Was ist Buße?

Shownotes

Predigt in der EFG Oberkrämer

In dieser Predigt zum Thema Buße erfahren wir, dass Umkehr weit mehr ist als ein schlechtes Gewissen, sondern ein befreiendes „geistliches Husten“, um die Sünde loszulassen und Gottes Gnade neu einzuatmen. Wir untersuchen den entscheidenden Unterschied zwischen der einmaligen Bekehrung und der täglichen Reinigung im Alltag, die unsere Gemeinschaft mit Jesus lebendig hält. Anhand der Beispiele von Judas und Petrus wird deutlich, dass wahre Buße nicht in die Selbstanklage, sondern direkt zum Kreuz und in die liebenden Arme des Vaters führt. Entdecke, wie ehrliche Sündenbekenntnis und die Gewissheit der Vergebung dich zu einer tieferen Liebe und leidenschaftlichen Nachfolge befreien.

Transkript anzeigen

00:00:00: Guten Morgen auch von mir.

00:00:03: Ich habe das große Glück, dass ich eine Verlobte habe, die meine Predigtenprinzipie gut findet.

00:00:10: Und sie findet sie nicht nur gut, sondern sie sorgt auch dafür, dass sie besser werden, indem sie mir sowohl in der Vorbereitung als auch dann, wenn das Prediktskript schon steht, mir einfach Verbesserungsvorschläge gibt.

00:00:23: Allerdings findet sie meine Einleitungen häufig ausbauffähig und deswegen tue ich hier heute in den Gefallen und bring keine ausbauffähige Einleitungen, sondern dann lieber gar keine.

00:00:33: Und genau, ich fange einfach gleich mit dem Text an.

00:00:37: Johannes Emangelium Kapitel XIII, Versa I bis XVII.

00:00:42: Vor dem Passafest aber, als Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, aus dieser Welt zu dem Vater hinzugehen, der die Seinen, die in der Welt waren, geliebt hatte, liebte er sie bis ans Ende.

00:00:54: Und bei einem Abendessen, als er Teufel schon im Judas, Simonsohn, dem Iskariot, ins Herz gegeben hatte, dass er ihn überlieferte, steht Jesus im Bewusstsein, dass der Vater ihm alles in die Hände gegeben und dass er von Gott ausgegangen war und zu Gott hingehe.

00:01:11: Von dem Abendessen auf und legt die Oberkleide ab und er nahm ein leidendes Tuch und umgürtete sich.

00:01:18: Dann gießt er Wasser in das Waschbecken und fing an, die Füße der Jünger zu waschen.

00:01:23: und mit dem leidenden Tuch abzutrocknen, mit dem er umgötet war.

00:01:26: Er kommt nun zu Simon Petrus, der spricht zu ihm, Herr, du wäscht meine Füße, Jesus antwortete und sprach zu ihm, was ich tue, weißt du jetzt nicht.

00:01:36: Du wirst es aber nachher verstehen.

00:01:39: Petrus spricht zu ihm, du sollst nie und nimmer meine Füße waschen.

00:01:42: Jesus antwortete ihm, wenn ich dich nicht wasche, so hast du keinen Teil mit mir.

00:01:48: Simon Petrus spricht zu ihm, Herr, nicht meine Füße allein, sondern auch die Hände und das Haupt.

00:01:54: Jesus spricht zu ihm, wer gebadet ist, hat nicht nötig sich zu waschen, ausgenommen die Füße, sondern ist ganz rein.

00:02:00: und ihr seid rein, aber nicht alle, denn er kannte den, der ihn überlieferte.

00:02:06: Darum sagt er, ihr seid nicht alle rein.

00:02:10: Als er nun ihre Füße gewaschen und seine Oberkleider genommen hatte, legte er sich wieder zum Tisch und sprach zu ihnen, wisst ihr, was ich euch getan habe?

00:02:19: Ihr nennt mich Lehrer und Herr.

00:02:21: und ihr sagt recht, denn ich bin es.

00:02:23: Wenn nun ich, der Lehrer und der Herr, eure Füße gewaschen habe, so seid auch ihr schuldig, einander die Füße zu waschen.

00:02:31: Denn ich habe euch ein Beispiel gegeben, das auch ihr tut, wie ich euch getan habe.

00:02:36: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, ein Sklave ist nicht größer als ein Herr, auch ein Gesandter nicht größer als der, der ihn gesandt hat.

00:02:43: Wenn ihr dies wisst, glückselig, zeigt ihr, wenn ihr es tut.

00:02:51: In diesem Text geht es offensichtlicherweise um Hygiene.

00:02:56: Jedes spricht von Baden und von Füßewaschen, aber ich glaube uns ist allen bewusst, dass diese Geschichte zwar von Baden und Fußwaschungen handelt, aber dass der tiefere Sinn der Geschichte ein anderer ist.

