Wie erlange ich Hoheit über meine Gedanken?
Shownotes
Die Gedanken sind frei - sagt man. Aber auch wenn sie frei sind, nehmen uns ziemlich viele Gedanken gefangen: Lügen über uns selbst, Gott oder andere, negative Gedanken, die unser Leben vergiften und so weiter. Jesus hat uns frei gemacht - auch von unseren Gedanken, doch diese Freiheit müssen wir selbst realisieren, indem wir Jesus in jeden unserer Gedanken mithineinnehmen.
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00:00:00: Philipp, schön aufpassen.
00:00:09: Gehst du nur?
00:00:09: Ja.
00:00:10: Okay, so was.
00:00:11: Also!
00:00:21: Schön, dass ihr... Ich bin jetzt nicht live.
00:00:23: Schön, dass ihr alle da seid.
00:00:25: Wer weiß denn das Modalsthema zur Zeit?
00:00:28: Nein!
00:00:28: Richtig!
00:00:29: Warum ist es so schwer?
00:00:30: Steht eine Tafel?
00:00:31: Und deswegen, wir dachten, ja... Zu Milch passen gut Milchschlicken, zu Brei hätte gut Babyfreie gepasst, ist vielleicht nicht jetzt so jener Manns Sache.
00:00:40: Deswegen haben wir Schoko-Pudding gekauft.
00:00:44: Es gibt exakt wie im Einbring in die Verteilte mal und ihr könnt leise parallel während ihr meiner soloren Stimme lauscht euren Schoko-Pudding essen.
00:00:57: Nein, das war wirklich, finde ich mich selbst sehr.
00:01:01: Also.
00:01:06: Ich... Es wäre schön, wenn ihr parallel zum Schokopudding aufmachen und essen und so leise seid.
00:01:17: Danke.
00:01:20: Also, wer... Wer von euch... Ey, sei mal leise.
00:01:30: Wer von euch hat schon mal den Satz gehört, du bist, was du tust.
00:01:37: Ein paar Leute.
00:01:40: Nedes Mutter sagt immer, wie findet ihr den Satz?
00:01:45: Daumen hoch, wenn er sagt, okay, der stimmt.
00:01:47: Daumen runter, wenn er sagt, er stimmt nicht.
00:01:49: Er stimmt mittlerweile.
00:01:52: Ja, Pauloragel stimmt.
00:01:53: Luger sagt, stimmt nicht.
00:01:54: Paulor, das ist unsicher.
00:01:55: Du hast gesagt, es stimmt auch nicht.
00:01:57: Von den Leuten, die gesagt haben, der stimmt nicht.
00:02:00: Habt ihr so einen besseren, sehr prägnanten Satz?
00:02:02: Also, das würdest du sagen, Luger, dass du bist, was du?
00:02:04: Du bist.
00:02:05: Du bist, was du isst.
00:02:07: Ja, du bist leider kein Schokobuddding.
00:02:09: Sorry.
00:02:09: Du bist, was du bist.
00:02:11: Jan sagt, du bist, was du fährst.
00:02:13: Luger sagt, du bist, was du bist.
00:02:14: Lassen, was sagst du?
00:02:18: Okay, Justin sagt auch, du bist, was du isst.
00:02:24: Annie hat geschummelt.
00:02:26: Okay, Annie hat nicht geschummelt.
00:02:28: Du bist, was Gott in dir sieht.
00:02:33: Alter, du bist, was Gott in dir sieht, stimmt natürlich.
00:02:38: Also, Punkt für den Extheologen.
00:02:41: Wir haben uns ein Wort dazu sagen, richtig?
00:02:43: Nein.
00:02:43: Das steht aber auf den Zettel.
00:02:52: Nein.
00:02:53: Nein, du kannst nicht lesen, Nele.
00:02:55: Also, Annie hat gesagt, okay, jetzt einmal wieder alleise.
00:02:59: Annie hat gesagt, du bist, was du denkst.
00:03:02: Und natürlich, wenn ihr euch an dieser Pyramide erinnern könnt, ja, die warten mit Milch, Brei und Fleisch.
00:03:15: Ja, du bist, was du isst.
00:03:16: Genau, die Ernährungspyramide.
00:03:19: dann stimmt das, du bist, wie Gott dich sieht, das stimmt natürlich auch.
00:03:24: Aber du bist auch, was du denkst, ja?
00:03:29: Denn ich weiß nicht, ob ihr dieses, ich glaube es ist irgendwie so ein ostasiatisches Sprichwort, sehr eine Gedanken und du erntest ein Wort, sehr ein Wort und du erntest eine Tat, sehr eine Tat und du erntest eine Bewohnheit, sehr eine Bewohnheit und du erntest dein Leben, sehr dein Leben und du erntest dein Schicksal oder irgendwie so.
