Warum fällt mir Bibellesen so schwer?

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00:00:06: Wir wollen uns heute die Frage stellen, warum ist das eigentlich alles so schwer?

00:00:12: Ja, was denn?

00:00:14: Wir haben uns in der letzten Anlage damit beschäftigt, dass uns Jesus in eine echte, lebensverändernde Freundschaft einlädt.

00:00:24: In eine Freundschaft, die wir erstens nicht verdient haben und zweitens, in der wir nichts verdienen können, weil Jesus bereits alles für uns verdient hat.

00:00:36: Und dieser Freundschaft geht es nicht darum, sie irgendwie von außen zu leben, also irgendwie am Rand zu stehen und Jesus zu beobachten, wie er so ist, sondern aus dieser Freundschaft herauszuleben, dass wir mit Gott in diese Beziehung treten und aus dieser Beziehung die Kraft entwickeln für unser Leben, aber natürlich auch für unsere Beziehung.

00:00:58: Es geht nicht nur darum, sich irgendwie einfach nur Freunde zu nennen, sondern wirklich ein Freund Gottes zu sein.

00:01:09: Aber wie mit jeder anderen Freundschaft auch, wenn wir uns nie in diese Beziehung investieren, dann wird unsere Beziehung auch nie tief werden.

00:01:21: Wenn wir nie etwas mit unserem Freund machen, dann wird es sich so anfühlen, als hätten wir gar keinen Freund, obwohl wir natürlich einen Freund haben.

00:01:32: Und die Frage ist, wie stellen wir das an?

00:01:37: Ja, ihr kennt das bestimmt.

00:01:39: Dinge, von denen wir wissen, dass sie gut sind und unser Beziehung zu Jesus guttun, sind oft irgendwie langweilig.

00:01:47: Beten, keine Ahnung, man setzt sich halt hin und betet, ihr wisst, ich struggle oft damit, ja, und dann ist es oft irgendwie ganz zäh, ja, Bibel lesen, ganz viele Wörter und Namen und Orte und was weiß ich was und die haben keine Ahnung, was sie bedeuten und irgendwie ist es langweilig.

00:02:01: Oder wir haben die Geschichten schon zum tausendmal in der Kindergestunde gehört und Übrigens ist es langweilig in dieses lebendige Wort.

00:02:08: Und Gott es er spricht einfach nicht zu uns.

00:02:10: Wir gehen in den Gottesdienst und an den Jugend.

00:02:12: Es ist auch irgendwie nur langweilig.

00:02:14: Und die große Frage ist doch, warum sind all die Dinge, von denen wir wissen, dass sie uns gut tun, oft so langweilig?

00:02:25: Wenn Jesus uns zum Bestmöglichen Leben führen will und dafür ist er gekommen, das lesen wir in Johannes Zehn für zehn.

00:02:33: Warum besteht dieses bestmögliche Leben dann so oft aus einem Ham, wo wir irgendwie unseren inneren Schweinehund überwinden müssen?

00:02:42: Und ich möchte euch mal eine andere Geschichte erzählen.

00:02:44: Ja, und ich glaube, jeder von Hans hat so ein Freund und ich nenne ihn einfach mal Justin.

00:02:50: Und Justin geht regelmäßig joggen.

00:02:54: Er steht jeden Morgen auf und bevor er irgendwie den Tag startet und zur Arbeit fährt, geht er joggen.

00:02:59: Und auch am Samstag, also einen freien Tag statt auszuschlafen, steht er morgens auf, um erstmal fünf Kilometer in der Kälte joggen zu gehen.

00:03:09: Einfach so aus Spaß.

00:03:11: Ja und ich kann das nicht wirklich nachvollziehen.

00:03:17: Aber mir ist eher anders so, ich fange an zu käuchen, wenn ich auch noch irgendwie fange spielen mit meinen Kindern.

00:03:22: Meine Konne ist echt bodenlos.

00:03:24: So.

00:03:25: Und der eine, der Justin geht joggen und es macht ihm irgendwie Spaß und es fließt so aus dem Raus und er hat sich das angewöhnt und natürlich macht er das.

00:03:33: Und ich, naja, wenn ich joggen gehe, dann koche ich mir halt meine Lungen aus meinem Leib so.

00:03:42: Wie kann es sein, dass zwei Leute diese gleiche Sache machen und eine komplett unterschiedliche Erfahrung haben?

