Gottes bedingungslose Annahme
Shownotes
Gott nimmt uns bedingungslos an - aber was bedeutet das eigentlich und wie kann das unser ganzes Leben transformieren?
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00:00:00: Wir sind jetzt richtig groß geworden.
00:00:01: Die ganze Hüfte ist voll.
00:00:07: Wir haben euch hochgekehrt, sagst du?
00:00:15: Hallo an meine Fans, die da raus sind.
00:00:19: Gut.
00:00:20: Nee, ich seh mich schon immer.
00:00:24: Genau.
00:00:24: Hey Leute, wenn ihr an die EF hier oberkrieg mal spendet, dann krieg ich hier irgendwie, ich schreibe hier so Finance bei.
00:00:33: Wir brauchen immer noch ein Handy für den Soundtrack.
00:00:39: Hat jemand ein Handy, was man auch nehmen kann?
00:00:47: Ich nehm's schon auf.
00:00:50: Ich nehm's eigentlich schon auf.
00:00:52: Ach so, nehm's schon auf.
00:00:53: Aber ich weiß nicht, ob's weicht.
00:00:55: Keine Ahnung.
00:00:55: Nee, nee, nee.
00:00:56: Hier nehm's schon auf.
00:00:57: Okay, gut.
00:00:57: Also, jetzt, kappen wir jetzt.
00:00:59: Geht's mit nach Hause.
00:01:00: So.
00:01:02: Ich hab ja schon gesagt, dass meine Mädchen sind.
00:01:07: Ich hatte vorne Mech, aber es ist nicht schlimmer.
00:01:09: Hey, die stehen auf dem Fenster.
00:01:11: Geil.
00:01:11: Hier.
00:01:14: Das ist unser neuesten Monatszimmer.
00:01:17: Mech.
00:01:17: Mech.
00:01:18: Voll Mech, bitte, aber nicht.
00:01:21: Mech.
00:01:24: Was denkt ihr an jemanden, die Idee, was Milch mit der Bibel so wird?
00:01:28: Warum machen wir Milch als Bibel?
00:01:34: Ja, Israel ist das Land, wo Milch und Honig fließen.
00:01:37: Habt ihr noch jemanden, die Idee?
00:01:38: Geistig auf den Arm?
00:01:44: Ja, geistig in den Arm.
00:01:46: Wichtig, was weißt du da über Milch?
00:01:49: Weißt du, was?
00:01:50: Joni?
00:01:51: Ja, genau, es geht in die richtige Richtung.
00:01:52: Ich habe jetzt in die negative Richtung gedacht, also dass... Also wenn Pisten, die noch nicht so lange mit Gott leben, nur Babynachten nehmen, können zum Beispiel Milch und die reicheren Pisten dann schon Schwarzbrot essen.
00:02:13: Richtig.
00:02:14: Deswegen machen wir jetzt quasi eine Monatthemen-Trinogie.
00:02:20: Bis Weihnachten gibt es zum Beispiel bis zur Wobble, wo das damals Neustern anfängt.
00:02:25: Machen wir jetzt eine Trinogie an Themen.
00:02:27: Das erste Thema heißt Milch.
00:02:29: Damit werden wir uns größtenteils im Oktober beschäftigen.
00:02:32: Das zweite Thema ist Brei.
00:02:35: Und das dritte Thema ist das Schwarzbrot.
00:02:38: Oder für die Nicht-Vegetarien und uns Fleisch.
00:02:41: Damit rückt es Paulus aus.
00:02:43: Und das Ziel dieser drei Monatsthemen ist, um euch innerhalb von drei Monaten von... unterschiedlichen, geistlichen Niveaus von vielleicht, okay irgendwie, ja einer hat angekreuzt, so ich weiß, dass Gott nicht liebt, hat er nicht so ganz ein paar Jahre ankreuzt, sondern so in der Mitte und andere haben uns oben ein paar Jahre ab, sogar über ein Jahr angekreuzt, weil die so von Jesu Liebe überströmen und einfach von diesen unterschiedlichen Niveaus, euch innerhalb von drei Monaten nach ganz oben auf so ein richtiges Fleisch-Top-Niveau zu bringen.
00:03:20: damit wir dann im nächsten Jahr richtig als Jugend durchstarten können und ganz ohne Hafe missionieren.
00:03:25: In fünf Jahren, dass wir unsere Gemeinde auflösen, weil es kein Bedarf mehr in der Gemeinde ist.
00:03:31: Was?
00:03:33: Das ist glaube, kein Größenwahl.
00:03:37: Genau, so.
00:03:38: Das ist das Ziel vom Thema Milch.
00:03:41: Und ich dachte mir, womit kann man mit Milch besser anfangen, als mit ganz am Anfang?
00:03:48: Gott ist bedingungsloser.
00:04:01: Also, so, und wir machen mal ein kleines Quiz und die Gegend, wer was sagt, der kriegt ein mit zwei Soft.
00:04:12: Erstmal nicht.
