur Hunger?
00:04:40: Liebe.
00:04:41: Liebe, ja, Bedürfnisse habe ich.
00:04:46: Sicherheit.
00:04:51: Ich mache mal Freundschaft, Wertschätzung, alles so zum Thema Liebe.
00:04:57: Lass ich auch mal in dem Thema, weil es irgendwie alles zusammen gehört.
00:04:59: Sonst, ich will die Tausende aufsteigen.
00:05:03: Selbstvermögligung, ja.
00:05:28: Ja, noch was?
00:05:32: Schlafen, ich nenn's mal Dürfen und sagen Ruhe, aber es ist sehr gut.
00:05:35: Ja, vorallem... Marcel kann davon nichts von singen, der arbeitet jeden Tag von Nürn bis Acht oder so.
00:05:44: Noch eins, ein paar haben wir noch.
00:05:47: Dürfen ist noch... Dürfen ist noch nicht... Okay, ja, passt recht.
00:06:04: Und ich glaube, diese Bedürfnisse sind alle gut.
00:06:08: Gott hat uns geschaffen, dass wir Bedürftige wären.
00:06:12: Gott zum Beispiel ist nicht bedürftig, der ist in sich selbst abgeschlossen und selbst genügsam, aber wir sind bedürftig.
00:06:19: Ich glaube, Gott hat uns so geschaffen, weil er möchte, dass wir ein Bedürfnis nach ihm haben.
00:06:26: Also ich schreibe mal ganz allgemein Leben.
00:06:30: Ja, wir alle wollen leben.
00:06:31: Und wenn man sich mal anguckt, was Menschen alles machen, ja, es gibt ja so eine Gesundheitsfreakse, jeden Tag tausend Tabletten und Chia Sam und sonst was essen, nur um ihre Lebenserwartung, um drei Jahre zu erhöhen, im Prinzip, ja, und mit der Menschen auch ein bedürftiges Leben.
00:06:47: Und all diese Dinge möchte Gott stehen.
00:06:53: Und all diese Dinge sind aber auch, wenn man sie falsch auslegt, eine Grundlage, für Sünde.
00:07:03: Zum Beispiel kann auch Schrunger, wenn man satt ist und einfach weiter ist, kann für eine Reilgärm.
00:07:13: Also, wenn man zu viel ist.
00:07:15: Ein Beispiel, ich habe das Problem, wenn ich eine Packung Süßigkeiten aufmache, ich esse nicht nur einen Keks, ich esse viele Kekse.
00:07:23: Und am Dienstag habe ich hier eine Parkour- und Marzipan-Kartoffeln gegessen, weil ich es bedürfnis nach was Süßen hatte.
00:07:32: Ja, das ist schön, dass Gott uns auch Geschmackskrezeptoren für süß geschenkt hat, dass wir so was Geiles wie Marzipan-Kartoffeln essen können.
00:07:39: Allerdings habe ich nur drei Marzipan-Kartoffeln gegessen, sondern ich habe so viele gegessen, dass ich mir schlecht wurde.
00:07:44: Und als ich nach Hause gefahren bin und ich das Essen kochen wollte, als ich meine Frau gekocht hat, war mir immer noch schlecht.
00:07:51: Es war trotzdem wecker.
00:07:53: immer noch schlecht.
00:07:54: Und das war Sünde.
00:07:56: Ich habe meinen Bedürfnis nicht in einem Radem gesteht, wo Gott sagt, das ist in Ordnung.
00:08:01: Ich habe mir selbst damit geschadet.
00:08:04: Oder das Beispiel Ruhe.
00:08:07: Ja, Gott hat uns geschaffen, dass wir sechs Tage arbeiten und einen Tag Pause machen.
00:08:14: Und dass wir ja irgendwie keine Ahnung, dreißig Urlaubstage im Jahr haben, weil wir einen Bedürfnis nach Ruhe brauchen.
00:08:21: Wir müssen mal abschalten und egal, die wir schaffen.
00:08:26: Wir müssen auch mal abschreiben, einfach ausruhen.
00:08:28: Und Leute, die sich nie ausruhen, haben fünf Jahre später oder zwanzig Jahre später einen Burnout, wo man daran erkennt kann, das Bedürfnis nach Ruhe ist gut.