00:03:45: Kennt ihr bestimmt, ne?
00:03:48: steht zwar nicht in der Bibel, aber ich glaube, dass da das Wahrheit ist.
00:03:53: Das, was wir denken, worüber wir uns Gedanken machen, prägt unser Handeln und unsere Worte.
00:04:00: Und das, was wir machen, prägt unser Sein.
00:04:05: Und wenn jemand den ganzen Tag mega das Arschloch ist, ist es egal, was er vielleicht noch ist, er ist halt einfach ein Arschloch, weil er andere Leute blöd behandelt.
00:04:19: So, aber ich glaube, dass es wichtiger ist, nicht das, was wir tun, sondern das, was wir denken, was unser Denken, unser Handeln prägt.
00:04:29: Denn wir können auch gut handeln mit schlechten Gedanken dabei.
00:04:35: Wir können anderen Leuten helfen aus Egoismus, damit die uns was schulden.
00:04:41: oder wir können zum Beispiel eine coole Jugendstunde machen, einfach nur damit wir uns voll fühlen oder das... Wir möglich.
00:04:47: viele Follower haben bei Instagram oder sonst was, dann macht man das Richtige, aber denkt dahinter das Falsche.
00:04:54: Und genauso gut kann man auch falsche Sachen machen oder falsche Sachen denken oder etwas dabei zu machen.
00:05:01: Zum Beispiel kann man sich Todes über jemanden innerlich aufregen, innerlich komplett an die Decke gehen, ohne ihm jetzt wirklich etwas Böses anzutun.
00:05:13: Kennt ihr bestimmt auch.
00:05:14: Nicht alles Böse, was ihr denkt, macht ihr tatsächlich.
00:05:18: Nichtsdestotrotz, ja, ist es auch gut, dass man das macht.
00:05:21: Nichtsdestotrotz denkt ihr diese böse Sachen.
00:05:24: Das heißt, es ist mehr oder weniger, das ist nicht komplett egal, was wir machen, aber das Entscheidende ist das, was wir denken.
00:05:32: Weil das, was wir denken, ist das, wie wir in Wirklichkeit sind.
00:05:37: Und auch die Bibel kennt diese Verbindung zwischen Denken und Tun.
00:05:42: Und Jesus sagt zum Beispiel ganz oft, dass was ihr ... sprecht, kommt aus euch heraus.
00:05:48: Und sie sagen in der Bibel ist nicht so das Auge des Torzaseele, sondern die Zunge.
00:05:54: Und die Bibel ist ja ganz klar, wenn aus deinem Mund schlechtes kommt, dann ist in dir schlechtes drin.
00:06:00: Wenn aus deinem Mund Gutes kommt, dann ist dir das Gute drin.
00:06:06: Und wenn es unser Ziel ist, unser Ziel als Christen ist es ja so zu werden wie Jesus.
00:06:13: Und das Fleisch, das nennt ja die Taten.
00:06:18: Und wenn es unser Ziel ist, so zu werden wie Jesus, also immer gültig zu sein, immer liebevoll mit unseren Mitmenschen zu sein, immer anderen zu helfen, immer für andere da zu sein, dann muss natürlich auch erstmal unser Denken definiert werden.
00:06:40: Wir können nicht gültig und freundlich und hilfsbereit zu anderen Leuten sein, wenn wir die ganze Zeit nur schlecht über Leute denkt machen.
00:06:48: Wir können so tun, als wären wir freundlich.
00:06:51: Aber wir sind es nicht, wenn wir innerlich unser Gegenüber blödrücken.
00:06:56: Und natürlich, ja, die Milch ist unsere Identität.
00:07:03: Das heißt, unsere Identität, das hatten wir im letzten Monat, ist das Fundament, auf dem unser Denken fußen soll.
00:07:09: Und die Spitze, wenn wir sozusagen unser Denken ausgerichtet haben, dann kommen die Taten von alleine.
00:07:17: Und darüber geht es dann ins neue Jahr.
00:07:22: Ich habe euch heute ein Pferd aus der Bibel mitgebracht.
00:07:24: Den kennen wahrscheinlich viele von euch.
00:07:25: Das ist so ein Standardkonformationspferd oder sowas.
00:07:32: Mehr als alles, was man sonst bewahrt, behüht in dein Herz, denn in ihm springt die Quelle des Lebens.
00:07:37: Werden die schon gehört?
00:07:39: Okay, die Mehrheit.
00:07:41: Wer weiß, wofür in der hebräischen Poesie das Herz steht?
00:07:47: Bei uns, wie gesagt mal griechisch geprägt, Menschen ist das Herz der Sitz der Gefühle.
00:07:52: Wer weiß, Wofür das bei den Hebräern stand?
00:07:57: Genau, für den Verstand.