00:03:10: Aber ich glaube auch dieser tiefere Sinn der Geschichte handelt von Hygiene.

00:03:15: Nicht von unserer körperlichen Hygiene, sondern von unserer geistlichen Hygiene.

00:03:20: Ich glaube, in diesem Text spricht Jesus von Buße.

00:03:24: Und Jesus führt diese zwei Symboliken ein, einerseits die Badung, andererseits die Fußwaschung.

00:03:31: Und ich glaube, diese zwei Arten von Buße gibt es auch.

00:03:35: Und diese zwei Arten von Buße tauchen auch über in der Bibel auf.

00:03:39: Allerdings wird dafür immer das gleiche Wort verwendet und deswegen möchte ich euch jetzt auch einfach mal erklären, was diese zwei Arten von Buße sind.

00:03:48: Diese eine Art von Buße, das ist das Baden, ist das, was wir auch allgemein Bekehrungen nennen.

00:03:54: Jemand ist ohne Gott unterwegs, geht auf seinem Weg direkt ins Verderben und kommt irgendwann zu der Erkenntnis, es geht so nicht weiter.

00:04:02: Und dann kehrt er um und läuft aufs Kreuz zu.

00:04:08: Heute geht es nicht.

00:04:09: um diese Art von Buse, weil ich davon ausgehe, dass die meisten von uns das schon hinter sich haben und schon bekehrt sind, sondern es geht um die christliche Buse, das was Jesus die Fußwaschung nimmt.

00:04:20: Wir befinden uns auf unserem Weg mit Gott, laufen zum Kreuz und schauen auf Jesus.

00:04:25: Aber irgendwann kommt etwas, was uns ablenkt und wir driften ab vom Weg und laufen wieder unseren eigenen Weg.

00:04:34: und dann erkennen wir wieder, so geht es nicht weiter, Ich laufe nicht aufs Kreuz zu und wir kehren um, tun Buse und sind wieder auf dem Weg zum Kreuz.

00:04:45: Und darum geht es heute um diese christliche Buse.

00:04:50: Aber was ist Buse?

00:04:52: Das griechische Wort für Buse ist metaneuer, was so viel heißt wie umdenken und entsprechend handeln.

00:04:59: Dazu eine Geschichte aus meinem Leben.

00:05:02: Ich fahre jeden Morgen mittlerweile mit dem Bus früher mit der U-Bahn zu meinem Labor und ich lese häufig in den öffentlichen Verkehrsmitteln, weil ich dann meine Zeit einfach gut nutzen kann und ich in meinem Alltag sonst nicht so viel zu lesen komme.

00:05:17: Und dann passiert es auch manchmal, dass wenn mein Buch besonders spannend ist, ich in der U-Bahn sitze und ich lese.

00:05:22: und ich muss umsteigen, steig aus der U-Bahn aus, lese immer noch, setze mich in die zweite U-Bahn rein, setze mich wieder hin und lese die ganze Zeit.

00:05:32: Und so ist es mir einmal passiert, dass ich in die falsche U-Bahn eingestiegen bin.

00:05:40: Ich habe einfach, weil ich mich so aufs Buch konzentriert habe, einfach nur das Gleis gewechselt am gleichen Bahnsteig und das wisst ihr, das heißt, ich wollte in die eine Richtung fahren, bin aber in die andere Richtung sozusagen wieder zurückgefahren.

00:05:52: Was habe ich gemacht, als ich das bemerkt habe?

00:05:54: Ich habe natürlich meine Betreuerin im Labor angerufen und habe mich entschuldigt.

00:05:59: Es tut mir so leid, dass ich in der falschen U-Bahn sitze.

00:06:02: Ich habe einen Fehler gemacht.

00:06:03: Ich bin auf die Knie gefallen, habe angefangen mich selbst zu geisteln und bin in der U-Bahn sitzen geblieben.

00:06:10: Natürlich nicht.

00:06:12: Ich habe erkannt, dass ich in der falschen U-Bahn sitze.

00:06:15: Ich bin ausgestiegen und bin in die richtige U-Bahn eingestiegen.

00:06:19: Und genau das ist Buse.

00:06:21: Wir erkennen unsere Sünde.

00:06:24: Steigen aus dem Weg der Sünde aus, drehen um und gehen wieder auf den Weg des Kreuzes.

00:06:31: Erkennen, aussteigen, umsteigen.

00:06:34: Und dazu fordert uns Jesus auch auf.

00:06:37: Zu der Sünderin, die gerade beim Ehebuch ertappt worden ist, sagt der Johannes VIII.

00:06:42: Gehe hin und Sündige von nun an nicht mehr.

00:06:47: Busetun ist dieses von nun an nicht mehr Sündigen.

00:06:51: Aber Jesus sagt auch, gehe hin.

00:06:53: Buse tun ist nicht nur aussteigen, es ist auch umsteigen.