00:04:13: So, mit der Beine kriegen wir eine andere Soft.
00:04:17: ...gesponsert von Familie Preußberg.
00:04:23: Also, so, ein kleines Video, Chris.
00:04:29: Ganz gleiche Frage, wem, wie heißen die besten Freunde von Jesus?
00:04:35: Jürgen.
00:04:36: Jürger oder Apostel, wer hat gesagt?
00:04:40: Timo, super.
00:04:41: Genau, so.
00:04:50: Alles zwölf, Apostel.
00:04:52: Mal gucken, ob ihr sie zusammenbekommt.
00:04:55: Wenn ihr jetzt das nicht schafft, keine Sorge, ich hab auch Feuer.
00:04:58: Ich geb wieder nach, wenn ihr sie ist.
00:05:02: So, also, einfach mal einen Namen ran.
00:05:05: Petrus.
00:05:10: Petrus.
00:05:12: Petrus, hat Jonas gesagt?
00:05:14: So.
00:05:15: Petrus.
00:05:16: Petrus.
00:05:18: Nicht so schnell.
00:05:19: Judas.
00:05:20: Hey, bin da noch nicht.
00:05:26: Matthias?
00:05:27: Warte, Johannes will aber noch nicht.
00:05:29: Und der hat Wertheit noch nicht.
00:05:34: Markus ist keine Postel, der ist in der Gehebrüche, der ist keine Postel.
00:05:38: Wir haben sein Mitarbeiter nicht.
00:05:40: Noch irgendwer?
00:05:43: Daniel?
00:05:44: Nee, war keine Postel.
00:05:46: Der andere Judas?
00:05:47: Ja, super, den vergisst man immer leicht.
00:05:50: Gut.
00:05:50: Okay, wir warten noch ein paar Sekunden, dann dürfen wir heute auch... Akkarrenbomber.
00:06:00: Was steht Markus?
00:06:01: Dem Bohrenbomber?
00:06:01: Ja, du gehst zu Bohrenbomber, sorry.
00:06:03: Ähm, tut mir leid.
00:06:05: Also, okay, mit dabei, du bist auch im Lieben.
00:06:08: Ja, Demos.
00:06:08: Ja, Demos.
00:06:10: Ja, Demos.
00:06:12: Ja, Demos.
00:06:12: Ja, Demos.
00:06:13: Ja, Demos.
00:06:13: Ja, Demos.
00:06:13: Ja, Demos.
00:06:13: Ja, Demos.
00:06:14: Ja, Demos.
00:06:14: Ja, Demos.
00:06:15: Ja, Demos.
00:06:15: Ja, Demos.
00:06:15: Ja, Demos.
00:06:17: Ja, Demos.
00:06:17: Ja, Demos.
00:06:20: Ja, Demos.
00:06:24: Ja, Demos.
00:06:25: Tadeus ist nämlich die gleiche Person wie der zweite Judas, der heißt nämlich Judas Tadeus.
00:06:31: Genau, deswegen kriegt er jetzt keinen.
00:06:33: Ja, guck mal was du sagst.
00:06:35: Ist das Tadeus oder was?
00:06:37: Nein, das ist Tadeus.
00:06:38: Den haben wir schon.
00:06:39: Den haben wir schon?
00:06:40: Achso, ja.
00:06:42: Der Wort?
00:06:42: Bartolomeus.
00:06:44: Bartolomeus, richtig.
00:06:47: Es sieht tatsächlich nicht einer Postel der Bartolomeus halt.
00:06:50: Der macht nie irgendwas, deswegen kennt ihr wahrscheinlich nicht.
00:06:55: Ja, ein, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben.
00:06:57: Ach, hier fehlt noch Matthias Zinn nicht, ja?
00:06:59: Simon der Zilot.
00:07:01: Simon der Zilot, genau.
00:07:04: Neun.
00:07:06: Andreas.
00:07:07: Andreas, genau.
00:07:09: Ist wieder zwei Zilots.
00:07:14: Andreas, wo sind wir noch?
00:07:16: Wie heißt ich?
00:07:18: Buss.
00:07:19: Buss, genau.
00:07:23: Wir haben noch alles.
00:07:28: Andreas!
00:07:29: Achso, haben wir schon.
00:07:41: Ja?
00:07:41: Haben wir schon.
00:07:42: Heinrich, was geht los?
00:07:43: Ähm, wie heißt mein Bruder?
00:07:47: Ah, Thomas!
00:07:48: Apostel mit einem Männern, also mit dem Kursor, mein Vater heißt Andreas und mein Ombl Peter, mein Kursor ist Matthias und ich hab es... Ja.
00:08:00: Ich werde meinen Sohn nicht Juggers oder Tanejos nehmen.
00:08:04: Gut.
00:08:05: So, warum?
00:08:08: Warum?
00:08:09: stehen jetzt hier diese ganzen Namen an der Tafel.
00:08:22: Weil, das waren Jesu beste Freunde.
00:08:24: Und Jesus hat sie in seinem Club aufgenommen.