00:07:59: Wann immer ihr in der Bibel Herz lest, heißt das Denken oder Verstand.
00:08:04: Die Nieren waren der Sitz der Gefühle, aber das Herz ist das Zentrum des Denkens.
00:08:11: Also steht er quasi.
00:08:12: Mehr als alles, was man sonst bewahrt, behühtet dein Denken, denn in ihm entspringt die Quelle des Lebens.
00:08:20: Mehr als alles.
00:08:21: Wir müssen also Egal, wofür ihr euch in eurem Leben einsetzt.
00:08:26: Ob ihr jetzt irgendwie eigentlich Kim sammelt, z.B.
00:08:29: Müll in Kremn oder so.
00:08:32: Und es ist gut, wenn Leute sich um die Umwelt kümmern.
00:08:36: Es ist... Das allererste Gebot der Bibel heißt, bewahrt die Welt.
00:08:47: Sich für den Umweltschutz zu engagieren, ist gut.
00:08:50: Und sich für... Menschen in Not zu engagieren ist gut und sich für seine eigenen Kinder oder im Haus jetzt zu kümmern ist gut.
00:08:57: Aber mehr als alles ist viel wichtiger, dass wir uns um unser eigenes Denken kümmern.
00:09:07: Als alles andere.
00:09:08: Denn wenn wir die Hoheit über unsere Gedanken verlieren und nicht darauf aufpassen, was wir denken, dann nisst es sich so wie Unkraut schlechte Gedanken ein, die dann wachsen und Raum nehmen in unserem Denken.
00:09:25: Für uns ist alles das Wichtigste, unser Denken zu bewahren.
00:09:29: Und wenn wir es nicht schaffen, die Hoheit über unsere Gedanken.
00:09:35: Und darum soll es heute gehen.
00:09:43: Wenn wir es nicht schaffen, die Hoheit über unsere Gedanken zu bewahren, dann verlieren wir den Krieg über unser Leben.
00:09:50: Doro, das ist eine Frage.
00:10:00: Richtig, genau.
00:10:02: Unser Denken soll auf unsere Identität füßen.
00:10:05: Weswegen wir ja auch im letzten Monat, einen ganzen Monat über Identität gemacht haben.
00:10:12: Und wir wollen aber ja irgendwann zu den Karten kommen, weswegen wir uns langsam nach oben vortasten.
00:10:20: Das heißt, wir müssen wissen, wer wir sind und aus diesem Wissen heraus erwächst dann ein, ich sag mal, gesundes, erneuertes Denken über uns selbst.
00:10:32: Und ich weiß nicht, ob ihr so eine Kriegsfilme kennt, wo so eine kleine Truppe an Soldaten sich irgendwie durch den Busch kämpfen.
00:10:40: Eigentlich haben die schon verloren.
00:10:41: Aber die kämpfen weiter und weiter und erledigen mal da irgendwie über einen feindlichen Posten oder wo man da mal einen feindlichen Posten.
00:10:49: Ich finde solche Filme cool, aber letztendlich haben die schon verloren.
00:10:53: Denn wenn man die Hoheit über das eigene Land verloren hat, ist es egal, dass man noch irgendwie unterwegs und sich durch den Busch kennt, sagen wir es weiße.
00:11:05: Wenn wir unsere Hoheit über unsere Gedanken verlieren und nicht mehr kontrollieren, was wir denken, dann verlieren wir die Kontrolle über unser Leben, weil sich dann Gedanken wie Hass, wie Zorn, wie Egoismus breit machen können und die prägen dann irgendwann unser ganzes Leben.
00:11:28: Und dazu wollen wir uns heute drei Gebiete anschauen, in denen wir um unsere Gedanken kämpfen sollen.
00:11:37: Und der erste Punkt nenne ich mal die Lüge.
00:11:46: Wir als Christen haben ein Feind.
00:11:48: Ja, wir glauben, es gibt Gott und den Teufel und Gott meint, es ist gut mit uns und der Teufel meint, es ist schlecht mit uns.
00:11:55: Und der Teufel wird in der Bibel als der Vater aller Lügen bezeichnet.
00:12:00: Also alle Lüge kommt irgendwie vom Teufel.
00:12:03: Und der Teufel möchte natürlich auch, dass wir Lügen glauben.
00:12:07: Alles, was wir im Kapitel über Identität gelernt haben, dass wir bedingungslos bei Gott angenommen sind, dass er uns so unendlich liebt, dass er seinen Sohn geschenkt hat, dass wir mit ihm Gemeinschaft haben können.
00:12:20: Dass wir keine Angst haben müssen irgendwie als Christen von Gott bestraft zu werden, weil er sich für uns hingegeben hat.
00:12:28: All das Wichtige, was wir in der Identitätsmonat gelernt haben, das Versuch der Teufel uns durch Lügen madig zu machen.