00:06:58: Wenn wir unsere Sünde unterlassen haben, sollen wir nicht da stehen bleiben, wo wir sind.

00:07:03: Wir sollen auch nicht nur umkehren, sondern wir sollen uns auch wieder auf dem Weg des Kreuzes begeben.

00:07:10: Und mir ist noch ein zweites Bild eingefallen, was Buse auch ganz gut beschreibt.

00:07:15: Ich finde dieses U-Bahn-Beispiel ist sehr aktiv.

00:07:18: Ich erkenne, dass ich in der falschen U-Bahn sitze.

00:07:20: Ich steige aus und ich steige wieder in die richtige U-Bahn um.

00:07:24: Und ich glaube, Buße ist viel mehr geistliches Husten.

00:07:27: Wenn wir als neu geborene Menschen Sünde quasi Rauch einatmen, dann können wir nicht anders als den Rauch wieder auszuhusten.

00:07:37: Das ist ein Reflex, den der Heilige Geist in uns befürgt.

00:07:41: Und wenn wir dann die Sünde und den Rauch ausgehustet haben, können wir auch nicht anders.

00:07:48: als frische Luft einzusaugen.

00:07:50: Und genauso ist es mit uns.

00:07:53: Der heilige Geist sagt uns, wenn wir gesündigt haben.

00:07:57: Und durch die Kraft des Kreuzes sind wir frei von der Sünde und können uns mithilfe des heiligen Geistes wieder auf den Weg des Kreuzes begeben.

00:08:07: Und dieses heilige Geist einsaugen, wenn wir Sünde ausgehustet haben, dann haben wir viel Platz in unserem Leben, den wir mit heiligen Geist füllen können, dass er in uns wirken kann.

00:08:23: Buse ist auch nichts Pathologisches.

00:08:27: Unser Bild von Buse ist häufig geprägt von irgendwelchen Opus Di-Priestern, die sich selbst geißeln und dabei auf Lateinisch sagen, was sie für schlimme Sünder sind.

00:08:36: Aber das ist falsch.

00:08:39: Die Konsequenz von täglicher Sünde sollte tägliche Buse sein.

00:08:43: Und wenn wir jeden Tag sündigen, sollen wir auch jeden Tag Buse tun.

00:08:47: Und wenn wir jeden Tag die gleiche Sünde begeben, müssen wir auch jeden Tag für die gleiche Sünde Buse tun.

00:08:54: Und warum Buse wichtig ist, werde ich euch nun anhand des Textes wieder erklären.

00:09:00: Danach möchte ich euch erzählen, wie wir Buse tun sollen und ganz am Ende das Ziel der Buse zeigen.

00:09:08: Zurück zum Text.

00:09:10: Ab fährst Acht.

00:09:12: Petrus spricht zu Jesus, du sollst nie und nimmer meine Füße waschen.

00:09:16: Woraufhin Jesus antwortet, wenn ich dich nicht wasche, so hast du keinen Teil mit mir.

00:09:21: Wenn wir nicht Buse tun, und uns von Jesus reinigen lassen, blockieren wir unsere Beziehung zu ihm.

00:09:28: Wenn wir sie unsere Sünde nicht von Jesus ausräumen lassen, hindern wir unser geistliches Wachstum, weil wir Gott nicht den Raum geben, den er gerne haben möchte.

00:09:39: Dazu ist wichtig.

00:09:40: Unsere Sünde ist uns vergeben worden als Jesus für uns und für unsere Schuld am Kreuzstab.

00:09:48: Wenn wir Buse tun, tun wir das also nicht, um den Vater mit uns zu versöhnen, denn das hat Jesus getan.

00:09:54: Wenn wir Buse tun, tun wir das für uns, um dem Heiligen Geist erneut den Raum in unserem Leben zu geben, damit er in uns wirken kann.

00:10:04: Dies bezieht sich jedoch nur auf die Buse, wenn man schon gebadet ist.

00:10:08: In Vers Zehn sagt Jesus, wer gebadet ist, hat nicht nötig sich zu waschen, ausgenommen die Füße, sondern ist ganz rein.

00:10:17: und ihr seid rein.

00:10:18: Wir sind rein, wenn wir schon einmal gebadet sind.

00:10:23: Und diese Badung ist wie gesagt am Anfang das Symbol für die erstmalige Umkehr, die Bekehrung.

00:10:30: Und die Taufe ist ein Symbol dafür.

00:10:32: Wenn wir bekehrt sind, dann sind wir sündlos in Gottes Augen.

00:10:39: Und dann müssen wir uns auch nicht noch einmal bekehren und wir müssen uns auch nicht noch ein zweites Mal taufen lassen, sondern es reicht, wenn wir nur die Buse als tägliches, geistliches Hygieneritual praktizieren.

00:10:53: Und dazu eine kleine Idee.

