Wie funktioniert Heiligung?

Shownotes

Predigt in der EFG Oberkrämer

In dieser Predigt aus der Kolosser-Predigtreihe geht es um die radikale Neuausrichtung unseres Lebens auf die Ewigkeit und die Person Jesu Christi. Wir untersuchen das Dilemma der menschlichen Vergänglichkeit und finden die Lösung in einem Leben, das – wie einst Henoch – mit Gott wandelt und dadurch bleibenden Wert gewinnt . Der Text verdeutlicht, dass wahre Heiligung nicht aus dem Einhalten äußerer Gebote resultiert, sondern ein Prozess der inneren Umgestaltung ist, bei dem wir unser altes, sündiges Ich „ausziehen“ und Christus als neuen Charakter „anziehen“ . Dabei wird aufgezeigt, wie wir durch die Kraft des Heiligen Geistes unsere Prioritäten neu setzen, Begierden wie Unzucht und Habsucht überwinden und stattdessen göttliche Eigenschaften wie Erbarmen, Güte und Liebe kultivieren. Erfahre, warum Jesus nicht nur das Ziel, sondern auch die Kraftquelle für deine tägliche Veränderung ist und wie du als Staatsbürger des Himmels schon heute einen Unterschied in dieser Welt machen kannst .

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00:00:00: Guten Morgen.

00:00:01: Zu Beginn meiner Predigt spielen wir heute ein Spiel.

00:00:05: Und alle dürfen mitspielen bis auf die Familie von Preußen.

00:00:09: Tut mir leid.

00:00:11: Also, alle stellen sich mal hin.

00:00:17: Und ich werde jetzt verschiedene Fragen stellen und alle, die ihre Frage mit Nein beantworten müssen, müssen sich hinsetzen.

00:00:25: Das heißt, am Ende stehen nur die Leute, die alle Fragen mit Ja beantworten konnten.

00:00:31: Und ihr werdet auch gleich sehen, warum von Preußens nicht mitspielen dürfen, weil sie ein Stück weit meinen Punkt kaputt machen würden.

00:00:37: Aber genau, wir haben ja genügend andere Mitspieler.

00:00:40: Also, ganz leichte Frage zu beginnen.

00:00:42: Wer von euch weiß, welchen Beruf sein Großvater hatte?

00:00:47: Also genau, alle, die ich sagen können, bleiben stehen.

00:00:52: Weißt du, welchen Beruf dein Urgroßvater hatte?

00:01:01: Weißt du, welchen Beruf dein Ur-Ur-Großvater hatte?

00:01:05: Jetzt wisst ihr auch, warum Freusten Sie mitspielen dürfen.

00:01:12: Weißt du, welchen Beruf dein Ur-Uhr-Uhr-Uhr-Großvater hatte?

00:01:15: Jetzt müsste ich mich auch setzen.

00:01:19: Okay, nur noch ganz, ganz wenige stehen, ja.

00:01:24: Familie Plens, lange Bäcker Tradition.

00:01:27: Letzte Frage.

00:01:28: Weißt du, welchen Beruf dein Ur-Uhr-Uhr-Uhr-Uhr-Uhr-Großvater hatte?

00:01:35: Okay, zwei Leute bleiben noch stehen.

00:01:37: Jetzt können sich auch alle anderen wieder hinsetzen.

00:01:41: Ich glaube, ihr habt den Sinn dieses Spiels verstanden.

00:01:45: Es soll uns zeigen, dass unser irdisches Leben eigentlich hier egal ist, weil wir sowieso vergessen werden.

00:01:54: Genauso wie wir vergessen haben, wie unser Uhr, Uhr, Uhr Großvater heißt oder welchen Beruf er hatte, geschweige denn, was ihm Spaß gemacht hat, was seine Hobbys waren, wofür sein Herz gebrannt hat.

00:02:06: Genauso werden unsere Uhr, Uhr, Uhr Großenkel auch uns vergessen.

00:02:11: Und ich kann mir vorstellen, dass solche deprimierenden Gedanken Salomo dazu ermutigt haben, seinen Buch des Predigers zu schreiben.

00:02:20: Aber was ist die Lösung für dieses Dilemma der Nichtigkeit?

00:02:26: Wie können wir ein Leben leben, was einen Unterschied macht, in einer Reihe von ansonsten von vergessenen und bedeutungslosen Leben?

00:02:36: Und jeder, der sich schon mal vorgenommen hatte, die Bibel in einem Jahr durchzulesen und mindestens bis zum dritten Januar durchgehalten hat.

00:02:45: Sollte die Antwort kennen, denn dort lesen wir grob zusammengefasst und Adam zeugte Set und der Stab und Sekt zeugte Enos und der Stab.

00:02:55: Und Enos zeugte Mahalal und der Stab.

00:02:58: Und Mahalal zeugte Yaret und der Stab.

00:03:01: Und Yaret zeugte Henoch und der Stab.

00:03:03: Und das geht so weiter.

00:03:05: Von Adam Bis Noah, das sind immerhin ein Tausend, sechshundert Jahre Menschengeschichte.

00:03:12: Es steht nichts drin, was irgendwie würdig gewesen wäre, aufgeschrieben zu werden.