00:08:36: Allerdings, wenn man nicht zu viel ausruht, dann wird man faul.
00:08:44: Ja, dann chillt man die ganze Zeit und dann bleibt man morgens noch über eine halbe Stunde länger wegliegen und schafft deswegen andere Dinge nicht, die man sich vorgenommen hat.
00:08:54: Oder das Bedürfnis nach Selbstverwirklichung.
00:08:59: Ich glaube, Gott hat in jedem Menschen von uns was reingelegt, was wir ausleben wollen.
00:09:06: Zum Beispiel, ich lege voll auf, wenn ich auf einer Bühne stehe und quaschen.
00:09:13: So wie ich im Solar bei den Anspielen oder bei der Hochzeit von Tarnen Kira als Moderator.
00:09:18: Das ist so voll mein Ding.
00:09:20: Und ich glaube, jeder Mensch hat das, was Gott in ihn reingelegt hat, wo man auflebt, wenn man es tut.
00:09:24: Und das nennt man Selbstverwirklichung.
00:09:27: Und es gibt Leute, die gehen mit ihrer Selbstfürst wirklich um, soweit, dass sie alle anderen Menschen egal sind.
00:09:37: Hören Sie mal einen Egoistens.
00:09:40: Das sind dann Menschen, die um sich in ihrem Job selbst verwirklichen zu können.
00:09:47: Die lassen an ihre Familie im Stich.
00:09:49: Negativ Beispiel ist meine Oma.
00:09:51: Meine Oma hatte meinen Vater und dann noch ein zweites Kind bekommen.
00:09:55: Meine Oma war Künstlerin.
00:09:57: Und die hat irgendwie gemerkt, So Familienleben, als Haus des Hausfrau-Daseines, bremst sie ihrer Kunst.
00:10:04: Also hat sie mein Opa verlassen und mein Vater auch, ist mit den jüngsten Sohnen nach Deutschland gekommen, hat den Sohn in ein Internat gesteckt und war ganz alleine für sich und konnte ihre Kunst ausleben.
00:10:16: Und wenn wir unseren Bedürfnis nach Selbstverwirklichem, nach dem, was Gott in uns reingelehnt hat, was wir im Leben erreichen wollen, wenn wir das nicht in einem Gott gegebenen Rahmen stehen, dann kommt Jesus raus.
00:10:27: Also alle dürfen es nach Liebe.
00:10:32: Ja, wenn wir das in einem Rahmen ausleben wollen, den Gott nicht gegeben hat, dann, also Liebe ist das ein großes Thema, dann kommen, sagen wir mal, falsche Beziehungen raus.
00:10:44: Also wenn, weiß ich nicht, ja, wenn man sich jetzt den Nix besten, weil man so sehr sich nach Liebe sehnt und man schmeißt sich den Nix besten Typen um den Hals und drei Monate später ist man Herz zerbrochen, weil... der halt nicht ein Bedürfnis stehen wollte, sondern seine Bedürfnisse stehen wollte, deswegen nenne ich es mal falsche Beziehungen.
00:11:10: Wenn man das Bedürfnis in der Sicherheit zu sehr auslebt, dann lebt man in Angst.
00:11:18: Ja, dann traut man sich nicht mehr auf die Straße, weil kann ja sein, dass da ein Räuber kommt oder dann lässt man seine Kinder auch nicht mehr alleine raus auf die Straße und weil man einfach so von Angst erfüllt ist.
00:11:35: Und ja, bei Licht, keine Ahnung, was danach.
00:11:39: zu viel Licht, vielleicht Solarium und ein Hauptkrebs oder so.
00:11:44: Aber das ist zu blendet.
00:11:46: Aber das gleiche auch bei Anerkennung, da fehlt mir jetzt irgendwie ein gutes Wort.
00:11:50: Und bei Herausforderung, ja, vielleicht bei Herausforderung ist eine Kicksucht, ja.
00:11:55: Geltungsucht, ja, das ist gut.
00:12:00: Das sind Leute, die wirklich alles dafür machen, um ihre Bedürfnisse zu befriedigen.
00:12:06: Aber Herausforderungen, zum Beispiel, keine Ahnung, wer so kicke.