00:03:51: Nun ja, einerseits liegt es vielleicht daran, dass dieser Justin und wir alle kennen solche Leute und einfach eine andere Persönlichkeit haben, ja und total die Sporttypen sind, während ich das halt nicht so bin.

00:04:02: und andererseits geht Justin halt mehrmals die Woche laufen und ich gehe vielleicht alle zwei Jahre mal drei mal auf, wenn ich es mir neu vorgenommen habe und dann lass ich es wieder schleifen.

00:04:17: Justin hat das Joggengehend zu einem regelmäßigen Bestandteil seines Lebens gemacht.

00:04:24: Und dass es ein ganz natürlicher Teil des Lebens ist, erleichtert, es ihm immer wieder neu morgens aufzustehen und strong zu gehen.

00:04:34: Wir stellen uns ja auch nie für die Frage, boah ja, heute morgen Zehne putzen oder drei Minuten länger schlafen.

00:04:41: Ach komm, ich schlafe mal lieber.

00:04:42: Nee, wir stehen morgens auf und putzen uns die Zehne, wenn wir irgendwie normale Menschen sind.

00:04:46: Warum?

00:04:47: Weil Zehne putzen ein ganz natürlicher Bestandteil unseres Lebens.

00:04:51: Erst.

00:04:53: Und Justin hat das Laufen zu einem regelmäßigen Bestandteil seines Lebens gemacht, was ihm die Sache erleichtert.

00:05:00: Und sie macht ihm sogar Spaß und er bekommt jede Menge Benefits dafür.

00:05:05: Man schläft besser, er ist gesunder, er kommt nicht so schnell außer Atem, wenn er irgendwie mal eine Treppe hochgehen muss.

00:05:12: Sein Immunsystem wird gestärkt.

00:05:13: Was weiß ich?

00:05:14: Wir alle wissen, dass Sport diese Sachen mit uns macht.

00:05:19: Und ich hab all diese Sachen nicht.

00:05:21: Aber ich hätte sie.

00:05:22: wenn ich joggen gehen würde.

00:05:26: Und wenn man das so hört, dann denkt sich der eine oder andere vielleicht, wo ich wünschte, ich hätte all das, ja ich wünschte, ich könnte so laufen wie Justin.

00:05:36: Aber die Wahrheit ist eigentlich hindert mich ja nichts daran, so zu laufen wie Justin.

00:05:41: Ich müsste es halt einfach machen, morgens früher auf den joggen gehen.

00:05:45: Jetzt regnet es gerade, egal, John gehen, hinterher, Eis duschen, was weiß ich was.

00:05:51: Eigentlich gibt es nichts auf dieser Welt, was mich daran hindert, fitter zu sein und mehr Sport zu machen, außer ich selbst.

00:06:01: Die Wahrheit ist, dass mich nichts daran hindert, außer ich mich selbst.

00:06:07: Und wenn ich es durchhalten würde und wenn ich es auch zu einem natürlichen Part meines Lebens machen würde wie morgens Zähne putzen, dann würde ich es ganz automatisch machen und ich hätte all diese tollen Sachen, die mir regelmäßiger Sport und regelmäßiges Joggen gehen bringen würde.

00:06:22: Und irgendwann würde ich an einem Punkt kommen, wo es mir Spaß macht.

00:06:26: Woher weiß ich das?

00:06:27: Nun ja, wenn man sich halt mit Joggern unterhält, den macht... Das ist deren Erfahrung, ja?

00:06:32: Irgendwann kommst du zum Runnerside, nennt man das, kann ich euch auch... Äh, Neurophysiologisch erklären, ja?

00:06:38: Irgendwann kommt man zu dem Punkt, wo es einem Spaß macht, das Joggen gehen.

00:06:43: Und ich ja renn zum Bus und denk mir, naja, unmöglich.

00:06:46: Aber ich weiß, dass es schon möglich ist.

00:06:49: Ich müsste es nur machen.

00:06:51: Das Problem ist, weil ich so viel aus der Übung bin, ist es leichter, wenn mein Wäcker morgens klingelt, der mich im Bett noch einmal umzudrehen.

00:07:01: Und dasselbe gilt natürlich auch für die Gewohnheiten, die uns helfen, Gott näher zu fühlen.