00:03:17: Und das war nicht nur einfach irgendwelche Bauern, ja, diese Leute haben Leben gelebt, die mehrere hundert Jahre lang waren, die haben vermutlich das Rad erfunden und die Schrift und die ersten großen Werke unserer Zivilisationsgeschichte.

00:03:30: Und trotzdem war nichts davon würdig aufgeschrieben zu werden.

00:03:37: Außer ein Mann, ein Mann hat den Unterschied gemacht und henoch zeugte mit Tuschelach und er starb nicht, sondern er wandelte mit Gott und er war nicht mehr da, denn Gott nahm ihn hinweg.

00:03:50: Und wenn wir mit Gott wandeln, ist das das einzige, was unser Leben für Bedeutungslosigkeit und vor Vergessen schützt.

00:04:00: Mit Gott wandeln ist die einzige Beschäftigung, die wir hier auf der Erde tun können, die unserem Leben irgendeine Bedeutung und irgendeinen Wert gibt, weil wir ansonsten vergessen werden.

00:04:13: Das ist die einzige Tätigkeit, die eine ewige Perspektive hat.

00:04:18: Und diese Perspektive ist auch der Schlüssel auf die ersten beiden Briefe des Kolosserbriefes, die wir uns angeschaut haben.

00:04:26: Worum ging es in den ersten beiden Kapiteln?

00:04:31: Wer hat aufgepasst?

00:04:32: Ein Wort?

00:04:34: Richtig, Jesus!

00:04:35: Jesus ist genug.

00:04:38: Hundert Prozent Jesus, haben wir heute morgen gehört.

00:04:41: Jesus ist genug.

00:04:42: Wir brauchen keine extra Lehre, wir brauchen keine extra Erfahrungen und wir brauchen erst recht keine extra Gebote, weil Jesus genug ist.

00:04:50: Und die Frage, die man sich jetzt stellen könnte, ist, wenn Jesus genug ist, um gerettet zu werden und wenn ich für meine Rettung keine weiteren Gebote brauche, kann ich dann so leben, wie ich will?

00:05:03: Die Antwort ist klar.

00:05:04: Nein, ein Mahalallel und ein Enos lebten so, wie sie wollten und von ihrem Leben ist nichts geblieben.

00:05:11: Aber henoch wandelte mit Gott und sein Leben hatte Ewigkeitswert.

00:05:16: Und für uns heißt mit Gott wandeln, unser Leben an Jesus zu orientieren.

00:05:22: Sind auf das, was droben ist, wo der Christus ist, werden wir gleich lesen.

00:05:28: Und an Jesus sich zu orientieren, heißt alles anzuziehen, was Jesus Charakter ausgemacht hat und alles auszuziehen, was nicht zu Jesus passt.

00:05:39: Es geht also wie immer um Kolosser Brief, auch in der heutigen Predigt, um Jesus.

00:05:44: Jesus als Zentrum unserer Heiligung.

00:05:47: Und für alle, die mit dem Begriff nicht so viel anfangen können, dann könnte auch sagen, Jesus als Zentrum des Jesus ähnlicher werden.

00:05:56: Paulus möchte nicht, dass sich die Leser seines Briefes, also auch nicht wir, damit beschäftigen, und groß über Gebote nachdenken.

00:06:05: Ja, wie sollen uns nicht die Fragen stellen?

00:06:07: Was darf ich?

00:06:08: Was darf ich nicht?

00:06:09: Was darf ich essen?

00:06:10: Darf ich als Kristalkohol trinken?

00:06:12: Muss ich den Saber teiligen?

00:06:14: Muss ich dieses Fest feiern?

00:06:16: Darf ich Bücher oder Filme konsumieren mit schlechter Theologie?

00:06:20: Darf ich dieses Computerspiel spielen?

00:06:22: oder die Frage, die ich mir heute morgen gestellt habe?

00:06:24: Darf ich als Prediger Flip Flops tragen?

00:06:27: Es geht um nicht darum, dass wir uns fragen, darf ich dieses oder jenes.

00:06:32: Paulus möchte nicht, dass wir über Regeln nachdenken.

00:06:35: Er möchte, dass wir über Jesus nachdenken.

00:06:38: Er möchte nicht, dass wir auf äußerliche Gebote achten, sondern in unserem Inneren das Christusgestalt entnimmt.

00:06:47: Und der heutige Predigtext gliedert sich in drei Teile.

00:06:50: Erstens, die Grundlage, das Leben mit perspektive Ewigkeit.

00:06:55: Zweitens, das Ausziehen von Charaktereigenschaften, die nicht zu Jesus passen.

00:07:00: und drittens das Anziehen von Charaktereigenschaften, die Jesus entsprechen.

00:07:05: Colossal III.

00:07:06: Versa I. bis IV.

00:07:09: Wenn ihr nun mit dem Christus auferweckt worden seid, sucht, was droben ist, wo der Christus ist, sitzen zu rechten Gottes, sind auf das, was droben ist, nicht auf das, was auf der Erde ist.

00:07:23: Denn ihr seid gestorben und euer Leben ist verborgen mit dem Christus in Gott.

00:07:29: Wenn der Christus euer Leben offenbar werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbart werden in Herrlichkeit.