00:12:10: Also dann mache ich hier die Laden.
00:12:12: Ich fahre mir mal halt immer und immer wieder versucht, sich den nächsten Kicke zu holen, um irgendwie, ja, so Adrenalin-Junkies.
00:12:21: Und ich glaube, das gibt es auch so beruflich, Leute, die eben so vielleicht so ein Projektjob haben und dann machen sie mal, da drei Monate da warst und dann kriegen sie die nächsten Gegenlegenheit und so.
00:12:31: Und ich glaube, ihr wisst, Ihr wisst, worauf ich hinausfäll.
00:12:38: Unsere Bedürfnisse sind gut.
00:12:39: Die haben wir als Menschen in unserer menschlichen Natur.
00:12:42: Und es gibt falsche Artenweisen, sie auszuleben.
00:12:48: Und wie gesagt, da können auch andere Menschen drin involviert sein.
00:12:52: Ja, das war ja die Eingangsfrage.
00:12:53: Ich versuche mal glücklich von anderen Menschen abhängig zu machen.
00:12:58: Und wir haben natürlich auch ein Bedürfnis danach, glücklich zu sein.
00:13:02: Und es gibt Menschen... oder alle Menschen, die machen ihr Glück ein Stück weit abhängig von anderen Menschen.
00:13:08: Aber ich glaube, auch unser Bedürfnis nach Glück möchte eigentlich Gott in einem gegebenen, guten Rahmen stellen.
00:13:15: Ja, wenn man das Bedürfnis aus Hunger, wenn man dann ist und dann freut man sich und dank Gott dafür, was einem geschenkt hat und dann ist man auch nur so viel, wie es gut ist, dann ist es natürlich keine Sünde.
00:13:29: oder das Bedürfnis nach Sicherheit, ja, dieser.
00:13:33: Und wenn man die Balance hält zwischen dem Verwandt antwortungsvollem Umgang mit meinem Besitz, in dem ich zum Beispiel nicht die Fenster schwer handelweit offen lasse, wenn ich das Haus verlasse, dass da der nächste Einbrächer überhaupt reingehen kann, aber ein Stück weit Gott vertrauen, dass man eben sein Haus nicht, keine Ahnung, ein Burggraben mit Krogodilen braucht.
00:13:51: So, ne?
00:13:52: Und das sind alles Dinge, die gut sind, die wir auch ausleben sollen, weil wir Menschen sind, weil Gott nicht so geschaffen hat.
00:13:59: aber wo es auch immer eins zu viel und zu falsch gibt.
00:14:05: Und jemand, der mir in seinem Umgang mitbedürfen ist, ein großes Vorbild ist, ist natürlich wer?
00:14:12: Spannendwort?
00:14:13: Jesus!
00:14:16: Jürgen Witter!
00:14:17: Nein, Jesus!
00:14:17: Genau, Jesus ist ein großes Vorbild.
00:14:20: Und kann die immer von euch mal Matthäus Kapitel V aufschlagen und dann die ersten... Zwölf verse oder so vorlesen.
00:14:44: Und wir lesen jetzt eine Geschichte von Jesus.
00:14:46: Kennt ihr bestimmt oder viele von euch, wie hier es in der Wüste ist?
00:14:49: Und es gibt drei Bedürfnisse.
00:14:55: Versucht mal die Geschichte, denn ihr habt schon einen Liddy Sklapp vor.
00:14:57: Versucht mal die Geschichte, danach zu hören, welche drei Bedürfnisse Jesus hat und auf welche Art und Weise sich gleich Versteht werden könnten.
00:15:08: Willi ist vor.
00:15:11: Ja, ich weiß nicht, wie die sind.
00:15:33: Aber Jesus wehrt ab, nein, denn es steht in der heiligen Schrift, der Mensch nicht vom Boot allein, sondern von allem, was Gott ihm zusagt.
00:15:41: Damals nahm ihn der Teufel mit nach Jerusalem und stellte ihn auf die höchste Stimme des Tempels.
00:15:45: Springen ihn unter, forderte er Jesus auf.
00:15:48: Du bist doch Gottes Sohn und in der heiligen Schrift steht Gott wird seine Engel schicken.