00:10:55: Ich habe es versucht in letzter Zeit umzusetzen, ist mir leider nicht gelungen, vielleicht ist diese Predigt auch nochmal eine Motivation für mich, aber jeden Abend, wenn wir uns die Zähne putzen, machen wir meistens ja nichts anderes und können theoretisch darüber nachdenken, wo wir uns an dem Tag versündigt haben.

00:11:12: Und damit dass dieses tägliche Hygienerritual des Zähneputzens uns zur Erinnerung wird, dass wir Buße tun können.

00:11:22: Wenn ihr aber noch nicht gebadet seid, wenn ihr Gott noch nicht die Herrschaft in eurem Leben übergeben habt und ihr immer noch alleine auf eurem Weg der Sünde seid, kehrt um und tut erstmalig Buße.

00:11:37: Gebt dem Herrn das, was ihm gebührt, die Herrschaft in eurem Leben.

00:11:42: und lasst euch als Zeichen dieser erstmaligen Umkehr taufen.

00:11:45: Falls ihr das wollt, falls ihr sagt, ich war mein Leben bis jetzt alleine unterwegs und ich möchte aber jetzt mit Gott unterwegs sein, könnt ihr nach dem Gottesdienst hier vorne nach links kommen und mit jemanden von unserem Gebetsteam beten.

00:12:04: Nächster wichtiger Punkt aus dem Text, fährst vierzehn.

00:12:08: So seid auch ihr schuldig, einander die Füße zu waschen.

00:12:12: Jesus fordert uns auf, auch gegenseitig, unsere Schuld zu bekennen und uns Vergebung auch zu sprechen.

00:12:19: Wenn ich gegen einem meiner Geschwister Sündige, so ist es meine Aufgabe, mich bei ihm zu entschuldigen und Busse zu tun und es ist seine Aufgabe, mir zu vergeben und mir die Vergebung des Herrn zu zu sprechen.

00:12:32: In Vers siebzehn lesen wir, Glück.

00:12:34: selig seid ihr, wenn ihr es tut.

00:12:37: Busse ist eine der Schlüssel zur wahren Glückseligkeit.

00:12:40: Ihr kennt das sicherlich, wenn ihr Schuld auf euch geladen habt.

00:12:44: gegenüber einem eurer Geschwister, dann blockiert euch das.

00:12:48: Dann könnt ihr es kaum aushalten mit dieser Person in einem Raum zu sein, weil die Sünde so schwer auf euch lastet.

00:12:55: Aber dann, wenn ihr sie bekannt habt und diese Person euch vergeben habt, dann seid ihr frei von der Schuld.

00:13:02: Und das ist ein Schlüssel der Glückseligkeit.

00:13:09: Wie sollen wir also Busse tun?

00:13:12: Schritt eins der Busse ist die Sünde zu bekennen.

00:13:17: Und das griechische Wort für bekennen heißt wortwörtlich etwas als das zu bezeichnen, was es ist.

00:13:24: Wenn wir jetzt also abends unsere Zähne putzen und uns darüber Gedanken machen, wie unser Tag war und wo wir eventuell gesündigt haben, müssen wir unsere Sünde als das bezeichnen, was sie ist.

00:13:34: Wir müssen also sagen und ehrlich werden vor Gott, okay Gott tut mir leid, das war keine Halbwahrheit, das war eine Lüge.

00:13:43: Und das vorhin mit meinem Freund, das war auch keine Meinungsverschiedenheit.

00:13:46: Das war ein Streit.

00:13:48: Ich wollte einfach nur noch recht behalten.

00:13:50: Und heute beim Kaffee trinken, das war auch kein Informationsaustausch.

00:13:56: Das war Lestern.

00:13:58: Im ersten Johannes I. V. IX.

00:14:00: lesen wir, wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.

00:14:13: Aber dass er uns reinigt, dass Jesus uns die Füße wäscht, dazu müssten wir unsere Sünde als das bezeichnen, was sie ist.

00:14:24: Wenn wir sagen, ja, das war keine Lüge, das war nur eine Notlüge, das machen doch alle, das ist vollkommen in Ordnung, dann werden wir nie Buse tun, weil wir nie einsehen, dass das falsch ist, was wir getan haben.

00:14:35: Und dass das Sünde war.

00:14:37: Und Sünde ist schlimm.

00:14:41: Sünde ist so schlimm.

00:14:44: dass wir eigentlich ohne Gott direkt für jede einzelne Sünde, für jede Halbwahrheit, die wir ausbrechen, direkt in die Hölle katapultiert werden müssten.

00:14:57: Aber, und das ist das Schöne, wir haben einen Herrn, der uns unsere Schuld vergibt.

00:15:04: Und wenn wir unsere Schuld bekennen, dann vergibt er sie nicht nur, sondern dann räumt er sie aus dem Leben aus, dass wir ungetrübte Gemeinschaft mit ihm haben können.

