Wie kann ich Gutes von Bösem unterscheiden?

Shownotes

Bei manchen Sachen ist es klar: Morden ist Böse, anderen zu helfen ist gut. Aber woher wissen wir eigentlich bei anderen, weniger eindeutigen Belangen, was gut und was böse ist?

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00:00:04: So genau, heute geht's mal nicht um den Jugendgleicher, sondern um die Jugendleiterinnen, alle Leute.

00:00:09: Philipp ist nicht da, der ist auf einer Mittelalter-Convention, deshalb springe ich heute ein.

00:00:16: Und ich habe euch heute ein Thema mitgebracht in unserer Milch-Fleisch-Reihe.

00:00:25: dass so elementar wichtig ist, dass schon Adam und Eva sich damit befasst haben.

00:00:32: Und zwar geht es um etwas, was die Schlange damals im Paradies zu Adam und Eva gesagt hat, was sie ihnen versprochen hat, und zwar der Eva.

00:00:44: Und zwar, wenn sie von der Frucht von dem Baum der Erkenntnis essen würde.

00:00:48: Was würde sie dann können, weißt du es jemand?

00:00:54: Gut und Böse unterscheiden.

00:00:55: Genau.

00:00:56: Und darum geht es heute bei unserem Thema nämlich auch.

00:01:01: Es geht um das Thema... So ein großer Schleim.

00:01:11: So ist es.

00:01:12: Das weiß ich doch.

00:01:13: Ich weiß ja nicht, wie viel ihr da schreiben möchtet.

00:01:17: Ich kann nachher noch mal ein Foto machen für Instagram, wo wieder ein Video kommt.

00:01:20: So, dann haben wir gleich einen Haus.

00:01:25: Ja, cool.

00:01:27: Genau.

00:01:28: Und zwar geht es um das Thema Gute und Böse und wie man das weiß und verscheiden kann.

00:01:33: Die Geschichte von Arne und Eva, ihr kennt sie bestimmt alle.

00:01:37: Die ganze Geschichte steht in erster Mose drei, fests vier folgende.

00:01:41: Und ich finde es, dass das einfach mal vor.

00:01:42: Da steht, das fragt die Schlange zur Frau.

00:01:45: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben, sondern Gott weiß, an dem Tag, da ihr davon esst, werden eure Augen aufgetan.

00:01:53: Und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.

00:01:59: Also genau unsere Thematik.

00:02:08: Eine ganz provozierende Frage, dürfen wir uns denn jetzt überhaupt mit dem Thema befassen, gut und böse unterscheiden, wenn das doch bei Adam und Eva sind über, dass sie das wollten?

00:02:20: Oder können wir jetzt alles nach Hause gehen?

00:02:23: Wir fahren schon.

00:02:25: Was meint ihr?

00:02:32: Wir sollten uns deine Beschäftigten, weil wir dadurch, dass uns die Augen dafür geöffnet worden sind, jetzt auch diese Verantwortung haben.

00:02:43: das Gute vom Bösen zu unterscheiden.

00:02:46: Also davor hat Gott ja den Menschen gesagt, das ist gut und ich beschütze dich, wenn ich nicht sage, was das Böse ist.

00:02:59: Und jetzt, wo wir uns auch die Augen aufgetan wurden, gibt es immer noch diese Weisungen von Gott in der Bibel, würde ich sagen, aber es ist unsere freie Entscheidung.

00:03:12: Emily meint, es ist eine freie Entscheidungssache.

00:03:15: Und wir sollten uns damit beschäftigen, weil es jetzt die Augen geöffnet wurde.

00:03:21: Ja.

00:03:23: Wie kam es mit dem Milchbreifleisch-Sache?

00:03:31: Das Thema so zu nennen?

00:03:32: weiß es jemand?

00:03:33: Hat er das überhaupt mal erzählt?

00:03:35: Hat er erzählt, ne?

00:03:36: Und zwar gibt es ein Liebefers in der Bibel.

00:03:44: Wo es halt eben genau um diese Thematik geht, dass wir vom Vegetarier zum Fleischesser werden sollen.