00:15:52: Sie werden dich auf Händen tragen und wirst dich nicht einmal an einem Stein verletzen.
00:15:59: Jesus entgebnete ihn, es steht aber auch in der Schrift, Du sollst Gott, dein Herrn, nicht herausfordern.
00:16:05: Nun fühlte ihn der Teufel auf einen Hohen Berg und zeigt ihm alle Reiche der Welten, die ihre ganzen Pracht.
00:16:11: Das alles gebe ich dir, wenn du vor mir niederknießt und mich anbietest, sagte er.
00:16:15: Aber Jesus fließt ihn ab, weg mit dir, Satan, denn es steht in der herrlichen Stift, bete allein Gott, dein Herrn, und diene nur ihm.
00:16:23: Er verschwand dein Teufel, und die enge Gottes kam und sorgte für Jesus.
00:16:27: Vielen Dank.
00:16:28: Also.
00:16:30: Das Setting geht es in der Wüste und dieses hat Bedürfnisse.
00:16:33: Und der Teufel kommt und sagt hier, still doch deinen Bedürfnis auch diese und diese Weise.
00:16:38: Ja, wenn es endlich passiert ist auch, wie sagt mein Kleinen, bei uns.
00:16:42: Wenn ich meine zweimal Ziparenkartoffeln gegessen habe, dann sagt der Teufel, hey, das war so lecker.
00:16:47: Nimm doch noch eine Dritte.
00:16:48: Und wenn du schon mal dabei ist, nimm doch auch noch die Zehnte.
00:16:52: Selbstverwirklichung.
00:16:53: Hey, das machst du so gut.
00:16:55: Das kannst du so gut, was du da machst.
00:16:57: Macht es doch mehr, wenn dabei jemand unterm Tisch fällt.
00:16:59: Es ist nicht so schlimm, es geht doch um dich.
00:17:01: Und der Teufel versucht uns immer wieder zu überregen, unsere Bedürfnisse nicht von Gott stillzulassen, sondern unsere Bedürfnisstillung irgendwo anders zu suchen.
00:17:12: Aber jetzt zurück zu Jesus.
00:17:14: Welche drei Bedürfnisse hat Jesus, die der Teufel versucht hat, zu stillen?
00:17:21: Hunger.
00:17:22: Hunger.
00:17:22: Entschuldigung alle, die sich gemeldet haben.
00:17:26: Beides Bedürfnis.
00:17:28: Deboa, Herausforderung, welche Geschichte meinst du?
00:17:37: Ja, ich glaube, da geht es nicht um Herausforderung.
00:17:41: Also die Geschichte ist, hier soll sich am drücksten Turm stellen und dann runter springen und zwar vom Tempel.
00:17:47: Das heißt, ganz viele Leute hätten zugeguckt.
00:17:50: Was denkt der, welches Bedürfnis wird da gekippt?
00:17:55: Ja, jetzt sag mal ansehen oder was wir hatten, Anerkennung.
00:18:01: Genau.
00:18:02: Denn Jesus ist ja nicht irgendwer.
00:18:08: Jesus ist Gott.
00:18:10: Und Jesus kommt auf die Welt und wird von den Menschen verworfen.
00:18:14: Und er denkt sich wahrscheinlich so, ey Leute, ich bin Gott, ich habe ein Recht darauf, dass ihr mich anbetet.
00:18:18: Und wenn Jesus von da oben runtergesprungen wird und nichts passiert, dann hätten Leute im Seen, krass, es muss ja Gott sein.
00:18:24: Ja?
00:18:25: Jesus hatte nicht nur das Bedürfnis nach Anerkennung, er hatte auch ein Recht da drauf.
00:18:33: Und trotzdem sagt er, Nein, zum Teufel.
00:18:37: Mein Bedürfnis nach Anerkennung lasse ich nicht mit deinen Klägen stehen.
00:18:41: Drittes Bedürfnis.
00:18:49: Mit den Königreichen.
00:18:50: Ja, es gibt ein Stück weit in die, die sind auch eher verwandt, der Bohrer.
00:18:54: Oder Macht.
00:18:55: Macht, ja.
00:18:57: Was wollte ich sagen?
00:18:58: Oder hast du noch nicht gemeldet?
00:19:00: Macht, genau.