00:08:27: Und für uns sind die Apostel vielleicht immer so irgendwie so eine Heiligen, die so ganz krasse Sachen gemacht haben, aber die war nicht immer so.
00:08:38: Petrus, Story kennt ihr alle, Petrus war ein Verleunder.
00:08:42: Der hat gesagt, ne, Jesus kreh mich dreimal hintereinander, in dem Moment, wo Jesus eigentlich am meisten Freundschaften mit sich gehabt hätte.
00:08:51: Jakobus und Johannes, die waren Brüder.
00:08:56: Hier Jakobus und Johannes, die waren Brüder.
00:08:58: Und die wurden auch die Donnersöhle genannt.
00:09:01: Jesus hatte sie genannt, weil sie sehr aufbrausend waren.
00:09:04: Es gab mal eine Situation, wo da sind in Dorf gegangen und ... Die wollten da evangelisieren und wollten etwas von Jesus erzählen.
00:09:14: Und dann hat dieses Dorf die Werk geschickt, weil die da keine Interesse hatten.
00:09:18: Und was machen der Grobos und Johannes?
00:09:19: Die geben sich Jesus und sagen, Jesus, dieses Dorf da hinten hat es nicht aufgenommen.
00:09:23: Sollen wir beten, dass Feuer vom Himmel fällt und das ganze Dorf verbrennt?
00:09:27: Ja, solche Typen waren die.
00:09:29: Und die hatten so ein Problem mit, ja, vielleicht, dann auch vielleicht so ein bisschen Größenwandern.
00:09:36: Johannes war nicht nur ein Donnersohn, er war auch eher so ein Mutisöhnchen, ja.
00:09:41: ungefähr vielleicht sechzehn Jahre, als die einige von euch waren.
00:09:46: Und der hat immer mit Jesus gekuschelt.
00:09:48: So, und wenn die irgendwie gegessen haben, hat er sich immer so auf sein Schoß gelegt und so.
00:09:51: Da können wir ja auch sagen, er hat irgendwie Mutti-Söhlchen.
00:09:54: Thomas war ein Zweifler.
00:09:58: Als alle auferstanden sind, äh, als, als Jesus auferstanden ist und sich allen gezeigt hat, war Thomas nicht dabei.
00:10:07: Und Jesus kommt dann rein und Thomas sagt, ich glaube nicht, dass du Jesus bist.
00:10:13: bis ich meine Finger in deine Wunden gelegt habe.
00:10:16: Und es macht Jesus dann, ja, er hat immer seine Wunden von der Kreuzigung und dann glaubt Thomas.
00:10:22: Aber Thomas hat ihn gesehen und hat nicht geglaubt.
00:10:25: Philippus, der versteht nicht immer alles.
00:10:28: Der fragt ganz schön viele Fragen immer nach.
00:10:31: Und der, genau, war vielleicht einfach nicht der Schlauste und Gott hat ihn trotzdem in sein Team gezählt.
00:10:39: Jetzt kommen sozusagen die ... Über ganz viele Jahre zwei Diakobos, Judas Tadeus, Bartolomäus, über die weiß man nicht so viel, Andreas, aber zum Beispiel Matthäus, der war Zöllner.
00:10:51: Und das heutige Equivalent von dem Zöllner ist ein Zuhälter.
00:10:56: Also, Zöllner waren damals genauso angesehen wie Zuhälter.
00:11:01: Es war irgendwie so ein legaler Job.
00:11:04: Man hatte viel Geld, aber stand so ganz abseits der... Das ist vielleicht eher schön.
00:11:10: Was?
00:11:10: Ja, aber ein Schundeneintreiber ist ein normaler Job, aber so als... Na ja, von dem, wie sie in der Gesellschaft angesehen waren, ja, oder auch vielleicht über den Türsteher, ja, oder einen Zuhälter einfach, die sind einfach nicht gut in der Gesellschaft angesehen.
00:11:25: Und Matthias macht einfach so ein Typ, denn ich bin gesagt mit einem Scheiß egal, was die anderen Leute von mir denken, ich will Geld haben, ja, oder irgendwie Drogen, die lauter so was.
00:11:35: Und dann gab es noch Simon Cananeus, der Simon, der zweite Simon.
00:11:40: Und der war Terrorist, der hat dafür gekämpft, dass die Römer aus dem Land kommen.
00:11:49: Und wir wissen nicht, ob er selber Leute umgebracht hat, aber er hat sich zumindest nach terroristischen Vereinigungen angeschlossen, die Leute umgebracht hat.
00:12:00: Und all diese Leute hat Jesus... Ach so, macht ganz schlimm natürlich hier.
00:12:06: Judas Nummer ein, Judas ist Karajot, der hat Jesus verraten.
00:12:09: Jesus ist auch rund von Judas gestorben.
00:12:12: Und all diese Leute haben Jesus in sein Team geholt, trotz ihrer Fehler.