00:12:38: Natürlich ist die Realität die Wahrheit.
00:12:41: Ich bin angenommen, so wie ich bin bei Gott.
00:12:44: Aber Satan versucht immer wieder, uns diese Lüge einzureden, dass wir was anderes glauben sollen, dass wir uns ja schlecht fühlen sollen, dass wir Angst haben sollen vor Gott.
00:12:57: Dabei müssen wir keine Angst haben vor Gott.
00:13:00: Und Satan weiß, dass wenn wir an Jesus glauben, kann er uns das ewige Leben nicht mehr nehmen.
00:13:05: Wir kommen in den Himmel.
00:13:06: Aber er wird probieren, unser Leben hier auf der Erde so kaputt zu machen, wie es nur geht.
00:13:14: Und deswegen redet er uns Lügen ein.
00:13:17: Und die heißen dann, ja, du bist nichts wert.
00:13:22: Dich mag niemand.
00:13:24: Oder vielleicht du bist nur was wert, wenn du was leisten kannst.
00:13:26: Aber du leistest nicht genug.
00:13:29: Und ich weiß nicht, welche Lügen ihr so habt, die immer wieder in eurem Leben kommen.
00:13:35: Aber Lüge kommt immer vom Teufel.
00:13:38: Und Lüge muss mit Wahrheit bekämpft werden.
00:13:42: Und deswegen ist das der erste Punkt, wo ihr sozusagen auf eure eigenen Gedanken achten müsst, dass, wenn eine Lüge hochkommt, ihr diese Lüge mit Wahrheit bekämpft.
00:14:00: Denn wenn wir das nicht schaffen, ja, die Lüge mit Wahrheit zu bekämpfen, ist unsere Identität für uns persönlich nichts wert, weil wir aufhören daran zu glauben.
00:14:10: Wenn wir uns aber immer wieder bewusst machen, wer wir in Christus sind, da hat Lukas recht gehabt oder nicht die recht gehabt, ja, wir sind Das, was Jesus in uns sieht, ja, das ist die Wahrheit, mit der wir die Lügen über unseren Wert begegeln müssen.
00:14:28: Und ich habe darüber auch vor ein paar Wochen mal gesagt, immer dieses Jahr, wir müssen uns immer selbst predigen.
00:14:34: Und wenn, wenn gerade wieder so eine Lüge hochpoppt, ja, dann muss man halt... mit der Wahrheit kontern.
00:14:39: Und ich weiß nicht, ob ihr diese Waffenrüstung des Geistes kennt.
00:14:43: Wie wir so ein Kapitel, da gibt es dann ja den Helm des Heils und das Schwert des Geistes und so weiter.
00:14:50: Und diese ganze Waffenrüstung fängt an mit dem Gürtel der Wahrheit.
00:14:54: Denn die Wahrheit hält alles zusammen.
00:14:56: Und wenn wir es nicht schaffen, Wahrheit in unser Leben zu sprechen, da wo der Teufel uns Lüge einreden möchte, dann haben wir schon verloren.
00:15:06: Deswegen... Wenn der Teufel euch Lüge einreden möchtet, kontert mit der Wahrheit.
00:15:11: Und es kann ja auf verschiedenen Wegen laufen.
00:15:16: Ihr könnt zum Beispiel einen Bibelfers nehmen, der euch irgendwie Mut zuspricht, wenn ihr irgendwie manchmal daran zweifelt, dass das Gott euch liebt.
00:15:24: Da nähen sie einen schönen Fers wie Ciphania III versiebt sind, wo drin steht, dass Gott sprachlos vor Liebe ist, dass er über uns jaucht.
00:15:34: Jubel und über uns Freude und Freude.
00:15:36: So, Gott ist begeistert von dir.
00:15:37: Du bist dein Geschöpf und er liebt dich.
00:15:40: Und wenn er dich sieht, dann ist es so wie wenn ihr verliebt seid und ihr seht euren Schwarm, so geht Gott ab, wenn er euch sieht.
00:15:48: Und wenn ihr nicht glauben könnt, dass Gott euch liebt, dann ist es eine Lüge, die ihr mit genau dieser Wahrheit kontern müsst.
00:15:56: Oder vielleicht seid ihr ja auch so ein emotionaler Typ und findet irgendwie so ein Lied besser als Biedelferst, der irgendwie noch so keine Ahnung.
00:16:05: Also, Deutliches, ja, keine Ahnung.
00:16:07: Wenn ihr euch oft Sorgen macht, ja, dann könnt ihr euch selbst Oceans vorsehen oder euch das Lied anhören oder so, wo es darum geht, dass wir uns keine Sorgen machen müssen, weil Gott mit uns über das Meer geht.