00:03:52: Das Ganze steht in Hybräa Fünf, Fett, Freizehn bis Fünzehn.

00:03:56: Und das ist der Grund, weshalb in unserer Themenreihe dieses Thema ankommt.

00:04:01: Ich möchte zwar jemand vorlesen, Hybräa Fünf, Freizehn bis Fünzehn.

00:04:09: Aber dann könnt ihr euch schlechter drauf konzentrieren, wenn ihr noch seht.

00:04:23: Hebrea fünf.

00:04:27: Hebrea fünf, fest breit sind und schürzen.

00:04:40: Lese gerne vor.

00:04:42: Wer nämlich noch Milch genießt, der ist unerfahren worden, der Gerächtigkeit, denn er ist ein Unmündiger.

00:04:49: Die feste Speise aber ist für die Gereifenden, ihren Sinne durch Übung geschult sind, zur Unterscheidung des Guten und des Bösen.

00:04:57: Genau.

00:04:59: In meiner Übersetzung heißt es, für reife Menschen also deren Urteilsfähigkeit aufgrund ihrer Erfahrung so geschult ist, dass sie im Stande sind, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden.

00:05:11: Deshalb beschäftigen wir uns mit dem Thema.

00:05:14: Wenn die Bibel uns also auffordert und sagt Reife Christen sind so drauf, dass sie unterscheiden können, kann es ja keine Sünde sein.

00:05:22: Ein anderes Beispiel, dass es keine Sünde sein kann, finden wir beim Königsamenbogen.

00:05:31: Und zwar hat der Königsalmo eines Nachts vor der Wache eine gute Fehlbegegnet ihm und sagt zu ihm Wunsch frei.

00:05:44: Und der Königsalmo hätte sich alles wünschen können.

00:05:47: Könnte sagen, könne ich mir der Babelkönig hoch acht werden, mit dicker, fetter, protziger, goldener Kette und den heißen Chikas.

00:05:54: Aber er hat sich was anderes gewünscht.

00:05:56: Weitere, was er sich gewünscht hat.

00:06:03: Er hat sich Weisheit gewünscht von Gott.

00:06:04: Und zwar Weisheit für das ganz Bestimmtes.

00:06:07: Er hat sich Weisheit gewünscht, um ein guter und gerechter Richter zu werden für das Volk und unterscheiden zu können zwischen Gut und Böse.

00:06:19: Und für den Wunsch hat Gott nicht gesagt, ich werfe dich jetzt aus deinem König raus, so wie er Adam und Eve aus dem Paradies geworfen hat, sondern er hat ihn sogar dafür belotet.

00:06:28: Er hat nämlich nicht nur die Weisheit geschenkt, Sondern auch noch die heißen Chickas.

00:06:32: Nee, sondern auch noch ganz viel Reichtöme und alles, was da zu tun hat.

00:06:38: Genau.

00:06:40: Und was unterscheidet jetzt Eva von König Salomond?

00:06:59: Was unterscheidet die beiden?

00:07:02: Die haben sich ja eigentlich komplett das gleiche gewünscht.

00:07:06: Nur der Unterschied ist, da wer hat die Idee bei Adam und Eva?

00:07:12: Der Teufel.

00:07:13: Der Teufel, genau.

00:07:18: Die Idee war von Teufel.

00:07:21: Und wo war ich in die Idee her?

00:07:25: Und ging es?

00:07:26: Nein, also die war von Salomo.

00:07:33: Und letzten Endes von Gott.

00:07:36: Also er kam ja mit der ganzen Idee an, dass er Traum, dass er einen Wunsch frei hat.

00:07:42: Und was war der Wunsch, den hier Adara und Eva hatten?

00:07:49: Wie wollten sie sein?

00:07:50: Wie?

00:07:59: Und wozu wollte der König da noch gut und böse unterscheiden können?

00:08:09: Was wollte er werden?

00:08:10: Guter Richter.

00:08:14: Guter Richter.

00:08:19: Und König.

00:08:22: Da sagt das so schön wie man man.

00:08:31: Und was eigentlich letzten Endes dahintersteckt bei Adam und Eva?

00:08:35: war, wenn man sein will, sich Gott, bedeutet das, ich kann es allein.