00:12:20: Und ich finde es ermutigend, weil Jesus auch mich in seinem Team haben wollte und weil er auch euch in seinem Team haben möchte und er möchte, dass ihr mit ihm durch die Welt zieht und Abenteuer lebt und seinen Reich baut.
00:12:34: Und das funktioniert nur, weil uns Jesus trotz all unserer Fehler trotz unseres terroristischen Hintergrunds trotz unserer Zweifel annimmt.
00:12:45: Und es finde ich so spannend, wenn man mal die Beziehung zwischen Judas und Jesus vergleicht.
00:12:51: Ja, Jesus wusste vom ersten Tag an, wo er gesagt hat, Judas, ich möchte, dass du mein Freund bist.
00:12:56: Wusst Jesus, dass Judas ihn verraten wird.
00:12:59: Und trotzdem geht er immer und immer und immer und immer wieder zu Judas hin und versucht ihn, noch umzustimmen.
00:13:07: Und in dem Moment, wo Judas ankommt im Garten Gizemane und so mit den ganzen Römern hinten, naja, Judas hat ja abgemacht mit den Römern, ja, den, den ich küsse, der ist Jesus.
00:13:17: Und dann kommt Judas an und Jesus fragt, willst du mich wirklich mit dem Kuss verraten?
00:13:24: Und ich glaube nicht, dass es so ein, so ein Böses willst du mich wirklich mit dem Kuss verraten, sondern eines herausfordert, was so ist ja, willst unsere Freundschaft wirklich missbrauchen.
00:13:35: Wir haben so viel zusammen erlebt.
00:13:36: Drei Jahre lang sind wir durch dick und dünn gegangen.
00:13:39: Willst du mich jetzt verraten?
00:13:41: Ich gebe nur eine halbe letzte Chance.
00:13:44: Und er hat sie nicht genommen.
00:13:46: Und das geht alles nur Jesus.
00:13:50: Konnte diese ganzen schlechten Menschen und schlechte Charaktereigenschaften, wie wir auch vielleicht einige schlechte Charaktereigenschaften haben, konnte er ertragen, weil Gott uns bedingungslos annimmt.
00:14:07: Wenn wir das akzeptieren.
00:14:11: Ja, Judas ist Herr, er hat sich dagegen entschieden.
00:14:13: Alle elf anderen haben sich dafür entschieden.
00:14:17: Und ich meine, das wissen wir alle.
00:14:19: Ja, hierbei, ich weiß, dass sie Gott mich liebt, haben alle ihr Exkredit in der Nähe von Ja gemacht.
00:14:26: Also wir wissen alle, dass Gott uns liebt.
00:14:30: Aber ich glaube, wir haben noch nicht ganz verstanden, wie sehr er uns liebt und vor allen Dingen auf welcher Grundlage er uns liegt.
00:14:39: Denn ich finde es ganz spannend.
00:14:42: Als Abraham seine erste Gottesbegegnung hatte und Gott ein bisschen kennengelernt, dann hat Abraham und Gott einen Vertrag gemacht.
00:14:51: So, wo es darum ging, so Abraham hält sich so an die Gebote und macht das, was Gott sagt und glaubt an ihn und Gott wird ihn daraufhin segnen und wird ihm, obwohl er wo seine Frau schon neunzig war, noch ein Kind schenken und seine Nachkommen werden mehr sein als aller Sandabneher und so weiter.
00:15:09: Und bevor Aberan da irgendwie unterzeichnen konnte, ist er eingeschlafen und hat ein Traum.
00:15:17: Und in diesem Traum liegt hier ein halbes Schwein, da liegt ein halbes Kuh, da liegt ein halbes Kuh, da liegt ein halbes Ziege, da liegt ein halbes Ziege, da liegt ein halber Vogel, da liegt ein halber Vogel.
00:15:30: So.
00:15:31: Ich glaube, das ist ein gutes Haar, was wir jetzt vergessen.
00:15:33: Und dann träumt er, wie Gott, also er steht, hier.
00:15:38: und dann träumt er, wie Gott meint als drei, hier durchläuft.
00:15:44: Alleine.
00:15:45: Und wir lesen es und finden es komisch, wir wissen nicht, was es bedeutet.
00:15:49: Aber was das damals bedeutet hat, man hat Tiere geschlachtet und halbiert als Zeichen eines Bundes.
00:15:56: Im Sinne von, wenn ich diesen Bund breche, dann soll es mir so ergeben wie diese Tieren.
00:16:03: Das war zu einem so eine Selbstverfluchung, wenn man diesen Mund bricht.
00:16:09: Und das Spannende finde ich, nur Gott ist da durchgegangen.
00:16:12: Abraham hat diesen Bund nie unterschrieben, aber Gott hat mit Abraham diesen Bund geschlossen.
00:16:21: Und im neuen Testament lesen wir ein Hebräerbrief, übrigens ein sehr cooles Buch, wo man sehr vieles nicht versteht.
00:16:29: Wenn man sich ein bisschen reinfuchst, weil da muss man ganz wie neues der Altes-Hestament kennen, um das zu verstehen, aber wenn man sich ein bisschen reinfuchst, findet man eine echte Coole Schätzer.