00:19:02: Ich glaube, das Dritte wäre ein Stück weit Richtung Selbstverwirklichung, weil... In Jesus ist hineingelegt, dass er König ist.
00:19:14: Er ist Gott.
00:19:15: Und natürlich hat er ein Recht, da drauf seine Göttlichkeit auszulehnen und das auszulehnen, was in ihm drin steckt.
00:19:29: Obwohl es macht auch ein Bedürfnis ist.
00:19:31: Ich glaube, nicht alle Leute haben das Bedürfnis nach Macht.
00:19:33: Da macht das so ein Unterpunkt von Selbstverwirklichung.
00:19:39: Und heute geht es mir nicht so sehr um die Frage, wie gehe ich um damit versuchen um?
00:19:45: Sondern heute gehe ich... heute geht es mir nur um diese Bedürfnisse, ja?
00:19:51: Jedenfalls hat er den Bedürfnissen nach Hunger seit vierzig Tagen nicht gegessen.
00:19:54: Er hat den Bedürfnissen nach Anerkennung und nach Selbstverwirklichung, dass er seinen Königtum, wo er eigentlich ein Recht darauf hatte, auslebt.
00:20:03: Aber er hat es nicht gemacht.
00:20:07: Und ich glaube, er hat es deswegen nicht gemacht, weil er seine Bedürfnisse von Gott stehen lassen wollte.
00:20:16: Und ich finde vor allem bei der ersten Frage mit dem Hunger, das ist aber auch die Frage, warum wäre das jetzt Sünde gewesen, wenn er sich ein Brot gemacht hat.
00:20:24: Und die Antwort ist, weil das Brot nicht von Gott gekommen wäre, sondern sozusagen vom Teufel.
00:20:31: Und Jesus möchte seinen Hunger nur von dem stehen, was Gott nimmt.
00:20:38: So ein bisschen übertragender Sinn, das ist so, wie wenn ihr Hunger habt.
00:20:41: Und ihr seht, oh, der hat was richtig Geiles zu essen, den nehmt ihr immer noch weg und äst es.
00:20:45: Das ist auch eine Art und Weise, euer Bedürfnis zu stehlen in einem nicht von Gott gegebenen Rahmen.
00:20:53: Und ich glaube, warum wir unsere Bedürfnisse versuchen sollen von Gott zu stehlen und nicht von den Christen, weil Menschen uns enttäuschen.
00:21:01: Denn, wenn die, das ist jetzt ein bisschen zynisch, ja, aber jeder Mensch probiert seine eigenen Bedürfnisse zu stehlen.
00:21:07: Und wenn du versuchst, deine Bedürfnisse von jemand anderem stehen zu lassen, dann geht das Teilweise gut, weil ihr vielleicht die gleichen Bedürfnisse habt, aber irgendwann, weil ja jeder Mensch in sich heraus egoistisch ist, klappt es nicht.
00:21:21: Und Menschen enttäuschen euch immer.
00:21:22: Und ja, ich weiß, wenn man eine Person liebt oder mag, dann tut man sich auch mühe, seine Bedürfnisse zu stehen.
00:21:30: Früher, als ich noch mit meinen Eltern zusammen gewohnt habe, da habe ich, wenn ich abends gesehen habe, dass die Spülmaschine durchgelaufen ist, habe ich sie ausgeräumt, weil ich wusste, ich tue meiner Mutter damit einen Gefallen.
00:21:41: Ich stelle ihr Bedürfnissen nach Liebe, indem ihr zeige, dass ich sie liebe, indem ich sie, ja, die Schwörchen ausbeugne.
00:21:47: Und genauso versuche ich auch, Jess Bedürfnisse nach Liebe und nach einem anderen Dingen, die sie hat zu stellen, weil ich sie liebe und ich deswegen möchte, dass Liebe Bedürfnisse bestellt werden.
00:21:58: Aber ich enttäusche sie trotzdem.
00:22:01: Und Jess enttäuscht auch mich.
00:22:03: Und es liegt eine Natur und als Menschen, dass wenn wir unsere Bedürfnisse von anderen abhängig machen, dass wir... einfach enttäuscht werden.
00:22:15: Und es Schöne ist, Gott wird dich nicht enttäuschen in der Hinsicht.