00:16:17: Oder vielleicht habt ihr andere Punkte, wo immer wieder Lüge in eurem Leben hochkommt.
00:16:25: Und dann sucht ihr euch ein Lied aus, was dazu passt, was euch halt gibt oder sucht euch ein Biedelferst aus, der einfach Wahrheit in euer Leben verkündigt.
00:16:34: Der zweite Punkt, ist Sünde.
00:16:43: Sünde, die größte Sünde fängt immer mit dem kleinsten Gedanken an.
00:16:50: Schon der allererste Mord in der Bibel fängt mit einem Gedanken an.
00:16:56: Und zwar mit einem Gedanken des Zorgens.
00:16:58: Weiß ich über die Geschichte kenn, da sind zwei Brüder und der eine opfert Gott und Gott nimmt das andere Opfer an und der andere denkt sich so, hey, will ich auch machen.
00:17:08: Und opfert auch Gott, und Gott nimmt das Opfer nicht an, weil der zweite Bruder nicht geglaubt hat an Gott.
00:17:14: Und dann wird der zweite Bruder zornig über den ersten.
00:17:18: Und dann geht Gott zu den zweiten Bruder, kein, ja, der beschicht von keinem Label, geht Gott zu keinem hin und sagt, kein, pass auf.
00:17:29: Die Sünde, ja, das ist sowieso ein wedes Tier, was vor deiner Tür lauert.
00:17:34: Und wenn du so ein bisschen die Tür aufmachst, dann kommt sie rein und versuch dich zu... verschlingen.
00:17:41: Und genau so ist sie gekommen.
00:17:42: Kein hat, wenn ein Zorn kultiviert, so wie ein Gedanke des Unkrauts, der gewachsen ist.
00:17:48: Und aus dem Zorn wurde irgendwann mort.
00:17:51: Kein hat sein Bruder umgebracht, weil er den Gedanken des Zorns nicht kontrolliert hat.
00:17:57: Andere berühmte Geschichte, König David, der David von David und Gojad, kennen alle.
00:18:03: Erfolgreicher König, hat alle Kriege gewonnen.
00:18:05: Super Kerl, chillt irgendwann abends auf seiner Dachterrasse und dann sieht er so paar Häuser weiter.
00:18:12: Eine richtig schöne Frau Baden.
00:18:15: So.
00:18:16: Gedanke, Bohr sieht die geil aus.
00:18:22: Was hätte er machen sollen?
00:18:24: Er hätte diesen Gedanken, der hochgekommen ist, sofort bekämpfen sollen.
00:18:29: Weil aus diesem Bohr sieht die geil aus.
00:18:32: wurde plötzlich, ich bin ein König, ich holen wir die jetzt, Alice verheiratet und dann bringe ich den hier mal um.
00:18:40: Aus dem Gedanken der Lust ist eine Tat des Ehebruchs und des Mordes geworden.
00:18:50: Und wenn wir nicht auf unsere Gedanken aufpassen, dann kann es passieren, dass aus unseren Gedanken schlechte Taten werden.
00:18:57: Und ich glaube jetzt, dass niemand von uns in nächster Zeit einen Mord begehen wird, hoffentlich.
00:19:05: Aber... Aber... Nicht... Sünde fängt ja nicht nur bei Mord an, ja.
00:19:11: Es ist genauso, wenn wir keine Ahnung, wenn wir einen Streit haben und wir wollen nicht vergeben, sondern kultivieren diesen Zorn in uns und die andere Person kommt auf uns zu und dann lassen wir die abnetzen und wollen die Beziehung nicht wieder herstellen.
00:19:27: Oder wenn wir... Ja, wenn wir einen... irgendwie einen Gedanken der Lüge in uns drin haben und dann auch anfangen selbst zu lügen und zu betrügen.
00:19:39: Und jede Sünde fängt letztendlich mit einem falschen Gedanken.
00:19:49: Und da gibt es eine sehr coole Bibelstelle, die ich euch mal vorlesen möchte.
00:19:54: Wir leben zwar in dieser Welt, aber das heißt noch lange nicht, dass wir so kämpfen, wie die Welt kämpft.
00:20:00: Die Waffen, mit denen wir unseren Kampf führen, sind nicht die Waffen dieser Welt.
00:20:04: Es sind die Waffen von durchschlagender Kraft, die dazu dienen, einen Einsatz für Gott feindliche Festungen zu zerstören.
00:20:10: Mit diesen Waffen bringen wir eigenmächtige Gedankengebäude zum Einsturz und reißen allen menschlichen Hochmugnieder, der sich gegen die wahre Gotteserkennung auflehnt.
00:20:19: Das ganze selbst herrliche Gedenken nehmen wir gefangen, damit es Christus gehorsam wird.