00:08:40: Also, ich brauche niemanden, der mir hilft, ne?

00:08:46: Alleine.

00:08:49: Und mein Königssahne-Mo, der Königssahne-Mo, hat eingesehen, alleine wäre ich kein guter König.

00:09:00: Das heißt, ich brauche von Gott Weisheit, ich brauche von Gott Hilfe.

00:09:11: Und das heißt, beide haben sich irgendwie das Gleiche gewünscht, Arme in der komplett unterschiedlichen Herzenseinstellung.

00:09:22: Und was ich halt, das, was ich euch auf jeden Fall schon mal mitgeben wollte, ist die ganz verschiedene Arten, gut und böse zu unterscheiden.

00:09:33: Und die Art, auf die wir hier rausholen, heute Abend ist die Warnung, das Schaffting muss überhaupt mit der Frage gut und böse unterscheiden zu können.

00:09:44: Warum ist das wichtig?

00:09:50: Also für uns, damit wir uns etwas bringt, als Hilfe.

00:09:55: Was noch?

00:10:11: Wenn ihr keinen Grund habt, können wir auch gehen.

00:10:15: Wofür ist das wichtig?

00:10:19: Dass wir auch waren, die auch von Löhle unterscheiden können.

00:10:22: Unterscheiden?

00:10:31: Was noch?

00:10:36: Also in dem Fest, den ich von vorhin gelesen habe, hat es gerade auch, dass wir unsere Sinne daraus fuhlen sollen, uns üben sollen, zu unterscheiden.

00:10:48: um halt an die Wünsigkeit zu bewenden, also um im Glauben festere Küsten zu werden.

00:11:04: Das ist ein ganz wichtiges Wort gesagt, und zwar das schöne Wort die sollen.

00:11:09: Wie sollen das tun?

00:11:10: Also wie will ich sagen, wie sollen das tun?

00:11:12: Das ist ein Befehl.

00:11:19: Genau, und genau aus dem Grund, weil Liebe das uns aufträgt, beschäftigen wir uns mit dem Thema.

00:11:25: Und das Thema ist halt uralt, wie schon gesagt hat, das fängt schon bearbeitet voran und es gibt jemanden, der hat das ganze mit dieser Frage irgendwie so auf die Spitze getrieben und das war der König David.

00:11:39: König David ist ja dafür bekannt geworden, dass er richtig gerne Gedichte, Gebetsgedichte, Gebetsdieder verfasst hat und teilweise hat er richtig krass lange bezahlen.

00:11:56: verfasst.

00:11:57: und einer dieser Psym ist der Psym P-Hundert neunzig.

00:12:02: Und weiße, schönes, nicht so rotiert, ist den jetzt mal komplett verfassend.

00:12:06: Der Psym ist deshalb so besonders, nicht nur, weil er richtig krass lang ist.

00:12:14: Also ich glaube, der hat hundert fünfzig und hundert sechs und siebzehn Psym und zusammengefasst, es gibt ne Zusammenfassung, cool, und die gibt, der kenne ich David und selbst schon, Und das steht im Fest neun bis elf.

00:12:32: Weißt du, früher gab's mal so ein Kinderlied, als ich klein war.

00:12:35: Das ging so wie kann ein Junge seinen Weg und stref mich ging.

00:12:39: Wie kann ein Junge seinen Herrn gefallen?

00:12:42: Das war also nicht was zu früher in der Jungschaft heute Kindesdreff gesungen haben.

00:12:47: Und das ist der Fest neun von diesem Lied.

00:12:51: Oder ja, von diesem Fallen.

00:12:53: Und die Frage ist also, wie kann man sein Weg auf der guten Seite.

00:12:59: Und er beantwortet selbst diese Frage, nämlich in Vers.

00:13:04: Zehn und Vers.

00:13:05: Elf, da steht, in dem er sich nach deinem Wort her, also nach Gottes Wort, richtet.

00:13:11: Von ganzem Herzen habe ich dich besucht, lass mich nicht von deinen Geboten abirren.

00:13:16: Auch bewahre ich im Herzen, was du gesagt hast, um nicht gegen dich zu sündigen.