00:07:37: Paulus schreibt, dass wenn wir mit Christus auferweckt worden sind, das heißt, dass wenn wir tot waren und jetzt bei Jesus in unserem Leben ist Leben, dass wir auf den Himmel sinnen sollen.

00:07:52: auf ihn, der im Himmel wohnt, sinnen sollen.

00:07:56: Aber warum?

00:07:57: Denn ihr seid gestorben, lesen wir in Vers.

00:08:00: drei.

00:08:02: Ganz klar, wir sind gestorben.

00:08:06: Und die Regel ist einfach, kein Leben, keine Rechte.

00:08:10: Wir als Christen haben kein Recht darauf, unser Leben so zu führen, wie wir es für richtig halten.

00:08:18: Denn unser Leben hat uns Jesus geschenkt.

00:08:22: Und wenn ich dir mein Auto ausleihen würde, wäre ich auch sehr unzufrieden mit dir, wenn du es verbollt und rosa lackiert, mir zurückkiebst.

00:08:30: Wir haben kein Leben an unseren Rechten, weil unser Leben Christus gehört.

00:08:35: Und, zweiter Punkt, unser Leben ist verborgen in Christus.

00:08:40: Und es ist ja Lieblingsfers meiner Frau und darüber könnte ich auch eine ganze Predigt machen.

00:08:44: Deswegen kann ich auf die Tiefe und die Schöne dieses Ferses nicht so sehr eingehen.

00:08:50: Aber es ist wichtig, weil es uns erinnert, dass wir mit Christus in Gott verborgen sind.

00:08:57: Gott ist unsere Heimat.

00:09:00: Und als gute Patrioten wedeln wir die Flagge des Himmels und nicht mehr die Erde.

00:09:04: Und aus dieser Staatsbürgerschaft des Himmels folgt auch der Anspruch, dass wir uns wie Staatsbürger des Himmels verhalten sollen.

00:09:12: Dazu ist wichtig, dass wir das nicht aus eigener Kraft tun können, noch sollen.

00:09:19: In Philippa III.

00:09:20: Vers.

00:09:20: XX bis XXI.

00:09:21: Lesen wir.

00:09:24: Denn unser Bürgerrecht ist in den Himmel, haben wir gerade gelebt, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus als Retter erwarten, der unseren Leib der Niedrigkeit umgestalten wird und seinem Leib der Herrlichkeit gleichförmig machen wird, nach der wirksamen Kraft, mit der er vermag, auch alle Dinge sich zu unterwerfen.

00:09:44: Gott ist es.

00:09:46: der uns verändern wird.

00:09:48: Er wird einmal unseren kranken, kaputten, sterblichen Leib der Nichtigkeit hinwegnehmen und ihm seinen Leib der Herrlichkeit gleichförmig machen.

00:09:59: Und genauso möchte er auch unseren alten menschlichen Charakter nehmen und ihn zu seinem neuen göttlichen Charakter machen.

00:10:06: Aber nicht aus unserer Kraft, sondern aus seiner Kraft, mit der er vermag, sich alle Dinge zu unterwerfen.

00:10:13: Wir haben es mit einem allmächtigen Gott zu tun.

00:10:16: Und dieser allmächtige Gott wohnt in Form des Heiligen Geistes in uns.

00:10:20: Und aus dieser Allmacht heraus, nicht aus unserer eigenen menschlichen Kraft, sollen wir Heiligung angehen.

00:10:29: Aber wie sieht so ein Ewigkeitszentriertes Leben aus?

00:10:32: In den Evangelien ermahnten Jesus immer wieder, dass wir wachsam sein sollen.

00:10:36: Denn er wird wiederkommen wie ein Dieb in der Nacht.

00:10:39: Und ich habe mich oft gefragt, was der der Zusammenhang ist.

00:10:42: Wieso muss ich jetzt ganz besonders aufpassen?

00:10:45: Ja, ich warte ja nicht in der Tür und wenn Jesus wieder kommt, spreche ich raus und rufe Halleluja.

00:10:49: Wieso soll ich wachsam sein?

00:10:51: Wieso kann ich nicht mal leben, einfach so leben, so als guter Christ?

00:10:55: Ich töte nicht, ich lüge nicht, ich stehle nicht.

00:10:57: Gesondags in den Gottesdienst.

00:10:59: Die Sache ist, wir könnten so ein durchschnittliches, christliches Leben leben.

00:11:04: Aber eigentlich wollen wir es gar nicht.

00:11:06: Zumindest würden wir es nicht wollen, wenn wir Jesus besser verstanden hätten.

00:11:13: Eine Braut wird an dem Tag ihrer Hochzeit nicht auf den Gedanken kommen, einen Komposthaufen umzugraben.

00:11:20: Warum nicht?

00:11:21: Weil sie ihre Zeit an dem Hochzeitstag benutzen möchte, um sich schön für ihren Ehemann zu machen.

00:11:27: Und wenn du dir morgen ein neues Auto kaufst und du weißt, mein altes Auto wird auf den Schrottplatz gefahren, dann wirst du dieses alte Auto auch nicht mehr in die Autowaschernlage fahren.

00:11:38: Es ergibt einfach keinen Sinn, uns um die Erde zu kümmern.