00:20:27: Bibeltext so stark, da geht es darum, Gedanken gefangen zu nehmen, damit wir Gott Gehorsam denken.
00:20:36: Das heißt, wann immer ein Gedanke kommt, der uns dazu bringen möchte, irgendwann später etwas Schlechtes zu tun, sondern diese Gedanken gefangen nehmen, damit wir ein Gott gefälliges Denken haben.
00:20:50: Wie funktioniert das jetzt?
00:20:51: Wie können wir Gedanken gefangen nehmen?
00:21:06: Ich habe es so erlebt persönlich.
00:21:08: dass wenn ich irgendwo gegen gegen Sünde gekämpft habe, ja das ist auch oft irgendwie mit einem kleinen Gedanken angefangen hat und wenn in diesen kleinen Gedanken einen Wachsen ablassen, dann wurde daraus irgendeine Sünde.
00:21:19: Und jetzt, wenn diese Sachen darauf getrimmt, dass wenn ich merke, so ein bestimmter Gedanke kommt hoch, dass ich dann diesen Gedanken Gott gebe, dann sage ich zu Gott, okay, Jesus, ich bring diesen falschen Gedanken ans Kreuz.
00:21:34: Ich geb ihn dir, ich möchte ihn nicht haben, du kannst ihn haben.
00:21:37: Und wenn er an zwanzig Minuten später aufkommt, dann mache ich genau das gleiche.
00:21:41: Und immer und immer wieder mache ich das gleiche.
00:21:43: Und ich habe eine Gebetsgruppe mit ein paar Freunden, wo wir immer uns, wenn irgendwie so ein Gedanke hochkommt, der uns eine Sünde bringen möchte, dann schreiben wir da rein bei WhatsApp und dann weiß ich, dass drei andere Leute für mich weken, dass ich diesen Gedanken immer wieder ans Kreuz bringen kann und nicht kultiviere.
00:22:00: Und wenn wir das schaffen, wenn wir das trainieren, dass wir immer unsere sündigen Gedanken direkt zu Jesus bringen, der Wer dafür gestorgen ist, dass wir sie abgeben können, dass wir nicht alleine unseren falschen Gedanken leben müssen, dann werden wir auch erleben, wie er sie nimmt und wie wir unser, ich nenne unser Gedanken, Unkraut, was da vor sich hinwächst, wie wir das eingedämmt bekommen.
00:22:28: Und letztendlich ist es sowieso ein Reflex, den man trainieren muss, sowieso ein geistlicher Muskel.
00:22:33: Wenn ich sage, ich will jetzt irgendwie keine Ahnung, einen Sixpack haben oder sonst was, ja dann... reicht nicht einmal Sit-ups machen, sondern muss das oft machen und ich muss wahrscheinlich noch ein bisschen Körperfett abbauen und oft Sit-ups machen und irgendwann habe ich dann die Muskeln, die ich haben will.
00:22:49: Und genauso ist es bei solchen Themen auch.
00:22:52: Es ist gut, wenn ihr einmal so was macht, aber es dauert einfach eine Zeit lang, bis man das antrainiert hat, bis man so einen Gedanken identifizieren kann.
00:23:00: Okay, da will mich jetzt Satan irgendwie so einem sündigen Gedanken dazu bringen, dass ich eine sündige Tat tue und deswegen nehme ich jetzt diesen Gedanken und bringen ihn ans Kreuz.
00:23:11: Ja, und es ist anstrengend, aber es wird genauso wie im Sport.
00:23:15: Mit der Dauer wird es leichter.
00:23:17: Und irgendwann ist es richtig ins Blut übergegangen.
00:23:21: So.
00:23:23: Und der dritte Punkt, ich nehme jetzt mal Schwärmereien.
00:23:33: Schwärmereien sind prinzipiell nicht schlecht.
00:23:38: Ich weiß nicht, wofür ihr schwärmt, vielleicht für den Menschen oder für ein Hobby?
00:23:42: oder vielleicht habt ihr einen Traum, dass ihr mal keine Ahnung, ja.
00:23:46: irgendwas tolles werden wollt.
00:23:49: Und Schwärmereien sind nicht schlecht, aber Schwärmereien sind auch noch nicht noch ein Klammern, Realität.
00:23:59: Und es ist gut, wenn wir was haben, wofür wir träumen.
00:24:03: Aber wenn wir irgendwann die Realität verleugnen, weil wir zu viel schwärmen, dann ist das schlecht, weil wir eben hier und jetzt leben sollen.
00:24:12: Und es ist genauso auch, wenn ihr euch Ja, ich bin so ein Typ, wenn ich so eine Büchereihe anfange, dann verschlinge ich die und gehe voll in dieser Welt auf.
00:24:20: Und das kann auch so ein Punkt sein, wo es nicht so viel gibt.