00:13:21: Das heißt, David stellt sich die Frage, wie?

00:13:23: ich kann nicht gut leben.

00:13:25: Und das ist auch der Grund, weshalb wir uns die Frage stellen, gut und böse zu unterscheiden.

00:13:29: Und nun tun wir den letzten Endes deshalb, weil wir gut leben wollen.

00:13:34: Und er kommt zu dem Ergebnis.

00:13:37: Das ist nur klappt, wenn man sich an was hält.

00:13:47: Und wer das... Also das ist ziemlich cool, also wer dem mal lesen möchte, total gerne.

00:13:59: Die Fährten, die wir uns heute mit beschäftigen sind halt die.

00:14:04: Und der Schlüssel zum guten Leben.

00:14:12: ist also sozusagen die Bibel.

00:14:23: Der ganze Psyme ist total krass, wenn man ihn sich lyrisch malen guckt.

00:14:30: Und zwar ist er in Gedicht worden verfasst und er geht von Z. Das heißt, die erste Strophe beginnt mit A und die letzte Strophe endet mit Z. Er ist voll schwierig, nicht nur, wenn man das auf Deutsch mal im Unterricht probiert, sondern auch auf Englisch.

00:14:51: schwierig, also es ist halt eine richtig hohe, dichterische Kunstform, die David benutzt hat.

00:14:56: Und das zeigt so ein bisschen, dass es ihm so wichtig war, diese Frage sich zu stellen, dass er das komplett von Arbeitszeit durchbuchstabiert hat.

00:15:07: Und wenn ihm das so wichtig war und er war der große Königin von einem Voll, dann finde ich, sollte uns das auch wichtig sein.

00:15:15: Und er beantwortet ja seine Frage, wie kann ich Mein Weg unschräflich und gut gehen, indem er sagt, indem ich mich an Gottes Wort halte.

00:15:30: Das ist das Erste.

00:15:31: Was muss ich denn tun, um mich an Gottes Wort zu halten?

00:15:42: Was kommt denn noch davor?

00:15:43: Ach so.

00:15:46: Lass.

00:15:47: Okay.

00:15:49: Erster Punkt.

00:15:50: Lesen.

00:15:53: Noch jemand was?

00:16:00: Verstehen?

00:16:01: Ja.

00:16:02: Da hab ich mal Matheaufgaben gemerkt.

00:16:09: Ja.

00:16:10: Lesen, verstehen, was noch?

00:16:15: Ja, nachhaken, ja irgendwie sowas auch studieren.

00:16:20: Also sich damit beschäftigen, also vielleicht nicht nur einmal kurz drüberwesen, damit man für den Tag wie andacht abgehakt hat.

00:16:28: Was noch?

00:16:30: Ich denke es ist auch wichtig, dass man nicht Sachen ausspart, die eigentlich gefallen.

00:16:36: Also nicht, dass man Glücken reinliest, sondern dass man es einfach für voll nimmt und ganz ernst nimmt.

00:16:43: Das ist ein ganz wichtiger Punkt.

00:16:50: Was noch in dem Pferd drinsteht, ist, ich behalte dein Wort in meinem Herzen.

00:16:56: Was bedeutete das?

00:17:01: Biberpferd, so hast du nicht gehört.

00:17:02: Ist dir was das noch bedeutet?

00:17:08: Gut, das bin ich heute nicht da.

00:17:09: Pass auf, die Idee mit Biberpferd so aus, wenn ich lerne, kommt es nicht von jungen Fischer.

00:17:15: Sie kam doch nicht von Philipp.

00:17:15: Nein, sie kommt auf der Bibel.

00:17:16: Ja, das bedeutet, dass ich für jeden von euch Karteikarten vorbereitet habe.

00:17:18: Insgesamt sind das um die dreitausendsechsigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigste.

00:17:46: Das Ding ist, es gab Juden, nämlich die Pharisäer, das waren ja die Hardcore-Judendamme, die haben das gemacht, weil die auf gar keinen Fall vom Weg abkommen wollten.

00:18:05: Die wollten auf jeden Fall sich an das Gute halten.