00:11:43: wenn wir auch mit Perspektive Ewigkeit leben können.

00:11:48: Aber woran erkenne ich, dass ich wirklich mit Perspektive Ewigkeit lebe.

00:11:55: Die Sache ist, wir haben eine begrenzte Anzahl an Zeit und an Geld.

00:12:00: Und je nachdem, wie wir unsere Ressourcen einsetzen, das ist uns wichtig.

00:12:04: Und ich sage damit nicht, dass wir jetzt kein Geld und keine Zeit mehr für unsere Hobbys ausgeben sollen.

00:12:11: Ich meine, vielleicht ist es heute dran, dass du dir vornimmst, ein bisschen weniger Zeit mit PC spielen oder im Garten oder auf Pinterest zu verbringen.

00:12:19: Aber das ist eigentlich der Punkt.

00:12:20: Diese Dinge sind keine Sünde.

00:12:22: Es geht darum, was unsere Priorität ist.

00:12:25: Welches Ziel wir alles andere in unserem Leben unterordnen.

00:12:30: Denn wenn du deinen Garten benutzt, um Gastfreundschaft für andere Menschen zu leben, er hat das Gott.

00:12:36: Und wenn du deinen Ruhetag benutzt, um ihn mit Zeitfressern, wie Fernseher gucken oder sowas zu verbringen, um einfach runterzukommen, dann ärterst auch Gott.

00:12:47: Und mein Punkt ist gar nicht, dass wir den ganzen Tag jetzt nur Beten und Bibel lesen sollen, aber wir sollen alles zur Ehre Gottes machen.

00:12:54: Wie es im ersten Konkurrenterbrief, Zehnfest-Einunddreißig heißt.

00:12:58: Ob er nun est oder trinkt oder sonst etwas tut.

00:13:02: Tut.

00:13:02: alles zu ihre Gottes.

00:13:04: Und wenn wir alles, was wir machen, zu ihre Gottes leben, dann leben wir ein Leben mit Ewigkeitsperspektive.

00:13:12: Und ein Kriterium, wie wir das feststellen können, ist unsere Dankbarkeit.

00:13:16: Wenn wir Gott für alles dankbar sind, was wir machen und was uns erfährt, wiederfährt, leben wir mit Perspektive Ewigkeit.

00:13:24: Und wenn wir für eine Sache nicht dankbar sein können, weil wir wissen, dass sie schlecht für uns ist, dann wissen wir auch, dass wir sie vielleicht nicht tun sollten.

00:13:33: Und ich will damit auch kein Druck auf euch ausüben.

00:13:38: Gerade Geschwister, die vielleicht aus einem strengeren Hintergrund kommen, möchte ich dafür schützen.

00:13:43: Und ich möchte, dass wenn Satan meine Predigt benutzt, um euch irgendwie unter Druck zu setzen, dass ihr jetzt ein Leben mit Perspektive, Ewigkeit leben müsst, das ist gar nicht mein Punkt.

00:13:55: Ich möchte, dass wir eine Leidenschaft für die Ewigkeit gewinnen.

00:13:58: Dass es nicht darum geht, was wir tun, sondern dass es darum geht, wofür unser Herz brennt.

00:14:05: Und wenn du den Wunsch in deinem Leben hast, ein Leben, ein himmlisches Leben zu führen, dann habe ich ein paar Tipps für dich.

00:14:12: Erstens, lass dich vom Heiligen Geist erfüllen und lass ihn dein Herz in Brand setzen für die Ewigkeit.

00:14:19: Zweitens, bete für diese Leidenschaft.

00:14:24: Drittens, liest dir die Kapitel in der Bibel durch, die Jesu Schönheit beschreiben wie Colosse I, oder die Herrlichkeit des Himmels beschreiben, Offenbarung XXI, wie sah er, XXV, er XXV, und lass dich einfach von diesen wunderbaren Bibelworten inspirieren.

00:14:42: Viertens, mach dir bewusst, dass du vielleicht der einzige Christ bist, den deine Freunde und deine nicht christlichen Nachbarn kennen.

00:14:51: Und lass dich von Gott in Brand setzen, dafür, ihre Seelen zu retten, denn ich kann euch garantieren, wenn das dein oberstes Ziel ist, Menschen in die Ewigkeit zu bringen.

00:15:00: Dann wirst du alle anderen Punkte deines Lebens diesen einen zentralen Punkt unterordnen und dann wirst du ein Leben mit perspektive Ewigkeit leben.

00:15:08: Spende.

00:15:09: Das hört sich komisch an, aber Jesus sagt in Matthias VI.

00:15:13: verseinundzwanzig, denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein und das ist eine ganz simple Kausalkette.

00:15:21: Wenn du möchtest, dass dir Gemeinde wichtiger ist, sollst du vielleicht mehr an die Gemeinde spenden.

00:15:26: Wenn du möchtest, dass dir dein Hobby weniger wichtig ist, gibt weniger Geld aus.

00:15:32: Letzter Tipp.

00:15:34: Lebe aus den ewigen Verheißungen Gottes.

00:15:38: Wir haben einen Versvier gelesen, wir werden offenbart werden in Herrlichkeit.