00:24:24: Und bei mir war das so, früher immer, wenn ich verliebt war, dann habe ich mir immer... Ja, ich habe mir immer voll viel... Was?
00:24:36: Dann habe ich mir immer richtig viel vorgestellt, ja, wie das so ist und keine Ahnung, wie man da zusammenkommt und... wie das dann so ist, die zu küssen und irgendwie.
00:24:45: dann habe ich mir vorgestellt, wie ich schon den Heiratsantrag mache und so, ja.
00:24:50: Und ich habe mich da richtig diesen Schwärmersein hingegeben.
00:24:53: und da gab es mal eine Geschichte, da habe ich ein Mädel kennengelernt, die habe ich einmal gesehen auf einer Freizeit und ich fand die toll und ich war total hin und weg.
00:24:59: Joanne ist die, kann man also sachsen.
00:25:07: Und ich habe halt so ein bisschen mit ihr bei Facebook geschrieben und die hat aber ... immer nicht so viel zurückgeschrieben.
00:25:13: Und es fand ich halt blöd, weil ich wollte halt gerne mit ihr sehr schreiben.
00:25:17: Und parallel dazu, wie wir eigentlich wenig Kontakt hatten, bin ich in meiner Gedanken wählt, habe ich uns schon keine Ahnung, mit sieben Kindern mit dem Haus am See und so weiter gesehen.
00:25:27: Vielleicht kennt ihr das, wenn man sich so einem Gedanken, so einem Traum vollkommen hingebt.
00:25:34: Und irgendwann dachte ich, na gut, mach ich mal nige mit Köpfen, dann habe ich ihre Adresse rausgefunden, das war... Ja, das war echt ein bisschen tricky, der musste meine Story im Künstler rauspacken.
00:25:47: Ich wusste nur ihren Namen, dass ihr aus Sachsen kommt und welchen Beruf ihr Vater hat.
00:25:52: Und ich hab ihre Adresse rausgefunden.
00:25:55: Und... Wie?
00:25:57: Also der Vater war... Der Vater hatte so ein Logistik, so ein Lkw-Unternehmen.
00:26:02: Und dann ging's halt, ich hatte halt gehofft, das ist nur ein Lkw-Unternehmen.
00:26:08: im Erzgebirge mit dem Nachnamen Böttger gibt und ich hatte Glück, ja?
00:26:12: Also ich habe dir dann ein Weihnachtsgeschenk geschickt, so ein Buch, über das wir uns unterhalten hatten, als auf der Freizeit, an dem ich sie kennengelernt habe und habe dir dazu noch so eine schöne Widmung reingeschrieben.
00:26:22: und ich meine, es war auch, glaube ich, auch ein... Ich habe sie sich nicht ein bisschen gestorkt.
00:26:28: Nö, habe sie nicht.
00:26:29: Auf alle Fälle kamen Wochen nach Weihnachten, kamen eine Karte zurück, wo dann sowas drin stand, ja, hallo Philipp.
00:26:39: voll ein et-astimentes Buch geschenkt hat, weil wir uns darüber unterhalten haben.
00:26:43: Blablabla, blablabla.
00:26:44: Für erst, ich habe jetzt einen Freund.
00:26:48: Genau, so.
00:26:51: Für mich, für mich war das damals richtig, richtig schlimm.
00:27:01: Nee, ich war da, das war Anfang, das war vor dreivier Jahren so, also über zwanzig.
00:27:14: Ja, und pass auf.
00:27:17: Ich habe schon einige, ich habe schon einige seinen Körben in meinem Leben bekommen, weil ich ja ein recht offensiver Mensch bin, auch in der Hinsicht.
00:27:24: Aber das war mit Abstand der schlimmste Korb, den ich hier bekommen habe, weil ich mich diesen Schwärmereien so sehr hingegeben habe.
00:27:34: Und dann habe ich mir gesagt, okay, ich will das nicht mehr tun.
00:27:39: Ich will dem auch einen... Ich will meinen Stern mal rein an den Kopf gehen, ihr setzt dir immer so einen Stopp vor.
00:27:48: Und wenn immer ich anfange, für irgendwie Mädel zu stärmen, dann will ich mir nicht vorstellen, wie es ist, ihr einen Heiratsantrag zu machen oder mit ihr zusammenzukommen oder sowas.
00:27:56: Und dann habe ich immer angefangen stattdessen für jemand aus der Gemeinde zu beten, der zu dem Zeitpunkt gerade krank war, weil dann habe ich immer, wenn ich halt dann doch an die gedacht habe, habe ich halt immer ein schlechtes Gewissen bekommen, weil ich eigentlich für die Person hätte beten sollen und habe da stattdessen doch für die Person gebetet.