00:18:07: Und die haben jede knitze kleine Sache, die noch nicht mal wortwörtlich gemeint war, wie zum Beispiel in einer Stelle, schreibt Gott, dass es einem so wichtig sein soll, dass man es sich... auf gut Deutsch hinter die Ohren schreiben soll.

00:18:23: Jude, ein orthodoxer Typ, das wirklich nehmen und sich das dann hinter die Schulter tätowieren.

00:18:28: Aber es ist so ein Sprichwort.

00:18:33: Es gibt auch solche jüdische Sprichwörter, wie dass man es sich völlig stürm binden soll.

00:18:37: Und die tragen dann bestimmte Bibelferse, also Teile von der Thora, von den zehn Geboten in so einem kleinen Kästchen vor der Stürm gebunden.

00:18:50: Bisschen wie so eine Stürn-LED-Lampe nach so einem Campingplatz.

00:18:53: Genau.

00:18:54: Und das hat Gott damit aber gar nicht vor gehabt.

00:18:59: Klar, es ist richtig cool, wenn wir Bibelpferse auswendig lernen, aber es ist glaubt eigentlich für den so Standardmenschen echt schwierig, so viele Bibelpferse auswendig zu lernen und auch im Kopf dann zu behalten.

00:19:11: Und ich glaube, das ist auch nicht, was David damit meinte.

00:19:14: Was er damit meinte, ist, ich bewahre dein Wort in meinem Herzen.

00:19:17: Herz ist der Ort, wo meine Emotionen sind, wo mein Verstand ist.

00:19:21: Das heißt, es soll mir im Herz und Verstand in meine Gefühle übergehen, dass ich, wie Gott, fühle, dass ich unbedingt das Gute möchte, nicht das Böse.

00:19:31: Und es bedeutet auch, dass ich mich daran erinnern möchte, wenn solche Situationen auftreten, wo ich zwischen Gute und Böse unterscheiden muss.

00:19:40: Und wer von euch war schon mal im Theater?

00:19:49: Manchmal hat auch ein Schauspieler einen schlechten Tag.

00:19:53: Oder Hannibal Texthinger.

00:19:55: Ist da noch ein Stück vorbei?

00:19:58: Was passiert?

00:19:59: Was gibt's?

00:20:02: Es gibt diese Flöße.

00:20:03: Genau, es gibt diese Flöße.

00:20:05: Und diese Flöße, die sitzt, also in den großen Theaterseelen, sitzt sie unter der Bühne.

00:20:11: Entweder im Theatergraben, dort wo auch das Konzert, das Orchester sitzt, genau.

00:20:19: Oder unter der Bühne in so einer Art Kasten.

00:20:23: Und wenn der Scharspieler-Text-Hänger hat, Dann kann die Suchlöse ein, zwei, drei Wörter vorgeben und dann kann der Schauspieler weiter machen.

00:20:32: Und genauso ist das auch mit uns Christen.

00:20:35: Wir haben manchmal einen Hänger, wo wir nicht weiter müssen.

00:20:38: Wo wir nicht wissen, ist es gut oder böse.

00:20:42: Und da haben wir auch eine Suchlöse.

00:20:44: Und wer ist das?

00:20:48: Der heilige Geist.

00:20:50: Und das habe ich mir auch nicht ausgedacht, sondern das steht auch in der Bibel.

00:20:58: steht in Johannes, vierzehn für sechsundzwanzig, aber der Tröster, der heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.

00:21:13: Bedeutet das jetzt, wir können alle unsere Bibel streddern, weil der heilige Geist ja sowieso jetzt da ist und jetzt immer alles sagen wird?

00:21:22: Das ist genau nein, weil das wäre wie eine Mathearbeit, zu sagen, ich muss ja nichts lernen, weil ich habe jemanden, der mir alles vorsagt.

00:21:34: Oder, das wäre wie, wenn dann der Schauspieler, um bei dem Thema zu bleiben, sagen würde, die Soflöse kriegt ja ihr Geld, aber wie soll sie auch was tun?

00:21:46: Ich lern jetzt gar keinen Text mehr.