00:15:14: Buse muss außerdem regelmäßig und ehrlich sein.

00:15:18: Die äußeren Zeichen der Buse sind egal.

00:15:21: In Psalm fifty-fass-neunzen lesen wir, ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz wirst du Gott nicht verachten.

00:15:29: Wir müssen uns nicht selbst geisteln und in Sacktuch und Asche kleiden, um Buse zu tun.

00:15:34: Es reicht, wenn wir ehrlich vor Gott zerbrechen.

00:15:37: Und es ist auch wichtig, dass Buse regelmäßig ist.

00:15:41: Weder Gott noch.

00:15:42: wir haben was davon, wenn wir einmal im Monat halbherzig beim Vater unser und vergibt uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigernbeten.

00:15:51: Ich habe nichts gegen das Vater unser, im Gegenteil, aber ich glaube, ihr wisst, worauf ich hinaus möchte.

00:15:58: Wenn wir nur einmal im Monat halbherzig Buse tun und vor unsere Sünde vor Gott nicht zerbrechen, dann ist das keine wahre Buse.

00:16:06: Und außer hat ihr mein nächster Punkt.

00:16:09: Wenn wir nicht regelmäßig über unsere Sünde Buse tun, dann reflektieren wir uns auch nicht.

00:16:14: Angenommen, wir haben ein Problem mit Lügen und Lästern.

00:16:18: Dann kommen wir nicht dahinter, wenn wir nur einmal im Monat und vergib uns unsere Schuld zu ganz allgemein Buse tun.

00:16:24: Wir müssen auch konkret über unsere Sünden Buse tun, damit Gott uns darauf aufmerksam machen kann, weil Gott möchte uns helfen und er möchte uns von unserer Sünde befreien.

00:16:37: Ich habe vorhin schon erzählt, dass das Ziel christlicher Buße, die Wiederherstellung unserer Beziehung zu Jesus ist.

00:16:46: Aber es geht noch tiefer.

00:16:48: Das Ziel christlicher Buße ist auf alle Fälle nicht die Reue.

00:16:52: Reue ist oft der Anfang und wir trauen um unsere Sünde und das ist gut und richtig und wir bereuen sie.

00:16:58: und Trauer hat auch in der Buße seinen Raum.

00:17:02: Aber es ist nicht das Ziel, es ist höchstens der Anfang.

00:17:07: Reue ist keine Buße.

00:17:10: Roy ist gerade einmal das Merken, dass man Rauch eingeatmet hat.

00:17:16: Buse ist aushusten und heiliger Geist einsaugen.

00:17:23: Und es ist gut, wenn wir über unsere Sünde trauern, weil Gott auch über unsere Sünde trauert.

00:17:31: Unsere Sünde ist krass und radikal und wir verletzen jedes Mal, wenn wir sündigen Gott.

00:17:38: Und er wird traurig darüber und deswegen sollen wir auch über unsere eigene Sünde trauern.

00:17:45: Aber wenn wir jetzt unsere Sünde bereuen und Buße tun, sollen wir nicht in dieser Trauer bleiben.

00:17:51: Tobi hat es an Ostersondach so schön gesagt, es ist Freitag, doch Sonntag wird kommen.

00:17:57: Und das Gleiche gilt auch für unsere Buße, denn es gibt keinen Grund mehr für unsere Trauer.

00:18:06: Jesus hat allen Grund unserer Trauer am Kreuz getragen.

00:18:09: Er hat unsere Sünde im tiefsten Meer versenkt, wie es in Micha im Vers.

00:18:13: neunzehn heißt und Gott gedenkt ihrer nicht mehr, wie ich sie in ihre mir, einunddreißig vers vierunddreißig heißt.

00:18:21: Wir sollen über unsere Sünde trauern.

00:18:23: Und wenn du Sünde auf die leichte Schulter nimmst, dann überlege dir und mach dir bewusst, wie schlimm deine Sünde eigentlich ist.

00:18:32: Aber dann bleibt nicht in deiner Trauer, sondern schau aufs Kreuz und werdet dankbar.

00:18:39: Mach dir bewusst, was Buße bedeutet.

00:18:41: Wir sind frei von unserer Sünde.

00:18:44: weil Jesus sie am Kreuz getragen hat.

00:18:46: Und das sollte uns mit Freude und Dankbarkeit erfüllen.

00:18:53: In Matthäus V.IV.

00:18:55: lesen wir, glückselig sind die Trauernden, denn sie werden getröstet werden.

00:19:00: Und je stärker diese Trauer ist, desto größer wird auch die Freude, mit der uns Gott trösten möchte.

00:19:08: Je wer wir verstehen, dass wir in uns selbst sündiger sind, als wir je geglaubt haben, aber im Kreuz geliebter sind, als wir je erhoffen hätten können, desto größer und mächtiger wird unsere Freude und desto größer unsere Dankbarkeit für unseren Herrn.