00:16:37: Zum Beispiel steht da, dass Jesus Christus eines besseren Bundesbürger geworden ist.
00:16:43: Eine Bürger, ich weiß nicht, ob ihr das kennt, wenn ihr irgendwann mal ausziehen wollt und eine Wohnung mieten möchtet, ja, dann sieht euch der... Der Vermieter und denkst du ja ganz ehrlich, Student, wenn du hübschst, du kannst doch gar nicht leisten.
00:16:58: Und dann sagst du, Moment mal, hier, mein Papa, der ist Polizist, der ist Becker, der ist Finanzbeamter, sonst was.
00:17:05: Der hat mir das ja unterschrieben, der bürgt für mich.
00:17:07: Und dann weiß der Vermieter, okay, was?
00:17:12: Dann weiß der Vermieter, okay, selbst wenn der Student sein ganzes Geld in einer Party verprasst und nicht mehr Miete zahlen kann, rein rechtlich gesehen haftet sein Vater.
00:17:22: Und so ist es bei uns auch.
00:17:24: Jesus ist der Bürger für unseren Bund mit Gott geboren.
00:17:29: Und das ist so cool.
00:17:31: Denn wenn wir unseren Bund brechen, ist Jesus der Bürger.
00:17:35: Und wenn wir, sagen wir mal, dieser ganz grobe Vertrag, ich sündige nicht und komme dafür in den Himmel, der ja irgendwie theoretisch man aus dem alten Testament ableiten kann.
00:17:50: Der ist durch Jesus So wie bei Abraham damals, nur noch von Gott unterschrieben.
00:17:57: Und deswegen können wir, wenn wir an Jesus glauben, auch sagen, Gott nimmt mich bedingungslos an.
00:18:03: Und wenn ich sündige und wenn ich den Vertrag breche, ist das rein juristisch egal, weil Jesus ihn für mich gehalten hat.
00:18:11: Und dieser Vertrag ist nur von Jesus abhängig.
00:18:15: Euer Name steht da gar nicht drauf, beziehungsweise nicht als Unterschrift.
00:18:22: Und ich glaube, das ist bedingungslose Annahme.
00:18:28: Diesen Vertrag steht einfach, ich liebe dich, Punkt, ohne Bedingung.
00:18:33: Und ihr könnt ihn ablehnen oder ihr könnt ihn annehmen.
00:18:37: Da habt ihr eine freie Entscheidung.
00:18:40: Aber sobald ihr ihn einmal angenommen habt, dann gilt er für alle Zeit und er ist unwiderruflich und er ist von euch nicht abhängig.
00:18:55: Und was ich ganz spannend finde, wo ist er?
00:19:01: Petrus ist drei Jahre lang mit Jesus rumgelaufen und hat ihn erlebt und hat all seine Predigten gehört und dann hat er ihn verleumelt.
00:19:14: Thomas ist drei Jahre mit Jesus rumgelaufen und hat seine Predigten gehört und dann hat er gezweifelt.
00:19:23: Judas ist drei Jahre lang mit Jesus rumgelaufen und hat seine Predigten gehört.
00:19:31: Aber Petrus ist nicht als Loser gestorben, als Verleunter.
00:19:36: Drei Jahre predigt, haben mich ausgereicht, um irgendwas in ihm zu verändern, um ihn zu verändern.
00:19:49: Aber ein einziges Erlebnis mit Jesus, wo er Jesu bedingungslose Liebe erfahren hat, hat ausgereicht.
00:19:58: Bestimmt kennen einige von euch die Geschichte.
00:20:01: Jesus ist auferstanden oder Jesus gestorben.
00:20:05: Dann ist er wieder auferstanden.
00:20:06: Die Jünger wissen nicht genau, was machen wir jetzt?
00:20:08: Und die denken, wir waren früher Fischer, fischen wir jetzt auch wieder, fahren auf den See raus, fischen.
00:20:13: Und am nächsten Morgen, ja, auf dem man eine Nacht angelt man, am nächsten Morgen sitzt Jesus am Ufer und er macht Frühstück, ja.
00:20:23: Er wird ein paar Fischer an und so.
00:20:24: Eier, keine Ahnung.
00:20:25: Das ist ein Brötchen von Becker Plänz.
00:20:27: Und es gibt Frühstück.
00:20:29: So, Petrus erkennt ihn und er sprengt ins Wasser und schwimmt auf Jesus zu.
00:20:37: Und bei der letzten Begegnung hat Petrus ihm noch Verneuenbild gehabt.
00:20:43: Bei der letzten Begegnung, das letzte Mal, wenn Petrus Jesus gesehen hat, ihn, Jesus am Kreuz und Petrus wusste, vor paar Stunden habe ich gesagt, dass ich ihn nicht kenne.
00:20:54: Und weil er Gott ist, weiß er, dass ich das gesagt habe.