00:15:45: Ich habe keine Ahnung, was das bedeutet.

00:15:48: Ich habe keine Ahnung, was es bedeutet, wenn Gottes Herrlichkeit auf mich kommt, wenn mein Leib in Herrlichkeit verherrlicht wird und offenbar werden wird.

00:15:57: Ich weiß nicht, was es bedeutet.

00:15:58: Ich weiß nicht, wie toll sich das anfühlen wird.

00:16:01: wie es sein wird, verherrlicht zu sein.

00:16:05: Aber ich weiß, dass es besser ist als alles, was diese Welt mir bieten kann.

00:16:09: Dass es besser ist als alles, was ich mir auch nur ansatzweise über den Himmel vorstellen kann.

00:16:14: Wir lesen in Römer acht Vers achtzehn, denn ich denke, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der zukünftigen Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.

00:16:27: Und egal, worunter du jetzt leidest, Sei es dieses eine schreckliche Erlebnis in deiner Kindheit, sei es diese eine Sünde, die du einfach nicht bewältig kriegst, oder sei es dieses eine schreckliche Tat, die du getan hast und die du dir immer noch nicht vergeben konntest.

00:16:46: Wenn wir erst mal in Herrlichkeit offenbart werden, wenn Christus wiederkommt, wird es keine Rolle mehr spielen, weil Gottes Herrlichkeit so viel größer ist, als das Schlimme dieser Erde schlimm ist.

00:17:01: Und dieser Fair soll uns ermutigen, dass wenn wir immer an den Punkt kommen, an dem es irgendwie nicht weiter geht und an dem wir leiden, dass wir die Ewigkeit nicht vergessen und davon getröstet werden, dass Gott uns in Zukunft alle Tränen abwischen wird.

00:17:19: Wie sieht also unser Leben aus, wenn wir es himmlisch leben?

00:17:23: Wenn wir nicht mehr auf äußere Gebote achten, sondern auf unseren inneren Impulsgeber hören, darüber Fabi vor ein paar Wochen gepredigt hat und unseren Charakter auf Jesus ausrichten.

00:17:35: Colosser, Kapitel drei, Vers vier bis elf.

00:17:42: Tötet nun eure Glieder, die auf der Erde sind.

00:17:45: Unsucht, Unreinheit, Leidenschaft, Bösebegierde und Habsucht, die Götzendienst ist.

00:17:53: Um dieser Dinge wählen, kommt der Zorn Gottes über die Söhne des Ungehorsams.

00:17:59: Unter denen seid doch ihr einst gewandelt, als ihr in diesen Dingen lebtet.

00:18:05: Jetzt aber, liegt auch ihr das alles ab.

00:18:08: Zorn, Wut, Bosheit, Lästerung, schändliches Reden aus eurer Mund.

00:18:14: Belügt einander nicht, da ihr den alten Menschen mit seinen Handlungen ausgezogen und den neuen angezogen habt, der erneuert wird zur Kenntnis nach dem Bild dessen, der ihn erschaffen hat.

00:18:27: Da es weder Grieche noch Jude, Beschneidung noch unbeschnitten seien, Baba, Sküte, Sklave freier, sondern Christus alles in allen.

00:18:36: Hier präsentiert uns Paulus eine ganze Palette von Dingen, die ein Mensch, der seinen Charakter an Jesus orientieren will, nicht mehr tun soll.

00:18:47: Aber was unterscheidet diese Liste, die wir gerade gelesen haben, von irgendwelchen Gebotslisten?

00:18:53: Der Unterschied ist, es geht nicht primär um Handlungen, was wir tun sollen und nicht tun sollen, sondern es geht um unseren Charakter, um unsere inneren Einstellungen, aus der unsere Handlungen kommen.

00:19:09: Paulus gibt uns also nicht eine Liste mit neun, zehn Geboten, sondern er zeigt uns vielmehr auch, welche Charaktereigenschaften ein Christ nicht mehr haben sollte.

00:19:19: Beziehungsweise, wenn er sie hat, an welchen er arbeiten sollte.

00:19:26: Und wie geht das?

00:19:28: Wie kann ich Unsucht in meinem Leben töten oder Zorn aus meinem Leben schmeißen?

00:19:33: Wie kann ich, wenn ich immer negativ über Menschen denke und es auch oft sage, kann ich da mein Herz reinigen.

00:19:41: Der Punkt ist, bei Christus zentrierte Heiligung geht es nicht primär um die Werke, sondern um unser Inneres, voraus die Werke entstehen.

00:19:53: Das ist wichtig.

00:19:54: Und denn es ist möglich, innerlich zu kochen und trotzdem nicht seine Umgebung in Stücke zu hauen.

00:20:00: Es ist möglich, seinen Bruder zu hassen und trotzdem ihm nie irgendetwas Böses zu tun.

00:20:06: Und genauso gut können wir auch gute Werke tun.

00:20:10: mit einer schlechten Einstellung, mit einer falschen Motivation.

00:20:15: Das ist auch der Unterschied zwischen Geboten halten und Christuszentrierte Heiligung auf der anderen Seite.

00:20:22: Also vier Schritte zur Christuszentrierte Heiligung.

00:20:26: Erstens, wir müssen Buse tun.