00:19:29: Und diesen Wechsel von Reue und Trauer zur Dankbarkeit und Freude habe ich vor einigen Wochen so intensiv erlebt, dass ich das heute mit euch teilen möchte.

00:19:44: Paulus erzählt uns im EFESA-Brief, dass die Beziehung zwischen Mann und Frau ein Geheimnis ist und dass er sie auf Christus und die Gemeinde deutet.

00:19:53: Und ihr kennt das bestimmt, wenn ihr verheiratet oder in einer Beziehung seid, dass ihr in der Beziehung viele geistliche Wahrheiten über die Dreieinigkeit oder über die Liebe und die Vergebungsbereitschaft Jesu viel intensiver verstehen könnt.

00:20:07: Und so ging es auch mir vor ein paar Wochen.

00:20:09: Ich habe ja am Anfang erwähnt, ich bin verlobt und das Schöne ist, ich bin der erste Freund meiner Verlobten.

00:20:17: Und viele von euch wissen, dass das bei mir nicht so ist.

00:20:21: Ich hatte früher schon Beziehungen.

00:20:24: Und ich wusste, dass Sex in die Ehe gehört, weil Sex vor der Ehe Sünde ist.

00:20:31: Und ich bin Gott sehr dankbar, dass er mich in der Hinsicht bewahrt hat.

00:20:34: Allerdings habe ich andere Sachen gemacht, die ich im Nachhinein lieber mit meiner zukünftigen Frau hätte machen wollen.

00:20:43: Und das habe ich meiner Verlobten vor ein paar Wochen bekannt, diese Sünde.

00:20:48: und ich habe noch nie in meinem Leben etwas so sehr bereut, wie meine Sünde in dem Moment, weil ich einfach gesehen habe, wie sehr es sie verletzt hat.

00:20:58: Sie, die sechsundzwanzig Jahre auf ihren ersten Kuss gewartet hat und ich, der halt anders war.

00:21:09: Und wir beide haben an diesem Abend viel geweint und es war ein Abend voller Schmerz, aber es war Freitag und unser Sonntag sollte kommen.

00:21:20: Und Gott, hat Jess in diesem Moment einfach so ein unfassbares Maß an Liebe und Vergebungsbereitschaft geschenkt, dass sie nicht nur mir vergeben konnte, sondern dass sie mich seitdem noch viel mehr liebt und ich mich seitdem viel mehr von ihr geliebt fühle und ich mir zum ersten Mal auch selbst vergeben konnte.

00:21:42: Und das können wir auch mit Gott erleben.

00:21:44: Wenn wir unsere Sündel bekennen, dann nimmt er uns auf und er liebt uns und vergibt uns.

00:21:51: Und Gott liebt uns noch viel mehr, als mich meine Verlobte je leben wird.

00:21:54: Und Gott verletzt unsere Sünde auch viel mehr, als wir einen Menschen je verletzen können.

00:22:02: Und deswegen möchte ich euch ermutigen, dass ihr Busse über eure Sünde tut, damit ihr diese Dankbarkeit und diese Freude über unseren wundervollen, gnädigen Herrn erlebt, deren unserer Stadt am Kreuzstab.

00:22:21: Christliche Busse funktioniert auch nur dann gut.

00:22:23: wenn man sich der christlichen Gnade bewusst ist.

00:22:26: Wenn der Teufel dich niedermachen möchte und dich dazu bringen möchte, dass du dich selbst verdammt und verurteilst, musst du dir bewusst machen, dass deine Sünde schon am Kreuz bezahlt ist.

00:22:37: Das Resultat soll nicht sein, dass wir traurig bleiben und uns selbst verdammt, sondern dass wir Jesus dankbar werden, ihn verherrlichen und ihn immer mehr lieb gewinnen.

00:22:49: Wem viel vergeben ist, der lieb viel haben wir von einigen Wochen.

00:22:53: von Klaus gehört.

00:22:55: Christliche Buse funktioniert auch nur dann gut, wenn dieser Wechsel von Reue zu Freude von Statten geht.

00:23:04: Aber selbst wenn wir in unserer Trauer, unserer Sünde gefangen bleiben und uns anfangen, uns selbst zu verurteilen, habe ich eine gute Botschaft für euch.

00:23:13: Gott ist größer.

00:23:15: Wenn wir uns selbst verurteilen, verurteilt er uns nicht.

00:23:20: Doch unser Selbsthass und unsere Selbstverdammung nimmt uns in Gefangen und steht unsere wahren Buse im Weg.

00:23:28: In Zweiter Korinther sieben vers neun bis zehn lesen wir.

00:23:33: Jetzt freue ich mich, nicht, dass ihr betrübt worden, sondern, dass ihr zu Büse betrübt worden seid.