00:20:58: Und dann... fragt Jesus Peter, also Petrus zuvor beim Ufern, dann fragt Jesus, Petrus, hast du mich lieb?
00:21:07: Und Petrus sagt, ja, mich fragt Jesus dreimal, und Petrus sagt dreimal, ja.
00:21:12: Und an diesem Erlebnis hat Petrus gemerkt, dass Jesus ihm verzeihen hat, wenn ich verzinert, wenn ich, keine Ahnung, wenn einer von euch mir jetzt was ganz Schlimmes antut, dann habe ich zwei Möglichkeiten zu reagieren.
00:21:31: Ich kann sagen, hey, finde ich voll kacke irgendwie, mach das mal bis nächstes mal besser.
00:21:35: Und ich bin richtig sauer auf euch.
00:21:37: Oder ich komm zu euch hin und sag, hey, wollen wir wieder Freunde sein.
00:21:44: Und an dieser Reaktion merken wir, okay, von mir aus ist da nichts mehr im Weg.
00:21:49: Und genauso war das bei Petrus.
00:21:50: Er trifft Jesus.
00:21:51: Und Jesus sagt, Jesus sagt, Petrus, hast du mich lieb?
00:21:57: Und Petrus sagt, ja.
00:22:00: Und daher wusste Petrus.
00:22:01: das auch Jesus im Leben hat.
00:22:03: Und dadurch wusste Petrus, dass er bedingungslos angenommen ist, dass der Vertrag, der zwischen ihm und Gott herrscht, nicht abhängig ist von ihm, sondern nur von Gott.
00:22:17: Und wenn wir uns mal angucken, was aus diesen ganzen Losern und Zuhältern und Terroristen geworden ist, Petrus ist der Fels der Gemeinde geworden, der sagen, der Gemeindeleiter der ersten und größten Gemeinde.
00:22:36: Er hat gepredigt und dreitausend Leute haben sich bekehrt.
00:22:38: Am nächsten Tag hat er wieder gepredigt und zweitausend Leute haben sich bekehrt.
00:22:42: Und innerhalb von einer Woche hatte er eine Mega-Churchin.
00:22:45: Davon war er Pastor.
00:22:47: Irgendwie Thomas, der große Zweifler, der nicht geglaubt hat, dass Jesus vor ihm steht, als er vor ihm stammt, ist nach Indien gegangen, hat dort Gemeinde gegründet.
00:22:58: Und heutzutage gibt es in Süden Indien immer noch die Thomas-Christen.
00:23:02: die ihre Traditionen zweitausend Jahre lang zurückverfolgen, weil ein Mann Gottes bedingungslose Liebe erfahren hat und sich von dieser Liebe durch Flüten hat lassen und diese Liebe ihn verändern hat lassen.
00:23:18: Oder Philippus.
00:23:20: Ich weiß nicht, ob ihr es wisst, aber Äthiopien ist eines der Länder, die schon am längsten und am durchgehendsten Christen sind.
00:23:30: Also irgendwie nicht, das Christentum kam nach Deutschland irgendwie im Jahr fünfhundert oder sowas.
00:23:34: Aber nach Äthiopien kam es schon im ersten Jahrhundert.
00:23:37: Und wer es schuld hat, findet es.
00:23:41: Weil er ja, obwohl er so vieles nicht verstanden hat und nicht immer den Nürchigen hatte, hat er sich von Gottes bedingungsloser Liebe verändern lassen.
00:23:53: Und alle anderen Apostel auch, bis auf Judas diese bedingungslose Liebe nicht akzeptiert hat.
00:24:00: der nicht akzeptieren konnte, dass als er Jesus an seinem Kreuz gesehen hat, dass er nicht akzeptieren konnte, ok, Jesus ist auch für mich gestorben.
00:24:09: Und obwohl ich Jesus ans Kreuz gebracht habe, möchte Jesus mir trotzdem noch seine Liebe stecken.
00:24:15: Das hat er nicht akzeptiert.
00:24:18: Und deswegen muss ich ihn rausnehmen, weil er sich haben wollte.
00:24:21: Aber der Rest, ja, all die anderen Menschen, die so kaputt waren und so falsch waren, haben diese bedingungslose Liebe von Gott.
00:24:31: Erfahrungen haben sich verinnern lassen davon.
00:24:34: Wenn man jetzt mal wie bei die GP der Guckbast aus dem geworden ist, ich kann es jetzt auch nicht sagen, wer wohin gegangen ist, aber der Einde ist nach hier, der Jakobus ist nach Spanien gegangen und hat da gemeindengegründet und Ander ist nach Dioring gegangen und hat da gemeindengegründet.
00:24:50: und diese bedingungslose Liebe, weil Gott uns bedingungslos annimmt.
00:24:56: Und wir, da war auch diese Frage, wenn ich gesündigt habe, schäme ich mich vor Gott oder Gehe ich freiwillig vor den Thron.
00:25:06: Wenn wir bedingungslos angenommen sind, wissen wir, dass wir es nicht schämen müssen, wenn wir gesündigt haben.