00:20:29: Und Buse tun heißt umkehren.

00:20:31: Ich laufe in die einen Richtung, erkenne, dass sie die falsche ist und kehre um zu Gott.

00:20:37: Und am Anfang der Buse steht immer das B kennen von Sünde.

00:20:43: Und be kennen von Sünde heißt Sünde, Sünde nennen.

00:20:48: Dass man seine eigene Sünde nicht irgendwie ja wegargumentiert und weniger schlecht macht, sondern sagt, dass es wirklich Sünde war.

00:21:00: Und dann wird auch aus dem über das Fehlverhalten von jemand anderem sich aufregen, wird zorn und aus dem Gottesdienst analysieren, wird lästern.

00:21:12: Und Buse muss man immer und immer und immer wieder tun, denn Heiligung ist ein Prozess.

00:21:16: Und Buse besteht aus Bekennen und an Gott und Verzeihung bitten.

00:21:22: Der zweite Punkt ist, ich muss mir bewusst machen, dass dieser ganze Prozess nicht aus mir selbst heraus funktioniert.

00:21:29: Wir haben es gerade gelesen, dass der erneuerte Mensch den Jesus uns schenkt, dass diese erneuert wird.

00:21:36: Wir sind neu und werden parallel dazu immer wieder erneuert von Christus.

00:21:42: In Philippa zwei fürs zwölf lesen wir zwar, bewirkt euer Heil mit Furcht und Zittern, aber direkt danach auch, denn Gott ist es, der in uns wirkt.

00:21:52: Sowohl das wollen, als auch das wirken zu seinem Wohl gefallen.

00:21:58: Jesus ist das Zentrum meiner Heiligung.

00:22:01: Er ist nicht nur das Ziel, also ich möchte nicht nur so werden wie Jesus, sondern er ist auch der Weg dahin.

00:22:08: Er ist die Art und Weise, wie ich ihm ähnlich werde, denn Gott schenkt uns einerseits überhaupt den Wunsch, Sünde aus seinem Leben herauszuschmeißen.

00:22:18: Und andererseits wirkt sein heiliger Geist in uns, dass wir ein Leben zu seinem wohlgefallen Leben.

00:22:27: Und wir haben die Wahl, entweder wir lassen Gott seinen Dingen in unserem Leben machen und geben ihm das Hef in die Hand und er darf bestimmen oder wir stellen uns aktiv dagegen und verweigern ihm sein Recht.

00:22:43: Also erster Punkt war Buse tun.

00:22:45: Zweiter Punkt war, aus Gottes Kraft.

00:22:48: Der dritte Punkt, bete.

00:22:50: Wer bittet, dem wird gegeben.

00:22:52: Das ist ein Versprechen, die Gott allen Menschen gibt, die in seinem Willen beten.

00:22:59: Und das Schöne ist, Heiligung ist immer Gottes Willen.

00:23:03: Gott möchte, dass du Sünde aus deinem Leben schmeißt, weil er Sünde hast.

00:23:08: Und deswegen, wenn du ihn darum bittest, teilweise über Jahre hinweg, dann wird er handeln.

00:23:15: Und dann wird er dich heiligen, weil es Gott ist und nicht wir.

00:23:18: Wir können nichts tun, wir können ihn einfach nur bitten und ihm den Raum geben, den er dafür braucht.

00:23:23: Und ich glaube, ich habe das Zeugnis schon mal erzählt, vor zwei Jahren in der Predigt und in der Jugend erst vor ein paar Wochen, aber ich möchte es trotzdem erzählen.

00:23:31: Ich hatte früher die Angewohnheit, dass ich mich immer tierisch über Fußgänger, die auf dem Radweg gelaufen sind, aufgeregt haben.

00:23:37: Und dann bin ich mit einem Ratze Uni gefahren und dann stand dann Fußgänger und wenn ich in der Uni angekommen bin, habe ich mich immer noch über diese eine Person drüber aufgeregt.

00:23:46: weil er mir mein Recht genommen hat, dass ich mit meinem Fahrrad schnell auf dem Radweg fahren kann.

00:23:52: Und irgendwann ist mir aufgefallen, dass das Sünde ist.

00:23:55: Ja, mir wurde mein Recht genommen, aber ich habe trotzdem sündig darauf reagiert.

00:24:00: Ich war ihm zornig und habe mich angefangen dafür zu beten.

00:24:04: Und drei Monate später steht ein Fußgänger auf dem Radweg, ich fahre um ihn herum und in der Uni bemerke ich, dass ich mich gar nicht über ihn aufgeregt habe.

00:24:12: Und deswegen möchte ich euch ermutigen, dass ihr für eure Sünden betet, an denen ihr schon so lange kämpft, dass Gott sie aus eurem Leben rausschmeißt.

00:24:22: Erster Punkt Buse tun.

00:24:24: Zweiter Punkt aus Gottes Kraft.

00:24:27: Dritter Punkt Bete.

00:24:29: Vierter Punkt.

00:24:31: Hör auf deinen neuen Impulsgeber.

00:24:33: Lerne auf die Stimme des heiligen Geistes zu hören.

00:24:37: Und wenn du dir mal nicht sicher bist, dann frag ihn, was konkret ansteht.