00:23:40: Denn ihr seid nach Gottes Sinn betrübt worden, damit ihr in keiner Weise von uns Schaden erlittet.

00:23:46: Denn die Betrübnis nach Gottes Sinn bewirkt eine nie zu bereuende Buse zum Heil.

00:23:53: Die Betrübnis der Welt aber bewirkt den Tod.

00:24:00: Und wir sehen, es gibt zwei Arten von Betrübnis.

00:24:04: Einerseits die Betrübnis der Welt.

00:24:06: Das kennen auch nicht Christen.

00:24:09: Wenn ein Nicht-Christ einen anderen ermordet und dafür ins Gefängnis kommt, dann wird er mindestens darüber trauern, dass er im Gefängnis sitzt.

00:24:17: Und wenn sein Herz noch nicht ganz kaputt ist, wird er auch Reue dafür empfinden, dass er jemanden umgebracht hat.

00:24:24: Und dann gibt es die Betriebnis, die geistliche Betriebnis.

00:24:29: Wenn wir nicht nur über unsere eigene Sünde trauern, sondern auch darüber trauern, dass unsere Sünde, unsere Beziehung zu Gott, beschädigt und das Gott über unsere Sünde trauert, dann ist das die Betrübnis nach Gottes Sinn, die eine nie zu bereunene Buse zum Heil bewirkt.

00:24:46: Das ist die Art von Trauer über die eigene Sünde, von der ich die ganze Zeit spreche.

00:24:51: Und das ist die Art von Trauer, die uns zurück zum Kreuz führt.

00:24:56: Auf der anderen Seite ist aber diese Betrübnis der Welt.

00:24:59: Und Satan ist der Herr der Welt.

00:25:02: Und er möchte, dass wir in dieser Betrübnis stecken bleiben und uns selbst verurteilen.

00:25:07: Und er möchte, dass wir glauben, dass wir uns selbst reinigen müssen und selbst uns anstrengen müssen, bevor wir zu Gott kommen können.

00:25:16: Und da habe ich eine gute Botschaft für euch.

00:25:18: Gott ist kein Zahnarzt.

00:25:22: Ich glaube, ihr kennt das alle.

00:25:23: Wenn ihr wisst, in drei Wochen habe ich einen Zahnarzttermin.

00:25:27: Dann werdet ihr jeden Morgen und jeden Abend perfekt eure Zähne putzen.

00:25:31: Ihr werdet jeden Tag Zahnseide benutzen und Drei-mal-die-Woche-Index-Gilet, das dann am Ende, wenn ihr beim Zahnarzt ankommt, ihr per die perfekten Zähne habt und ihr euch lobt, was ihr für tolle Zähne habt.

00:25:45: Aber Gott ist kein Zahnarzt.

00:25:47: Gott ist egal, wie verdorben und wie schwarz und wie verfault unsere Zähne bzw.

00:25:54: unsere Seele ist.

00:25:56: ihm ist das egal.

00:25:58: Hauptsache, wir kommen zu ihm und er möchte unsere verdorbene Seele heil machen.

00:26:04: Das müssen und vor allem das können wir nicht selbst tun.

00:26:10: Zwei Freunde von Jesus haben ihn verraten und beide haben getraut.

00:26:15: Petrus hat Jesus dreimal verleugnet und nachdem der Hahn gekräht hat, ging er hinaus und weinte bitterlich.

00:26:25: Aber auch Judas verriet den Herrn.

00:26:27: Und auch Judas trauerte, wir lesen Matthäus XXVIII, als nun Judas, den er überliefert hatte, sah, dass er verurteilt wurde, Reute ist ihn.

00:26:37: Er hat bereut und er brachte die dreißig Silberstücke, die er von den Pharisäern bekommen hat, zurück in den Tempel und danach hat er sich erhangen.

00:26:49: Aber was macht Petrus?

00:26:52: Er trauert, er weint, er bereut, genauso viel zu genauso wie Judas.

00:26:58: Doch Judas, der zwar über seine Sünde trauert, aber keine Buße tut, statt die Sünde auszuhuften und Gnade einzusaugen, statt aufs Kreuz zu schauen und zu begreifen, dass Jesus selbst für ihn gestorben ist und dieses Geschenk anzunehmen, verurteilt Judas sich selbst zu tot.

00:27:19: Petrus aber schaut aufs Kreuz und schaut auf Jesus.

00:27:24: Nach der Auferstehung waren die junger Fischen.

00:27:28: Und Jesus taucht am Strand auf.

00:27:30: Und was macht Petrus?

00:27:31: Er kann nicht warten, bis das Boot am Strand angelegt ist.

00:27:35: Er springt ins Wasser und schwimmt zu Jesus.

00:27:38: wahre christliche Buße führt zu einem verlangen Gott zu begegnen.

00:27:43: Und wie ich es vorhin erklärt habe, es führt zu Liebe.