00:25:10: Bei erstens, ihr wisst, dass wir sündigen werden, weil ihr es all wissen ist.
00:25:13: Und zweitens ist es die Beziehung zwischen Jesu und mir, nicht von mir abhängig, die ist von Jesu abhängig.
00:25:22: Und ich kann dazu ja und nein sagen, wenn ich gesündigt habe, kann mich die Pferde von Gott verhalten oder ich kann direkt wieder auch vor den Thron kommen und sagen, ich habe gesündigt, bitte vergier mir.
00:25:30: Und ihr sagt, natürlich vergeb ich dich, ich liebe dich.
00:25:33: Und wir hatten ja jetzt am Wochenende dieses Seminarreinige von euch, waren da und da gab es ein schönes Bild.
00:25:38: Da gab es so ein schönes Bild, was darüber gesprochen wurde, dass wir, wenn wir diese bedingungslose Liebe, wenn wir uns von Gott bedingungslos angenommen fühlen, dass wir dann werden wie so ein... Ja, Strom, das gibt so eine Quelle, das ist lebendigem Wasser.
00:26:08: Kannst du mal die Eintasse halten?
00:26:10: Und das fand ich so eindringlich.
00:26:12: Wenn das hier so Gottes Liebe und irgendwie, wenn man sich so ein bisschen ran traut und so ein bisschen Liebe akzeptiert, dann ist man halt nur ein bisschen liebeweig.
00:26:23: Aber wenn man glaubt, dass Gott uns bedingungslos angenommen hat und sich von dieser Liebe verändern hat, so wie Petrus, der plötzlich zum einen der wichtigsten Menschen der Weltgeschichte geworden ist.
00:26:36: weil er Gottes Liebe akzeptiert hat.
00:26:38: Dann werden wir zur Quelle des lebendigen Wassers.
00:26:43: Und wir laufen über.
00:26:47: Und die anderen Tassen werden auch vollend.
00:26:50: Und es schwappt ganz viel auf dem Boden, aber es schwappt auch in andere Tassen rein.
00:26:59: Und ich hoffe, dass ihr euch das merken könnt, irgendwie, wenn ihr euch von Gottes Bedingungsloser liebt.
00:27:05: ummantelt und davon vollwertet, dass ihr wie diese ganzen Loser hier nicht mehr ein Loser bleiben müsst.
00:27:13: Also ihr seid keine Loser.
00:27:14: Aber ihr alle, ihr alle kennt Teile eurer, eure Persönlichkeit, die ja Losen heißt verloren, die verloren seien, wo ihr einfach kaputt seid.
00:27:27: Und wenn ihr das versteht, wie sehr Gott euch liebt, dass Jesus für euch persönlich ans Kreuz gegangen ist.
00:27:35: Und jetzt wirklich versteht, dass sie dann in einer Tasse wird, die einfach überschwappt, voll lauter Wasser und andere Leute davon voll werden.
00:27:48: Dann habe ich mir die Frage gestellt so, ihr wisst das ja alles theoretisch.
00:27:54: Wie kann ich das auch irgendwie in mein Herz bekommen?
00:27:58: Und ich glaube, da gibt es so zwei... Ich glaube, da gibt es zwei Menschentypen.
00:28:06: Der eine ist so der Kopfmensch, ja... Und der andere ist der Herz.
00:28:16: Und es gibt den liebe Pferd, wir sollen aus Glauben leben, nicht ausschauen.
00:28:23: Das heißt, wenn ich mich nicht von Gottes Liebe geboren fühle, wenn ich mich nicht so fühle, dass Gott mich liebt, soll ich das sagen, meine Gefühle ignorieren und daran glauben, weil es steht ja geschrieben, Gott liebt mich.
00:28:36: So.
00:28:40: Und dann ist halt auch die Frage, wo du entsteht Glaube.
00:28:44: Und Glaube entsteht wie wir in der Bibel lesen, durch das Wort.
00:28:55: Also wenn wir was lesen, in der Bibel zum Beispiel, Gott liebt dich und Jesus ist der Bürger von diesem neuen Bund, der zwischen uns steht, dann können wir merken, okay, das habe ich gelesen und ich glaube, so ist die Glaube.
00:29:10: Und es gibt aber so viele Momente, wo wir zweifeln, wo wir irgendwie ungewiss sind und so wenn es schlecht fühlen und so was.
00:29:18: Und da schreibe ich mal dann Predigtur.
00:29:23: Und mir geht es so, wenn ich nicht das fühle, was ich weiß, das wahr ist.
00:29:31: Zum Beispiel, dass Gott mich liebt.
00:29:34: Oder wenn ich irgendwie so einen richtigen Durchhängetag habe und ich denke, ja gut, eigentlich könnte ich mich darüber freuen, dass Jesus für mich gestorben ist, aber ich möchte mich nicht gerade freuen oder sowas.
00:29:44: Dann bin ich mir selbst.
00:29:46: Es gibt Papierferse, die ich auswendig gelernt habe und ich wollte zum Beispiel, wenn ich z.B.