00:24:42: Und an zweitens sei auch Gehorsam.

00:24:45: Und wenn du mal auf das Messers Schneide stehst.

00:24:48: Wenn du gegen deinen eigenen Leib kämpfst, ob du jetzt gehorsam bist oder sündigen möchtest, dann mach dir bewusst, dass du jetzt in einem anderen Team spielst.

00:24:59: Wir sind nicht mehr im Teamwelt, wir haben eine neue Staatsbürgerschaft, wir sind im Team Himmel.

00:25:03: Und genauso wie wir von unseren Fußballspieler erwarten, dass sie heute Abend nicht bei Mexiko mitsingen, sondern bei Deutschland, zumindest die meisten.

00:25:13: Genauso Spielen wir auch nicht mehr im Team Satan, sondern im Team Jesus und sind da zu berufen, uns auch entsprechend zu verhalten.

00:25:22: Und wenn wir unser altes Ich ausgezogen haben, sollen wir unser neues Ich auch anziehen.

00:25:29: Proloser drei, Vers zwölf bis siebzehn.

00:25:34: Zieht nun an als außerwählte Gottes, als Heilige und Geliebte.

00:25:39: Herzliches Erbarmen, Güte, Demut, Mädelangmut.

00:25:43: Jetzt kommt einer meiner Lieblingsverse über dich.

00:25:45: auch gerne noch mehr gepredigt hätte, aber leider reicht die Zeit nicht aus.

00:25:50: Er tragt einander und vergebt euch gegenseitig, wenn einer Klage gegeneinander hat.

00:25:55: Wie auch der Herr euch vergeben hat, so auch ihr.

00:25:59: Zu diesem allen aber zieht die Liebe an, wie der Spann der Vollkommen heute ist.

00:26:05: Und der Friede des Christus regiere in euren Herzen, zu dem ihr auch berufen worden seid, in einem Leib.

00:26:13: Und seid dankbar.

00:26:15: Das Wort des Christus wohne reichlich in Euch.

00:26:18: In aller Weisheit lernt und ermahnt Euch gegenseitig.

00:26:21: Mit Psalmen, Lobliedern und geistlichen Liedern singt Gott in Euren herzenden Gnade.

00:26:28: Und alles, was Ihr tut, im Wort oder im Werk, alles tut im Namen des Herrn Jesus und sagt Gott dem Vater Dank durch ihn.

00:26:38: Und das ist eine so starke Beschreibung, wie das Leben als Christ aussehen soll.

00:26:44: Es ist kein einziges richtiges Gebot dabei im Sinne von, du sollst zehn Prozent spenden, du sollst jeden Sonntag zur Gemeinde gehen und so weiter.

00:26:50: Sondern es sind nur Beschreibungen, wie unser Charakter aussehen soll, wenn wir Jesus ähnlicher werden.

00:26:58: Wir sollen beim Herzig sein, gütig sein, demütig, milde, langmütig.

00:27:04: Wir sollen geduldig mit den Fehlern und den Sünden unserer Geschwister umgeben und ihn vergeben, wenn sie mal was vermasseln.

00:27:11: Unser ganzes Denken und Handeln soll von Liebe geprägt sein.

00:27:15: Wir sollen mit unseren Geschwistern im Frieden Gottes leben und uns nicht über irgendwelche theologischen Kleinigkeiten streiten.

00:27:24: Unser Leben soll von Dankbarkeit geprägt sein.

00:27:28: Und das ist auch das Schöne an dieser Beschreibung.

00:27:31: Wir können fast nichts davon tun.

00:27:33: Ich kann ja nicht gütig sein machen.

00:27:36: In allen Religionen und Glaubenssystemen gibt es so viele Gebote.

00:27:40: Du sollst den Rosenkranz beten.

00:27:42: Du sollst ein Monat im Jahr fasten.

00:27:44: Oder auch in der Brüdergemeinde.

00:27:45: Du sollst einmal im Jahr die Bibel durchlesen.

00:27:48: Du sollst möglichst viele Bibelferse auswendig lernen.

00:27:51: Du sollst immer zur ersten Stunde kommen.

00:27:53: Und diese Dinge sind auch nicht schlecht.

00:27:55: Ich bin ein großer Fan der ersten Stunde und von Bibelferse auswendig lernen überhaupt.

00:27:59: Aber darum geht es nicht.

00:28:00: Weil es nicht darum geht, was wir machen, sondern was Christus.

00:28:06: gemacht hat.

00:28:09: Wir können nichts aus uns selbst herausmachen, sondern können nur Gott machen lassen.

00:28:17: Christuszentrierte Heiligung ist immer ein Akzeptieren, das Gott einen verändern muss.

00:28:25: Und genauso wie wir in der Kraft des Heiligen Geistes unsere alten Charaktereigenschaften ausgezogen haben, so können wir auch unsere neuen Charaktereigenschaften anziehen.

00:28:37: Und hier noch ein kleiner Tipp.

00:28:38: Konzentriert euch primär auf diese zweite Liste.

00:28:41: Denn wenn ihr beim Herzen seid, seid ihr automatisch weniger zornig.

00:28:46: Und wenn ihr dankbar seid, und mit dem zufrieden seid, was Gott euch schenkt, seid ihr automatisch weniger habgierig.