00:07:08: Und wenn wir aus der Übung sind, Kann es sein, dass wir sie uns irgendwie unnatürlich und unnormal und langweilig vorkommen, wenn wir damit wieder anfangen, ja, wir wollen, oh, die werden über das Bibel lesen und fangen an Bibel zu lesen.

00:07:22: Und es fühlt sich genau so irgendwie blöd an wie Joggen zu gehen, wenn man untrainiert ist.

00:07:31: Und das für Datse, dass wir allzu oft aufhören, bevor wir zum guten Part kommen, bevor es uns Spaß macht.

00:07:40: Und... Was für Sport gilt, gilt das gleiche mit Musikinstrumenten.

00:07:47: Ich habe so einige richtig coole Musikinstrumenten, die ein bisschen special sind, wo ich mir denke, die würde ich gerne mal spielen.

00:07:52: Zum Beispiel ein Banjo.

00:07:54: Das hat mir ein guter Freund von mir geschenkt, für Solar, damit im Western Solar ein Banjo gibt.

00:07:58: Und es hat Sambo auch hervorragend gespielt zu unserem Song.

00:08:01: Und ich denke, wer bei euch würde richtig gerne richtig gut Banjo spielen können, weil es irgendwie cool ist.

00:08:07: Ein geiles Instrument.

00:08:08: Cooler Kanshi Musik kann man damit machen.

00:08:11: Und ich hab schon zweimal, glaub ich, rausgeholt und angefangen, paar Akkorde zu spielen und Töne zu zupfen und so weiter.

00:08:17: Und seit dem Solar sind aber irgendwie auch schon wieder drei Monate vergangen oder zwei, ja.

00:08:22: Das heißt, es gab auch mindestens sechszig Tage, wo ich es nicht rausgeholt habe.

00:08:31: Und wenn ich es regelmäßig rausholen würde, ja, dann könnte ich so gut Banjo spielen, wie Samu könnte, nach dem, nach einem Tag, ja, das hat ihm einmal gezeigt, wie das Ding geht und er konnte es nach einem Tag spielen, ja.

00:08:41: Und wenn ich es nur tun würde und üben würde, könnte ich es auch.

00:08:47: Aber stattdessen verstaubt mein Banjo in der Ecke, beziehungsweise nicht ganz in der Hülle, aber die Hülle verstaubt und liegt irgendwie in der Ecke herum.

00:08:56: Und wenn du mich fragen würdest, ja, warum machst du es nicht einfach?

00:08:59: Ja, warum übst du nicht einfach deinen Banjo, um es cool spielen zu können?

00:09:03: Dann würde ich wahrscheinlich alles ansagen, ja, boah, ich habe einfach keine Zeit.

00:09:07: Und es fühlt sich auch so an, als ob es wahr wäre.

00:09:12: Und vielleicht geht es euch ja genauso.

00:09:14: Ihr denkt ins Job und sagt, boah, keine Zeit oder irgendwie, ihr würdet gerne ins Gym gehen, aber ihr hättet keine Zeit oder drücken, lernen oder einradfahren oder was weiß ich was, aber ihr habt einfach keine Zeit.

00:09:25: Aber ich glaube, dass das nicht ganz der Fall ist.

00:09:31: Denn wir haben ja echt Zeit.

00:09:32: Wir haben ja alle gleich viel Zeit.

00:09:34: Ja, wenn wir sagen, wir haben keine Zeit, dann lügen wir uns doch einfach nur selbst an.

00:09:40: Ich hab jetzt... ein neues Hobby sozusagen seit ein, zwei Wochen.

00:09:44: Ich habe wieder angefangen zu zocken.

00:09:46: Früher habe ich in meiner WG mit meinen Kumpels immer Mord aus Schappen gespielt.

00:09:52: Jetzt bin ich darauf gestoßt.

00:09:53: Es gibt einen zweiten Teil, den gab es über Amazon eine Zeit lang kostenlos zu spielen, weil die ja die neue Adering-Serie rausgebracht haben.

00:10:00: Und ich habe einfach angefangen, so ja in so paar freien Minuten nicht am Tag zu haben.

00:10:06: Da habe ich einfach einen PC zu setzen und zocken.

00:10:09: Keine Haare im Modak ist mein freier Tag.