00:29:53: nenn ich irgendwie Großangst oder mich über irgendwas saure oder sowas.
00:29:56: Dann sag ich Bibelfersa auf, dich aus, wenn ich gelernt hab und dann predige ich sozusagen meiner Seebe, ja, so lange, bis ich das glaub, was in der Bibel steht.
00:30:07: Dann sag ich z.B.
00:30:08: auf, der hier, sei im XXIV zum Beispiel, und wenn ich wandle durch halbe Strecke, dann spür ich das mein Herz nicht, denn du bist bei mir ein Stecken und dein Stab, sie grüßt mich.
00:30:17: So, das sag ich dann, fünftig mal auf.
00:30:19: Und dann merke ich, dass dieses Aufsagen In mir, ja, ich präge mir selbst und das Wort Gottes wirkt in mir Glaube.
00:30:28: Und dann gibt's aber auch die Herztüten, die vielleicht nicht so drauf sind wie ich.
00:30:33: Und es ist geil, finden richtig viele Bibelfersen auswendig zu lernen.
00:30:36: Und die auch, wenn sie irgendwie sagen, ja okay, ich weiß das zwar, aber ich kann's nicht glauben.
00:30:42: Da hat die Bibel einen zweiten Weg sich ausgedacht.
00:30:47: Und zwar steht unten natürlich wieder der Glaube, ja.
00:30:52: Das ist unser Ziel, dass wir das glauben, dass Gott uns bedingungslos angenommen hat.
00:30:58: Und predigt und wort, bzw.
00:31:02: wort, ist dann auch das gleiche, weil es ja Gottes Wort ist.
00:31:06: Und statt der predigt, kommen aber Nieder.
00:31:12: So.
00:31:13: Und ich weiß ja, wie es kennt, dass ihr in einem Gottesdienst sehr sitzt und ihr hört die predigt und ihr könnt überhaupt nichts damit anfangen.
00:31:23: Und dann wird eigentlich gesungen und dieses Lied haut bei euch rein mit Bombe.
00:31:27: Und ihr fangt einen zu weinen, weil ihr merkt, dass Gott euch berührt hat.
00:31:31: Und dann seid ihr vielleicht eher so ein Herztyp.
00:31:33: Weil Lieder haben nochmal eine ganz andere Möglichkeit, zu unserem Herzt zu sprechen.
00:31:40: Das ist nicht ganz so trocken wie so eine Predigt.
00:31:42: Und es ist natürlich wichtig, dass ihr auch dann die richtigen Lieder seht.
00:31:49: Es gibt jede Menge schlechte Lieder.
00:31:51: Es gibt auch einige schlechte christliche Lieder und Lobpreis Lieder, aber es gibt auch gute Lobpreis Lieder.
00:31:57: Und ich glaube gerade so, zum Beispiel, wenn ihr euch nicht bedingungslos von Gott angenommen fühlt, dann gibt es so keine Ahnung, kann man gerade so was nennen wie, ja, a long, a slave of fear, oder gut, gut father oder mutig komme ich vor den Ton oder sowas.
00:32:13: Das sind Lieder, die einfach die Wahrheit, das Wort Gottes, in einer Art und Weise verkündigen, die direkt neu herzusprechen.
00:32:22: Und deswegen möchte ich euch ermutigen, dass ihr, ob ihr ins Kopftyp seid, oder so ein Herztyp seid, oder vielleicht seid ihr auch ein Mischmasch, oder braucht beides, dass ihr einfach Dinge glaubt, die in der Bibel stehen, zum Beispiel, dass Gott ins Bedingungslos liegt, dass wenn wir Sündigen, die uns nicht irgendwie vor Gott schämen müssen oder vor Gott wegrennen müssen oder uns vor Gott verstecken müssen, sondern dass wir in die Arme eines liebenden Vaters rennen können.
00:32:52: und eher uns allen einen Schmutz wegwaschen möchte.
00:32:54: Und das steht in der Bibel und das ist so wahr.
00:32:56: Und wenn wir das nicht glauben können, aber glauben wollen, dass ihr euch dann irgendwie einen Bibelfers nehmt und ihn immer wieder aufsacht oder wenn ihr nicht auswendig lernen wollt, dann merkt euch zumindest, wo er steht, dass ihr ihn immer wieder euch vorlesen könnt, bis die Wahrheiten euch reiten geht oder dass ihr euch ein Lied aussucht, was ihr euch dann immer wieder sehen oder bei YouTube anhört oder so.
00:33:16: Und das wünsche ich uns einfach für uns alle, dass wir nie vergessen, wie sehr uns Gott liegt, damit wir am Ende auch so ein Glas werden können, wo man nach zehn Minuten immer noch sieht, dass da einfach Gottes Liebe übergeschwappt ist auf die ganze Welt.
00:33:32: Tschüss, liebe Fans!
00:33:39: sich den Bayerischen App zu leisten und so mit dem Bild das einen anschauen.
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