00:28:56: Und in Galatta, Vier, Zwei, Zwei und Zweiundzwanzig sind diese Tugenden der nächste Mal als Frucht des Heiligen Geistes beschrieben.

00:29:06: Und eine Frucht braucht Zeit.

00:29:09: Der Baum muss wachsen, er muss sich entfalten können und braucht Zeit, um Früchte zu bringen.

00:29:16: Und was wir machen müssen, ist dieser Frucht einfach den Raum geben.

00:29:20: Ein Baum wächst nicht, wenn er ihn in einem Schuhkarton einpflanzt.

00:29:23: Er braucht Platz.

00:29:24: Und genauso müssen wir dem Heiligen Geist in unserem Leben Platz geben, dass er das Wachstum der Frucht des Geistes in uns schenkt.

00:29:33: Und die Frucht des Geistes ist gleichzeitig ein geistlicher Muskel, der trainiert werden muss.

00:29:40: Man wird nicht von einem Workout kriegt man noch nicht einen Sixpack.

00:29:45: Man muss immer und immer und immer wieder trainieren und genauso auch in geistlichen Themen.

00:29:50: Wir müssen uns Zeit lassen und Gott an uns arbeiten lassen und mit ihm trainieren aus seiner Kraft.

00:29:57: Und dazu gehört auch, dass, wenn man es mal nicht geschafft hat und einmal seinen Training verpasst hat, am nächsten Tag oder in der nächsten Sekunde am besten schon, weiter zu trainieren.

00:30:09: Und wie ein Christuszentrierter Mensch Mit anderen Christuszentrierten Menschen in Gemeinschaft lebt, im konkreten, in der Familie, in der Ehe und auf dem Arbeitsplatz, werden wir in den nächsten Wochen erfahren.

00:30:23: Und ich möchte noch einmal kurz meine Predigt zusammenfassen.

00:30:28: Das Hauptthema ist, hundert Prozent Jesus, Beziehungsweisungen, um es in Paulus Worten auszudrücken, sind auf das, was droben ist, nicht auf das, was auf der Erde ist.

00:30:41: Warum kein Leben Keine Rechte.

00:30:45: Ganz einfach.

00:30:48: Ich hatte euch paar Tipps genannt, ja?

00:30:50: Betet für Leidenschaft.

00:30:52: Macht euch über das Verlorensein eurer Nachbarn bewusst.

00:30:57: Lasst euch erfüllen vom Heiligen Geist.

00:30:59: Spendet.

00:31:00: Lest Bibelstellen, die euch inspirieren.

00:31:03: Und wie sieht ein Leben, das Ewigkeitsperspektive hat aus?

00:31:07: Wir tun alles zu ihre Gottes.

00:31:10: Wir lassen uns von Christus verändern.

00:31:13: Dazu gehört, Das ausziehen.

00:31:15: Wir sollen Unsucht und Habsucht töten.

00:31:18: Und alle anderen Charakterzüge, die nichts wie dieses passen, ausziehen.

00:31:23: Jesus ist das Zentrum unserer Heiligung.

00:31:25: Und die vier Schritte, die dazugehören sind, Buse tun, aus seiner Kraft leben, für Heiligung beten und auf den inneren Impulsgeber hören.

00:31:36: Und in Gleichzeitig sollen wir auch Jesu Charakterzüge anziehen.

00:31:40: Und es geht nicht um Werke, sondern dass er uns erneuert.

00:31:46: und dass er uns seine guten Charaktereigenschaften gibt.

00:31:50: und die Werke daraus, die wir tun sollen, werden ganz automatisch folgen.

00:31:56: Und die Frucht des Geistes ist ein geistlicher Muskel, der trainiert werden muss und dem wir auch Zeit lassen sollen.

00:32:04: Ich möchte noch für uns bitten.

00:32:12: Hey, ich danke dir, dass unsere Ewigkeit nicht davon abhängt, was wir machen müssen, sondern was du gemacht hast.

00:32:19: Und ich danke dir auch, dass du uns erneuern möchtest und dass wir uns nicht mit einem durchschnittlichen Leben, was von Sünde geprägt ist, zufrieden geben müssen, sondern dass wir mit deiner Kraft all unsere Sünde aus seinem Leben schmeißen können.

00:32:34: Und du siehst jeden einzelnen von euch, von uns, jeden einzelnen und gegen die Sünden, die er im Alter kämpft.

00:32:42: Und ich bitte dich einfach, dass du unsere Kraft bist, dass du uns inspirierst, ein Leben mit perspektive Ewigkeit zu leben.

00:32:51: Amen.

00:32:53: Und wir werden jetzt noch ein Lied zusammen singen.

00:32:55: Ich glaube, die meisten kennen von uns das Lied Mittelpunkt.

00:33:00: Und ich möchte euch ermutigen, dass wenn das wirklich euer Wunsch ist, dass ihr wirklich zu hundert Prozent Jesus lebt, dass ihr bei diesem Lied aufsteht und es ernst meint und dass ihr die Kraft des Heiligen Geistes in euch wirken lässt, damit wir Jesus ähnlicher werden können.

00:33:23: Amen.

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