00:28:12: Und dieser Gedankenstopp hat super funktioniert, weil ich mich darauf hin nie wieder so schnell und intensiv in jemandem verliebt habe, was glaube ich ganz gut ist, weil man dann immer noch so ein bisschen so eine Restnüchternheit hat, wenn man merkt, dass die Gefühle anfangen zu starten.
00:28:33: Aber es soll ja nicht gleich so ein Start wie bei einer Rakete sein, sondern manchmal ist es halt sinnvoller, wenn es langsamer geht, dass man dann auch nochmal sagen kann, hier eigentlich passt es nicht.
00:28:42: Deswegen sind auch Schwärmereien, die per se keine Sünde sind, können sie aber schlecht werden, wenn sie zu groß werden.
00:28:53: Dann ist natürlich noch die Frage, wie?
00:28:55: Wie schaffen wir es, wieder Hoheit über unsere Gedanken zu beginnen?
00:28:59: Und das Wichtige dabei ist, das könnt ihr nicht aus euch selbst heraus tun.
00:29:03: Ihr könnt vielleicht mega diszipliniert sein, aber letztendlich brauchen wir dazu die Kraft des Heiligen Geistes.
00:29:09: Wir brauchen Jesus an unserer Seite, der uns helfen möchte, sowohl die Lüge mit Wahrheit auszuratieren, als auch Sünde in so ein Gefängnis zu nehmen, dass wir nicht sündigen.
00:29:23: Und letztendlich brauchen wir ihn auch dazu, um diese Supine aufzubringen bei solchen Spermereien, die zu vieles Gutes sind.
00:29:31: Stopp zu sagen.
00:29:33: Und ich könnte jetzt nochmal sieben Punkte aufschreiben, weitere Gebiete, ich glaube, wo uns es uns hilft.
00:29:41: Kontroll über unsere Gedanken zu bringen sind zum Beispiel beim Thema Sorgen.
00:29:45: Ja, ich glaube, wie gesagt, wir brauchen keine Sorgen.
00:29:48: Wir können in Frieden leben, weil Gott uns verspricht, dass er sich um uns kümmert.
00:29:51: Oh, das Thema Furcht.
00:29:53: Wir müssen keine Furcht haben.
00:29:55: Wir können auch an Gott glauben.
00:29:58: Ja, das Thema Entmutigung.
00:30:00: Wenn wir richtig entmutigt sind, können wir Hoheit über unsere Gedanken gewinnen und stattdessen wieder anfangen, auf Gott zu hoffen.
00:30:06: Oder auch beim Thema Zweifel und Unglaube.
00:30:09: Ja, wenn wir irgendwie zweifeln, müssten wir nicht weiter zweifeln.
00:30:13: Wir können sagen, nee, ich möchte jetzt nicht zweifeln.
00:30:15: Ich konntere die Lüge mit Wahrheit rollen meine emotionalen Zweifel aus und fangen an, was Gutes zu denken.
00:30:25: Und manchmal hilft es uns auch, dann auch was Gutes zu sprechen, weil... letztendlich, ich sag mal, Gedanken sind so ein bisschen unkontrolliert, ja, irgendwie Gedanken kommen und gehen und dann hat man da wieder Gedanken und da wieder Gedanken und da wieder Gedanken.
00:30:39: und klar, die kann man irgendwie einen dämmen, aber letztendlich kann man sie nicht zu hundert Prozent konzentrieren.
00:30:44: Außer ihr sprecht, denn wann immer ihr etwas sprecht, wird heraus ein Gedanke.
00:31:00: In einerseits müsst ihr es ja erst sprechen, das heißt ihr denkt das, was ihr sprecht zuvor, andererseits hört ihr das, was ihr sprecht, Und anderseits hört ihr das, was ihr sprecht und aus eurem Wort kommt wieder quasi ein neuer Gedanke.
00:31:17: Also wenn ihr hoheit über eure Gedanken gewinnen wollt, kann es helfen, wenn ihr einfach euch ja zu euch selbst sprecht.
00:31:26: Ja, das muss ja nicht irgendwie verrückt sein wie so eine Katzentante oder sowas, sondern es kann doch einfach sein, wenn ihr merkt, okay in mir kommen Lügen auf, ich zweifle irgendwie daran, dass Gott mich liebt, dann könnt ihr euch selber Gottes Liebe zusprechen.
00:31:40: oder wenn ihr in euch Zweifel aufkommen, dann könnt ihr selber euch ja Gottes Verheißungen zusprechen.
00:31:45: und wenn Sorgen aufkommen, dann könnt ihr euch Gottes Versprechen zusprechen, dass er sich um euch Sorgen wollte.
00:31:52: Und deswegen ist dieser Kreislauf aus Sprechen und Gedanken für uns eine Hilfe, wie wir Hoheit über unsere eigenen Gedanken gewinnen können.
00:32:07: Amen.
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