00:21:49: Wer scheiße, ich glaube, wer Schauspieler würde ziemlich schnell entlassen werden und da würde auch keiner mehr hingehen wollen zu der Vorstellung.

00:21:58: Das heißt, man muss schon was dafür tun.

00:22:02: Der heilige Geist steht da, der wird euch erinnern an das, was ich euch gesagt habe.

00:22:06: Das heißt, es ist schon wichtig, dass man sich mit Gottes Wort beschäftigt, was da drin liest.

00:22:10: Bei der heilige Geist kann mich ja nur an was erinnern, was ich schon mal gelesen habe.

00:22:17: Und da ist es schon wichtig, dass wir in der Liebe leben und es ist auch schön, wenn wir auswendig werden, aber Gott steht da halt noch drüber.

00:22:26: Und dann... könnte man jetzt ja sagen, okay, dann habe ich jetzt eine Fahrkarte, ich weiß jetzt wie es läuft und habe jetzt die Bibel und ich gebe mir eine Antwort auf alle meine Fragen.

00:22:39: Ist das so?

00:22:41: Sagt uns die Bibel zu jedem Thema, das ist gut oder das andere ist böse?

00:22:58: Das heißt, ich habe jetzt ein kleines Problem, weil ich habe vor jetzt eine neue Serie anzufangen, ich habe mich für Sex in the City entschieden und da steht ja nicht in der Bibel, das ist das Schlimme.

00:23:16: Also kann ich das auch alles so ungefiltert gucken, oder?

00:23:26: Die Bibel sagt nichts dazu, aber das heißt nicht, dass alles, was die Bibel nicht sagt, dass es automatisch keine Sünde ist oder nicht schlecht ist, oder dass es gut ist.

00:23:35: Und da habe ich euch einfach mal so einen kleinen Leitfaden mitgebracht, was euch helfen könnte, zu gucken, ist etwas gut oder böse, wenn es nicht in der Bibel steht.

00:23:48: und also zu grauen Zonen oder zu Sachen, wobei ich finde, die würde gar nicht zu sagen, wie sie zu schweigen.

00:23:55: Und der erste Punkt ist, ist es generell mit Gotteswillen vereinbar oder vergleichbar mit anderen Sachen aus der Bibel.

00:24:04: Wenn wir bei dem Reispiel von einer Serie bleiben, wenn es in einer Serie richtig viel um Gewalt geht, richtig viel um Sex geht, richtig viel um irgendwelche Tanken geht, die übereinander lässt dann die ganze Zeit.

00:24:20: Dann sagt mir die Bibel zwar nichts dazu, dass ich keine Serien gucken darf, aber sie sagt mir sehr wohl dazu was, du sollst nicht lügen.

00:24:27: Du sollst nicht falsch sollten es halten, also nicht lässt dann über andere.

00:24:31: Du sollst nicht ehebruch begehen, also wenn die da irgendwie immer mit den Fressen in die Kiste steigen, ist es vielleicht nicht so prickelnd.

00:24:38: Oder nicht vergleichen.

00:24:40: Genau.

00:24:41: Oder wenn das irgendwie, wenn ich eine, wenn ich eine Serie gucke, wo die Mädels alle richtig hammer aussehen, und ich dann Komplexe bekommen und mich fett fühle oder so, dann bringt es mich auch nicht weiter, weil Gott hat mich ja schön geschaffen und er möchte auch, dass ich zu dem, was Gott geschaffen hat, auch sagen kann, dass es schön ist, dass ich mich dafür bedanken kann für mein Körper und ich neideschwärte auf die anderen Frauen oder so.

00:25:05: Und das ist effinlos bei Speserien.

00:25:08: Also ist es vergleichbar.

00:25:09: Das ist der erste Punkt.

00:25:24: Dann ein zweiter Punkt.

00:25:28: Wenn ich Einer Stelle nicht weiter weiß.

00:25:33: Kann ich immer was tun?

00:25:37: Hm?

00:25:37: Was hast du gesagt?

00:25:38: Hm, eine Filet-Freude.

00:25:41: Filet-Freude?

00:25:41: Ist das ein Kaffee, oder was?

00:25:42: Ja, tatsächlich.