00:10:11: Dress hat gestern ihren Geburtstag nachgefeuert und während sie mit ihren Freundinnen da im Esszimmer-Tisch saß und am Esszimmer-Tisch saß und Kuchel gegessen hat und sonst was, dass ich halt in meinem Zimmer und hab gezockt.

00:10:24: Und es ist cool, es hat mir Spaß gemacht, oder?

00:10:26: Und unten steht aber immer, wenn dieses Spiel neu startet, wie viel Zeit ich schon investiert habe.

00:10:30: Ja, dann ist dieser Stunden in Bando-Spiel investiert.

00:10:35: Oder ins Joggen gehen, ja, dann könnte ich jetzt wahrscheinlich nicht.

00:10:39: Mega krass, aber ich könnte zumindest da.

00:10:42: Lieder irgendwie begleiten.

00:10:44: Und diese Stundenanzahl, die da steht, die ist noch überschaubar im Vergleich zu dem, wenn wir irgendwie so nicht nur unseren täglichen Rückblick haben an unserem Handy und von unseren Screentime, sondern auch von einem Monat oder sowas.

00:10:57: Also es ist bei mir auch so, und bei euch wird es auch so sein, dass wir so viel Zeit am Handy verbringen, dass wenn wir die Hälfte nur halbieren würden, eine App, die installieren würden, hätten wir wahrscheinlich Zeit für alle unsere Träume Banjo spielen und joggen gehen und Bibel lesen oder was weiß ich was.

00:11:18: Diese Sachen sind nicht unbedingt schlecht, ja, Instagram zocken, was weiß ich was.

00:11:25: Aber sie reden uns ein, wir hätten keine Zeit, obwohl wir Zeit haben.

00:11:35: Wir nutzen diese Zeit einfach nur vor für andere Sachen.

00:11:43: Und in diesem Kampf stehen wir, wenn es um unsere Freundschaft mit Gott geht.

00:11:49: Selbst wenn uns die Vorstellung gefällt, viel Bibel zu lesen und viel zu beten und wir da halten uns mit Leuten, die genau das tun, ja, und wir sagen, boah, dahin möchte ich auch komme, ich möchte mir auch so richtiger Beta werben.

00:12:00: Ich möchte auch irgendwie zwei, dreimal im Jahr meine Bibeln durchpauken und die einfach schon so krass verinnerlicht haben.

00:12:06: Und selbst wenn uns die Vorstellung gefällt und wir wissen, dass es gut ist, ist es eben nicht so leicht.

00:12:15: und selbst einzugestehen, dass wir eigentlich die Zeit hätten, an diesen Punkt zu gelangen.

00:12:22: Weil wir uns selbst belügen, dass es einfach nicht in unseren Tagesablauf passt.

00:12:27: Doch die Wahrheit ist, dass wir für all diese Dinge Zeit haben, wenn wir sie uns nehmen würden.

00:12:34: Die Frage, die ich mir nicht stellen muss, ist nicht, bist du beschäftigt gerade, hast du gerade Zeit dafür, sondern womit bist du beschäftigt?

00:12:42: Und ist dieses womit... wichtiger als das, was ich eigentlich tun möchte.

00:12:50: Aber sagen wir, du kommst zu dir überzeugen, dass diese Dinge wirklich wichtig sind.

00:12:55: Und sagen wir, du schmeißt irgendwas aus deinem Leben raus, um Platz dafür zu schaffen, was du wirklich tun möchtest.

00:13:02: Selbst dann stehen wir vor einer weiteren Herausforderung.

00:13:06: Ableckung.

00:13:07: Ja?

00:13:08: Und vielleicht kennt ihr das.

00:13:10: Ihr setzt euch hin und ihr öffnet eure Bibel und plötzlich machst du Und ihr habt irgendeine Notifikation bekommen, irgendwas geschrieben.

00:13:18: Richtig, ganz wichtig, der Person, dann antwortet ihr der Person.

00:13:22: Und irgendwie, keine Ahnung, seht ihr dann, cool, irgendwie über Instagram ein witziges Reh geschickt, dann geht ihr darauf und schaut euch das an.

00:13:28: Und dann fängt ihr halt an zu swipeen und seht euch noch mehrere Rehls an.

00:13:32: Und dann fährt euch noch ein, ach krass, ich muss ja heute noch unbedingt das für eine Schule machen oder das irgendwie eine Sorgen oder sowas oder hier Termine machen beim Arzt, was heißt ich, was?