00:22:20: Wenn du ein falsches Gottesbild hast, dann schon, ja, weil wenn du von Gott erwartest, dass er dir morgen einen Million Euro schenkt, dann wird er dich wahrscheinlich enttäuschen bzw.
00:22:31: dann hat dich dein Gottesbild enttäuscht.
00:22:33: Aber Gott an sich, wie er ist, wird dich nicht enttäuschen.
00:22:39: Und... Ich habe ein Beispiel mitgebracht.
00:22:42: Und zwar, wie die meisten von euch wissen, war ich ja vor Jazz, mit ihm anderen zusammen.
00:22:48: Und bei mir ist es so, ich habe ein ganz großes Bedürfnis an Liebe.
00:22:51: Ja, ich bin ein liebes Schwamm.
00:22:53: Ich sauge alles auf an Liebe und Zuneigung und Geschenken und Anerkennung und Lob, was mir ein Mensch entgegenbringt.
00:23:02: Und in meiner vorigen Beziehung habe ich es versucht, dieses Bedürfnis von meiner damaligen Freundin stehen zu lassen.
00:23:10: Und es hat nicht geklappt, weil sie all das, was ich hatte an einem Liebesbedürfnis, konnte sie nicht stillen.
00:23:17: Und ich habe mich chronisch unter Lieb gefühlt, so.
00:23:23: Und ich habe mir vorgestellt, dass das ein Grund war, warum die Beziehung gescheitert ist, weil sie einfach wusste, okay, das, was ich von ihr möcht, das kann sie mir nicht geben.
00:23:33: Und dann ging das ganz auseinander.
00:23:35: und dann habe ich Jess so ein bisschen kennengelernt und... Ich hatte am Anfang ein anderes Bild von Jess, als ich jetzt habe.
00:23:44: Und es war es mir Jess eher so... Silas hat es mal mit dem Wort schnippisch formuliert gehabt.
00:23:52: So ein bisschen Kess und so ein lockeres Wort auf der Zubem.
00:23:56: Und dann lach ich so, es ist ganz toll, aber ich bin so ein liebes Schwamm.
00:24:00: Ich weiß, und ich finde sie unglaublich lieb, aber damals fand ich sie halt nicht so lieb.
00:24:05: Ich fand sie in vielerlei Hinsicht sehr außergewöhnlich und toll und so.
00:24:11: Aber Lieb wäre jetzt nicht das erste Wort gewesen, der Sie beschrieben hat.
00:24:14: Da habe ich zu dem Wort gesagt, okay Gott, das würde mir mein Liebesbedürfnis einfach nicht stehen können.
00:24:21: Vielleicht nicht, weiß ich nicht.
00:24:22: Ich kann es ja noch nicht so richtig.
00:24:25: Deswegen möchte ich jetzt, dass du mein Liebesbedürfnis stehst.
00:24:28: Dass egal wenig mal heirate und egal wie unlieb diese Person ist, ich mich trotzdem immer geliebt weiß und nie von meiner Partnerin was verlange, was sie mir nicht geben kann.
00:24:39: Das habe ich mal gesagt, weil ich gerade unterwegs.
00:24:41: Und dann ist was in meinem Leben passiert, was ich immer Pralines von Gott menne.
00:24:49: Meine Mutter nennt es Küste von Gott, ich mag das von Praline.
00:24:51: Wir sind ganz viele kleine unbedeutende, coole Dinge passiert, die, wenn man sie einzeln betrachtet, denkt man diese So-What, ein Beispiel, was mir einfach eingefallen ist.
00:25:04: Meine Hose ist irgendwie gerissen und ich wollte sie zurückgeben.
00:25:08: Ich war ganz zu Hause, hab mich auch sofort gesetzt, hab meine Hose gerissen, wollte sie zurückgeben und Ich habe den Kassenzettel gesucht.
00:25:14: Ich habe so eine große Mappe mit allen Kassenzetteln, die ich im letzten Jahr erworben habe.
00:25:19: Man will ja irgendwann was zurückgehen, ne?
00:25:21: So, man dachte so, ach du Scheiße, jetzt muss ich mich durch diese Mappe durchwälzen.