00:25:47: Und zwar... Danke für die Schweine.

00:25:50: Sieht so scheiße aus.

00:25:52: Nee, aber nicht... Ach, also... Ich wollte nicht doch kennen.

00:25:57: Also, und zwar steht in Sprüche, neunzevzehn, sie geht auch richtig in richtig vielen anderen... Sprüchen.

00:26:03: steht da was dazu, dass man sich Ratschlag holen soll bei Leuten, dass man sich stimmen soll.

00:26:08: Von Leuten, wo man denkt, die wissen es vielleicht besser, oder haben diese Erfahrungen schon gemacht.

00:26:14: Z.B.

00:26:14: jetzt, ich bin noch nicht so lange Ehefrau und dann ist sie meine Mutter.

00:26:18: Und es gibt bestimmte Sachen, da sagt die die mir nicht zu, aber es interessiert mich trotzdem.

00:26:24: Und da kann ich dann z.B.

00:26:25: mit einer älteren Mama, z.B.

00:26:26: mit gut Fockein oder so, mich unterhalten und sie um Rat fragen.

00:26:32: Genau.

00:26:33: Dann, ich kann nicht nur mit anderen Leuten sprechen, sondern auch das Ganze nennt sich, wer hätte gedacht, Deton.

00:26:48: Genau, also ich kann auch mit Gott darüber sprechen und das ist auch ultralogisch, weil ich will ja gut und böse unterscheiden können, um so zu leben, wie Gott es möchte.

00:27:01: Und wen kann ich dann natürlich fragen, wenn ich Gottes Willen er fragen möchte?

00:27:07: Gott persönlich, es ist nicht so ganz abwechig.

00:27:11: Dann ein Regel, ich habe vorhin Judith den Vortrag schon mal Probe gehalten, und die Regel fand sie so ein bisschen kritisch, aber wir mussten die heute halten.

00:27:24: Im Zweifel lasse es, ist die Regel.

00:27:29: Ich lenne einfach mal ein Beispiel.

00:27:31: Ich war, als ich jünger war, mit meiner Schwester auf einer Party eingeladen.

00:27:36: Und wir haben uns schon beide komplett fertig gemacht und die Freundin sollte es abholen.

00:27:41: Und ich hatte aber plötzlich ein mega ungutes Gefühl.

00:27:45: Und an sich wusste ich, Party an sich zu machen ist ja nicht das Schlimme, das ist ja nicht irgendwie Sünden oder so.

00:27:53: Aber ich hatte ein ganz komisches Bauchgefühl dabei.

00:27:57: Und am Ende ist nur meine Schwester gegangen und für meine Schwester war es auch eine tolle Party, die kam wieder und hat eine richtig tolle Abend gehabt und ich war halt nicht hingegangen.

00:28:11: Aber ich habe auch nichts verpasst.

00:28:16: Das Ding ist, Gott hat nichts gegen Partys.

00:28:20: Aber es kann immer mal sein, dass Gott dir ein bestimmtes Gefühl gibt, um dich vor was zu bewahren.

00:28:27: Es ist darin hypothetisch gedacht, es hätte er sein können, dass Gott wusste, an dem Arzt ist ein Typ da, der irgendwelchen Mädels K.O.

00:28:33: trocken verabreicht und er hat mir dieses Gefühl vorgegeben, um mich davor zu beschützen.

00:28:39: Manchmal hat man bestimmte Eindrücke von Gott, wo er ein Gefühl gibt, dass man das lieber lassen sollte.

00:28:46: Von Sachen, die an sich eigentlich nicht schlimm sind.

00:28:50: die vielleicht sogar sonst gut sind.

00:28:53: Und deshalb, wenn du so ein richtig ungutes Bauchgefühl hast, dann, ich nenne es mal, auf Gefühle von Gott vor, dann lass es.

00:29:18: Dann, der letzte Punkt ist, und das ist der wichtigste Punkt, das ist eigentlich, also eigentlich, wenn du fast alle anderen Punkte wieder vergesst hast.

00:29:32: Und zwar steht das in zweiter Korinther, drei, vier, achten.

00:29:38: Kann man jemand vorlesen?