00:27:46: Und als Jesus dann Petrus fragt, ob er ihn liebt.

00:27:49: Kann Petrus nach all dem, was er getan hat, dreimal sagen, Herr, du, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe.

00:28:00: Was ist also der Unterschied zwischen der Betrübnis der Welt und der Betrübnis zur Buße?

00:28:06: Das Kreuz, während Judas sich selbst tötete, wurde Jesus am Kreuz für Petrus getötet.

00:28:15: Wenn wir also sündigen dürfen und müssen wir uns nicht selbst verklagen, denn das ist Satan's Aufgabe.

00:28:23: Satan ist derjenige, der zu Gott geht und sagt, schau mal, was der und der wieder gemacht hat.

00:28:27: Und Satan ist auch derjenige, der zu uns geht und sagt, Mensch, da hast du aber wieder ordentlich gesündigt.

00:28:34: Ob Gott dich so noch annehmen wird, du bist ja echt ein toller Christ.

00:28:38: Wir sollen uns nicht selbst verurteilen und anklagen und wir müssen und dürfen uns auch nicht selbst richten, denn Jesus allein ist der Richter, Und das Urteil wurde am Kreuz vollstreckt.

00:28:53: Wenn wir uns also selbst verurteilen, dann erheben wir uns über Gott.

00:28:58: Denn Gott sagt, ich verurteile dich nicht, weil mein Sohn am Kreuz deine Strafe getragen hat.

00:29:05: Und wenn wir dann aber sagen, nein, ich möchte nicht, dass das Kreuz für uns gültig ist, ich möchte mich aber selbst verurteilen.

00:29:11: Das ist doch Quatsch.

00:29:13: Sei also kein Kliger und sei kein Richter, sondern schau auf Jesus.

00:29:19: und lauf zu ihm und wie der verlorene Sohn und der Vater, der dem verlorenen Sohn entgegenrinnt.

00:29:29: So kommt auch Gott uns entgegen und nimmt uns in seine liebende Arme, wenn wir Buse tun.

00:29:39: Und ich habe vorhin schon erklärt, dass die Badung in Johannes XIII für die Bekehrung und die Taufe ein Sympol für die Bekehrung ist.

00:29:50: Und ich glaube genau so, dass das Arm mal zumindest in Teilen auch ein Symbol für die Buse ist.

00:30:00: Zumindest geht es mir so.

00:30:01: Früher war mir das Abendmahl nicht sehr wichtig und irgendwann habe ich aber begriffen, was das Abendmahl bedeutet.

00:30:08: Und das, wenn ich das Abendmahl nehme, dass ich der Welt und vor allen Dingen mir selbst verkündige, dass Jesus sein Leib und sein Blut gegeben hat, um mich von der Sünde reinzuwaschen.

00:30:22: Und jedes Mal, wenn ich Jetzt Sünde auf mich auflade und um meine Sünde trauere und sie bereue, dann wird es mir wichtig, das Abendmahl zu nehmen, um mir zu verkündigen, dass Jesus für meine Sünde gestorben ist und dass nichts mehr zwischen mir und dem Vater steht.

00:30:42: Und es gibt noch einen zweiten Zusammenhang zwischen Busso und Abendmahl.

00:30:46: In erster Korinther, Elfers, achtundzwanzig lesen wir.

00:30:49: Der Mensch prüfe aber sich selbst und so esse er von diesem Brot und Trinke von diesem Kälch.

00:30:55: Das Abendmahl ermutigt uns auch Zerbuße.

00:30:58: Bevor wir das Abendmahl nehmen, sollen wir uns darüber Gedanken machen, wo wir gesündigt haben.

00:31:04: Und unsere Sünde sollte nie ein Grund sein, dass wir das Abendmahl nicht einnehmen.

00:31:12: Unsere Sünde sollte ein Grund dafür sein, dass wir darüber Buße tun und dann Volldankbarkeit und Freude und Liebe zu unserem Herrn das Abendmahl einnehmen.

00:31:23: Ich will noch beten.

00:31:29: Vater, ich danke dir, dass du uns deinen Sohn geschenkt hast, dass er am Kreuz gestorben ist, um uns von unserer Sünde frei zu machen.

00:31:38: Und ich danke dir auch, dass du uns die Buße geschenkt hast, um uns selbst immer wieder daran zu erinnern, was deinen Sohn für uns getan hat.

00:31:47: Und ich möchte dich bitten, dass wir alle das immer mehr verstehen, dass wir sündiger sind in uns selbst, als wir je geglaubt haben, aber in dir geliebter sind, als wir je erhofft haben.

00:32:00: Und ich möchte bitten, dass diese Gnade und diese Liebe, die du zu uns hast, in uns aufgeht und Frucht bringt und dass wir dir immer dankbarer werden und dich immer mehr lieb gewinnen.

00:32:13: Amen.

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