00:13:41: ja, dann macht ihr das auch noch.

00:13:42: Und bevor ihr euch verseht habt ihr, Zehn Minuten von den zwanzig Minuten, die euch für eure stelle Zeit gönnemaut verplemmert.

00:13:50: Ja, unternetzt euch wieder hin und fang ans lesen und in eurem genannten seid ihr aber noch bei den Videos und bei dem Termin und bei dem was euer Fallen geschrieben hat und sonst sowas.

00:13:58: Da habt ihr eine halbe Seite gelesen und wisst gar nicht warum es ging und der fang wieder von vorne an.

00:14:06: Und vielleicht geht es euch auch manchmal so.

00:14:08: Mir geht es manchmal so.

00:14:12: Und wenn es uns darum geht irgendwie unser Leben zu entschleunigen, ja, dass wir ruhig werden vor Gott.

00:14:18: und dass wir uns auf ihn konzentrieren, dann besteht die Herausforderung nicht nur, dass in meinem Leben viel zu viel los ist, sondern vor allen Dingen, dass in meinem Kopf so viel los ist.

00:14:32: Ja, wir selbst zu uns hin und nehmen uns ja die Zeit und unserem Kopf ist so viel Traffic, dass wir einfach nicht zur Ruhe kommen.

00:14:39: Es gibt immer tausend andere Dinge, die um unsere Aufmerksamkeit kämpfen.

00:14:47: Wenn es dir nicht immer so in den Schoß wählt, nah bei Gott zu sein, beziehungsweise dich nah bei Gott zu fühlen, weil nah bei Gott bist du ja.

00:14:55: Da musst du wissen, dass das ganz normal ist.

00:14:58: Wir alle sind viel zu beschäftigt, viel zu abgelenkt und viel zu sehr aus der Übung, um wirklich diese Freundschaft mit Gott leben und genießen zu können, in dem Maße, wie wir es gerne hätten.

00:15:18: Ja, und eines Tages, ja, da würde Jesus wiederkommen und alle Hindernisse, unsere Ablenku, unsere Beschäftigung und so weiter, da haben wir unendlich viel Zeit ausräumen und diese Beziehung zu ihm wird perfekt sein.

00:15:29: Doch in der Zwischenzeit sollte mir nicht überrascht sein, dass sich unser Leben, unser geileses Leben nach einem Kampf anfühlt.

00:15:38: Und es bedeutet nicht, dass du etwas falsch machst, wenn sich dein Leben so anfühlt.

00:15:45: Aber eines der wichtigsten Dinge, die wir als Nachfolger Jesu tun können, ist der Lüge Einheit zu gebieten, die uns einreden will, dass es schwer ist und dass es die Mühe nicht wert ist oder dass uns Gott nicht wirklich liebt und nicht wirklich eine Gemeinschaft und eine Freundschaft mit uns haben möchte.

00:16:06: Denn je mehr Übung wir darin bekommen, dieses Leben zu leben, so wie Jesus sein Leben lebte, eng am Vater, Der zu natürlicher und lebensverinnernder wird es für uns sein, als Nachfolger, als Azubi von Jesus zu leben und unser Vertrauen auf ihn zu setzen.

00:16:23: Wenn wir gelernt haben, ja, all diesen Stimmen, die uns sagen, wir haben keine Zeit oder es gibt Wichtigeres oder Dringeneres zu tun, ja, hier, denk mal daran und denke mal daran, wenn wir diesen Lügel-Einhalt gebeten und sie verstummen vor der Wahrheit, dass es nichts Wichtigeres und nichts Besseres gibt, als Zeit mit unserem Herrn zu verbringen, dann werden wir in dem Punkt ankommen, nachdem wir uns sehnen.

00:16:51: Dann dürfen wir uns sicher sein, dass Jesus uns immer tiefer in diese Freundschaft hineinführt und uns immer mehr verändert.

00:16:57: Dass sie jeden Moment an jedem Tag Stück für Stück damit wir mehr zu der Person werden, die sich Gott ausgedacht hat.

00:17:04: Und egal wie schwer und langweilig und sinnlos es sich jetzt manchmal anführt, ich verspreche dir, wenn du dran bleibst und diesen Kampf kämpfst, dann wird sich die Mühe lohnen und du wirst am Ziel.

00:17:17: Ankommen.

00:17:18: Amen.

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