00:25:25: Ich greift da rein, der zweite oder dritte Kassenzettel, den ich rausziehe, war der von der Hose in dieser großen Mappe.
00:25:33: Und das kann man so als Zufall deuten, aber ich nach diesem Gebet habe es als so ein Palinä von Gott.
00:25:39: gedeutet.
00:25:39: Dann habe ich mich von Gott geliebt gefühlt.
00:25:42: Und so sind mir einfach ganz viele kleine Dinge passiert, wo mir Gott gezeigt hat, Philipp, ich liebe dich.
00:25:48: Das alles mache ich für dich, diese kleinen Zufälle.
00:25:50: Ich bin ja so voll der Überraschungstyp.
00:25:52: Also wenn ihr mir mal gefallen, wenn ihr mal eure Liebe mir zeigen wollen, machen wir eine kleine Überraschung.
00:25:58: Und genauso hat Gott es auch gemacht.
00:25:59: Gott hat mir immer wieder so kleine Überraschungen geschenkt, wo einfach was besser gelaufen ist, als erwartet.
00:26:06: Und dadurch habe ich mich von Gott geliebt gefühlt.
00:26:09: Und dann konnte ich auch sagen, okay Gott, auch wenn diese Frau in meinen Augen nicht so lieb ist.
00:26:14: Ich lasse mich auf die Beziehung ein, weil ich weiß, dass dieses Bedürfnis nach Liebe, dass du es stillen wirst.
00:26:19: Und Gott hat seinen Wort, was er mir gesagt hat, hat er gehalten, weil er hat mir die liebste Frau geschenkt, die ich mir heute vorstellen kann.
00:26:32: Und Jess ist für mich so Gottes Master Praline.
00:26:35: Also der unendliche Beweis, dass Gott mich liebt.
00:26:38: Aber letztendlich... mache ich dadurch meine Bedürfnisse, liebe, immer noch von Gott abhängig, weil ihr seht, dass er mir Jazz geschenkt hat.
00:26:48: Und es ist vor allem so ein Beispiel, wie man seine Bedürfnisse, die man hat, von Gott stehen lassen kann.
00:26:55: Und sozusagen als Ermutigung, ja, bittet Gott darum, aktiv, dass er eure Bedürfnisse, die aktuell vielleicht nicht in einem guten Rahmen bestellt werden können, dass er sie stillt.
00:27:07: Und dann glaubt daran, dass er sie still wird.
00:27:12: Warum?
00:27:13: Ja, Gott liebt dich, Gott hat dich mit Bedürfnissen geschaffen und er möchte sie stillen.
00:27:17: Gott wählt das Beste für dich und Gott kennt all deine Bedürfnisse, die vielleicht auch nicht mal selbst weiß.
00:27:24: Deswegen könnt ihr daran glauben, dass Gott sich stillen wird.
00:27:27: Allerdings, ja, so wie war Jesus, vierzig Tage nichts gegessen, er hat Hunger und erwartet trotzdem auf den Moment, wo Gott in seine Bedürfnisse stehen möchte.
00:27:38: Und manchmal muss man länger warten.
00:27:40: Das ist halt so.
00:27:41: Jesus hatte Hunger schon vierzig Tage lang.
00:27:43: Ich habe nach drei Stunden nichts essen schon hinter Hunger.
00:27:47: Und Jesus hat vierzig Tage gefasstet und hat nichts gegessen.
00:27:51: Und er hat gesagt, okay, Gott, ich vertraue darauf, dass du mal ein Bedürfnis stehen wirst.
00:27:54: Ich werde so lange nichts essen, bis du mir etwas zu essen gibst.
00:27:58: Und es ist eine hauere Herausforderung.
00:28:00: Und ich glaube, für uns ist es noch eine größere Herausforderung.
00:28:03: Ich glaube, das sind die ungeduldigste Generationen, die es jemals auf diesem Planeten gab.
00:28:08: Ich zahle im Jahr für sixty-fünf Euro dafür, dass das, was ich bei Amazon bestelle, nicht übermorgen, sondern morgen kommt.
00:28:15: Ist doch so.
00:28:16: Wenn ihr in der Kasse steht und das ist eine Oma, die ihr Bagel zieht, regt euch doch innerlich drüber auf.