00:29:41: Zweiter Korinther, drei, vier, achten.

00:29:48: Kannst du jemand?

00:29:57: Eigentlich geht es mir nur um den letzten Teil.

00:30:03: Kannst du uns auch einfach vorlesen?

00:30:04: Nein.

00:30:09: Zweiter Korinther, drei, vier, achten.

00:30:19: Dann liest du laufvorein oder mittelforein vorlesen?

00:30:23: Ja, super, danke.

00:30:25: Deshalb schauen wir alle, die Herrlichkeit ist... Das Ziel, was Gott mit uns hat, ist ja, uns von Milch zu Fleisch zu bringen.

00:30:50: Im Sinne von, er möchte uns immer mehr zu reifen Christen machen und er möchte uns immer mehr Jesus ähnlich machen.

00:31:02: In dem Vers steht, ganz am Ende, diese Umgestaltung ist das Werk des Herrn, sie ist das Werk seines Geistes.

00:31:09: Das bedeutet, ich kann dich vergleichen jetzt einfach mal mit einer Mauer.

00:31:15: Gott ist der Konstrukteur der Mauer, er möchte die bauen und ich bin ein Stein.

00:31:25: Und ich kann jetzt als Stein sagen, ich streng mich jetzt richtig an und möchte ganz alleine in der Mauer werden.

00:31:40: Ich kann mich hinsetzen und den ganzen Tag darüber meditieren, aber ich werde immer dieser kleinen Stein bleiben.

00:31:46: Weil aus mir heraus kann ich nichts machen, um den ganzen Mauer zu werden.

00:31:51: Das kann nur der Konstrukteur, der die Mauer baut.

00:31:54: Er hat den Plan, wie die Mauer aussehen soll.

00:31:56: Er hat das Material für die Mauer.

00:31:59: Er weiß die Technik, wie er diese Mauer aufschichten möchte, dass immer so eine Lücke dazwischen ist, damit die Scheine sich nicht verrutschen und damit es nicht wackelig ist.

00:32:09: Er hat das perfekte Rezept für den Mörfel und alles.

00:32:14: Und ich alleine ein Stein kann nichts dafür tun, um eine richtig tolle Mauer zu werden.

00:32:19: Und das ist genau das, was der Pferd sagt.

00:32:21: Wenn wir den heiligen Geist nicht hätten, den wir bei unserer Bekehrung bekommen, könnten wir als Christ überhaupt nichts erreichen.

00:32:28: Wir könnten uns mehr anstrengen und abrakern, aber wir würden am Ende nicht an das Ziel kommen, was Gott mit uns hat, dass wir werden wie Jesus.

00:32:36: Das können wir nur... in dem der Heilige Geist mit die Kraft dazu schenkt, indem er uns die Mittel dazu schenkt, die Geistesgaben dazu schenkt und in dem er uns am Ende einfach dazu fehlig macht.

00:32:49: Und das Krasseste ist, das steht in Colossal III.

00:32:54: des Reichs, einer meiner Lieblingsferse, das steht, dass Gott uns durch Christus ankommt.

00:33:02: Das heißt, er hat immer wie eine Brille auf, wo er am Ende rauskommt, nicht Emily, sondern Jesus.

00:33:12: Und das ist dass wir ein Pauses schreibt, dass wir jetzt schon geheilig sind.

00:33:16: Heilig heißt, für Gott machen uns dastehen, für Gott komplett abgesollert dastehen.

00:33:22: Und wir stehen als Heilig und machen uns vor Gott.

00:33:25: Und ich wünsche uns, dass wir reifere Christen werden, dass wir immer besser unterscheiden, dass wir zwischen gut und böse, dass wir bessere und weißere Entscheidungen treffen können.

00:33:35: Aber ich wünsche jedem von euch, dass er diese Entscheidungen vor allen Dingen, ganz vor allen Dingen, mit Gott und mit der Hilfe des Heiligen Geistes trifft.

00:33:43: Das ist mir der wichtigste Punkt, wenn ihr hier rausgeht am Ende, dass wir es nicht aus eigener Kraft machen, sondern mit dem heiligen Reis.

00:33:53: So, das war's.

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