00:28:22: Wir sind einfach unfassbar und geduldig.
00:28:26: Und genauso sind unsere Bedürfnisse auch.
00:28:28: Die Werbung besuguriert uns immer sofort.
00:28:30: Jetzt hier jedes Bedürfnis kann ich dir stellen.
00:28:34: Aber Gott, der Schöpfer unserer Bedürfnisse und der Schöpfer Von dem, dass er unsere Bedürfnisse stellen möchte, sagt er manchmal jetzt grad nicht.
00:28:45: Und es kann schwer sein, aber es lohnt sich zu warten, weil die wahre Ruhe ist immer besser als Faulheit.
00:28:53: Weil zwei Marzipan-Kartoffeln sind besser als zwanzig.
00:28:58: Und ja, Jess ist besser als alles andere, als jede andere Mensch.
00:29:07: Deswegen möchte ich euch einfach ermutigen, dass ihr betet, glaubt und darauf vertraut, dass Gott es gut mit euch meint.
00:29:14: Und auch, wenn es manchmal nicht sofort kommt, dass ihr wartet.
00:29:18: Und wir als Christen, wir haben die ultimative Bedürfnisstellung noch vor uns.
00:29:23: Es kann sein, dass Gott euer Bedürfnis in diesem Leben nicht stehen wird.
00:29:31: Jess zum Beispiel ein Rollmann.
00:29:32: Sie hat immer Schmerzen.
00:29:33: Manchmal sind sie sehr präsent, manchmal sind sie nicht so unterstellig.
00:29:35: Aber sie hat immer Schmerzen, sie hat ein Bedürfnis nach Schmerzlosigkeit.
00:29:39: Und es kann sein, dass sie bis zum Ende ihres Lebens Schmerzen hat.
00:29:41: Aber dann nach ihrem Leben, wenn ihr eigentliches Leben erst so richtig losgeht im Himmel, wird sie schmerzfrei sein.
00:29:50: Und vielleicht hast du ein Bedürfnis und du vertraust darauf, dass es Gottes stehen wird.
00:29:55: Aber es passiert nichts.
00:29:56: Und du betest schon seit zwei Jahren und vielleicht wirst du irgendwann ... zwanzig Jahre dafür gebetet haben.
00:30:02: Ja, weiß ich nicht, vielleicht ... ... wenn ihr mal älter werdet und euch dann so ein Partner seht ... ... und vielleicht kommt einfach keiner.
00:30:08: Und ich kenne viele Leute, die ... ... alt geworden sind ... ... und immer noch beten.
00:30:12: Ja, da ... ... alte Frau hatten die mal gesagt, ein junges Mädchen kann doch bis siebzig hoffen.
00:30:16: So, ja, die denken noch, also ... ... die denken vielleicht, kommt noch irgendwann jemand vorbei.
00:30:23: Aber ... ... es ist halt niemand da.
00:30:26: Und wir müssen euch mal warten.
00:30:28: Aber es lohnt sich, weil wir ... werden all unseren Würfnisse gesteht.
00:30:34: Und deswegen möchte ich euch ermutigen, euer Glück, eure Bedürfungsstellung nicht von anderen Menschen abhängig zu machen, sondern von Gott, indem ihr nachher um bittet.
00:30:43: Das findet ihr wie.
00:30:43: ihr habt mich, weil ihr nicht bittet.
00:30:45: Und wenn ihr irgendwas nicht habt, lieht es vielleicht daran, dass ihr nicht dafür betet.
00:30:49: Und wenn ihr dann dafür betet, dass ihr darauf vertraut, dass Gott zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort, euer Bedürfnis stehen wird.
00:30:57: Und dass ihr einfach darauf wartet, bis er es tut, weil er es tun wird.
00:31:02: Punkt.
00:31:03: Ja, vielleicht erst in ein hundert Jahren, wenn ihr tut seid.
00:31:06: Und es hört sich lange an, aber nach einer unendlich Zeit, dass es unendlich ist, unendlich mal mehr als achtzig.
00:31:14: Und Gott wird euer Bedürfnis stehen und darauf könnt ihr euch vertrauen.
00:31:21: Und wir würden jetzt wieder eine Pause machen, so für zwanzig Minuten, dann treffen wir uns um acht.
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