Auramaxxing 2026

Shownotes

Die meisten von uns nehmen sich zum Jahresbeginn gute Vorsätze vor. Und wir tun es alle immer wieder, weil wir es doch nicht schaffen können, sie umzusetzen. Echte Lebensveränderung kommt nicht aus dem Versuch, sich selbst zu maxxen, sondern aus der Begegnung mit Jesus.

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00:00:04: Herzlich Willkommen zu dem neuen Video und herzlich Willkommen auch im Jahr.

00:00:10: Heute ist das Thema ganz passend zu den guten Vorsätzen, die der eine oder andere vielleicht hat.

00:00:15: Aura Maxing in.

00:00:18: Und ich weiß nicht, wie ihr zu dem Thema gute Vorsätze steht.

00:00:20: Ich bin eher so der Typ, der sagt okay.

00:00:24: Wenn ich jetzt was ändern will in meinem Leben, wenn ich immer das vornehme, dann mache ich das halt auch einfach direkt.

00:00:28: Da muss ich nicht aufs neue Jahr warten.

00:00:30: Aber ich sag mal so, mit irgendwie der Pause, die man hat, so ein Weihnachten rum und dann ist man viel und kommt erst nach wie ein alter Grein, dann überlappt sich halt dieses, okay, ich will jetzt was ändern mit den neuen Jahren.

00:00:41: Und so habe auch ich mir vorgenommen in diesem Jahr, paar Sachen zu ändern.

00:00:45: Ja, ich hab so, ich sag mal, den Klassiker einen guten Vorsitz in der Mesport machen.

00:00:49: Weniger Junkfood und Süßigkeiten essen weniger Zeit am Handy und so weiter.

00:00:53: Und vielleicht habt ihr auch einige Punkte, die euch vorgenommen habt, die ihr jetzt oder die ihr schon immer mal ändern wolltet in euren Leben.

00:01:02: Dann ist dieses Video für euch.

00:01:06: Der Punkt ist bei guten Vorsätzen, ich kann euch eine Sache garantieren.

00:01:09: Ihr werdet sie nicht durchziehen.

00:01:11: Woher weiß ich das?

00:01:12: Zumindest nicht alle.

00:01:13: Woher weiß ich das?

00:01:14: Weil wenn ihr sie durchziehen würdet... bräuchte dir nix mehr, keine guten Vorsätze mehr, ne?

00:01:19: Also keine Ahnung, wenn man so reizt in vierzehn, fünfzehn ist und anfängt über sein Leben zu reflektieren und sagt, boah, eigentlich möchte ich da hin, ja, ich möchte mal so ein Mann werden, ich möchte mal so eine Frau werden, ja, die gültig ist und die weise ist und die viel Sport macht und sich um sich selbst kümmern und viel Bibelis und so weiter, ja?

00:01:32: Dann nennt man sich das einmal vor und ab dem ersten Januar, zwei tausend zwölf oder wann auch immer, ihr vierzehn wart, macht ihr alles, ja, läst jeden Tag Bibel und betet jeden Tag und ihr setzt einfach alles immer um.

00:01:43: und dann braucht ihr ab zwei tausend fünfzehn keine... guten Vorsätze mehr, spätestens, weil dann ein paar Jahre hat sich alles eingetrichtert.

00:01:52: Aber die Tatsache, dass wir hier am ersten Jahr nur im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im sein, die ich war als Problemtitel.

00:02:15: Erstens, wir nehmen uns als Menschen irgendwie hier unten.

00:02:18: Wir sind nicht hier oben, wir sehen ein Defizit zwischen da, wo wir sind und da, wo wir hinkommen wollen.

00:02:23: Wir wollen irgendwie besser werden und vielleicht sind es auch nicht so die oberflächlichen Sachen wie mehr Sport, weniger Handy, sondern vielleicht sind es wirklich total tiefe Sachen, die wirklich darum geht, ich möchte eigentlich freundlicher sein, ich möchte mich mir so leicht ausrasten, ich möchte Sorgen an Gott abgeben, ich möchte irgendwie geduldiger werden oder was auch immer.

00:02:44: Vielleicht sind es so tiefe Sachen, aber wir wissen eigentlich, wo wir hin kommen wollen, aber sie sind nicht dort.

00:02:49: Und auch mich Christen, die sich gute Vorsätze machen und vornehmen, die zeigen nur dadurch, dass sie einen Defizit merken, oder eine Differenz merken zwischen dem, wer sie sind und dem, zu dem sie kommen wollen.

00:03:04: Ich habe gesagt, gute Vorsätze auf den Bahn, zwei Wahrheiten über das Menschenstand.

00:03:08: Das erste ist genau das.

00:03:10: Wir sind nicht die Person, die wir sein wollen.

00:03:12: Und das zweite ist, wir schaffen es auch nicht, zu der Person zu werden, die wir sein wollen.

00:03:18: Ja, also egal, wie doll wir uns anstrengen und egal, wie viel Mühe wir uns geben, wir kommen einfach nicht zu der Version, die wir sein möchten.

00:03:26: Und ich würde es ganz normal auch ein bisschen christlich füllen mit Inhalt.

00:03:30: Wir kommen auch nicht zu der Version, für die wir geschaffen sind.

00:03:32: Ja, Gott hat sich ja uns auf eine Art und Weise ausgedacht und diese Art und Weise schlummert in uns drin und die möchte sich entfalten und wir möchten besser werden.

00:03:40: Ja, wir möchten uns selbst maxen, aber wir kommen nicht dahin.

00:03:45: Und der Grund... Oder das führt dazu, dass die Welt so ist, wie sie ist.

00:03:49: Das Problem der Welt sind ja nicht die wenigen Superbösen, die es gibt, ja.

00:03:54: Irgendwelche Milliardäre und Putins und was weiß ich, was die Krieg anfangen und die Menschen ausbeuten und so weiter.

00:04:00: Also klar, die machen schon wahrscheinlich überproportional viel Leid, ja, so die Superbösen.

00:04:06: Aber ich glaube, wenn du so die fünf Prozent bösesten Menschen der Welt einfach von einem Moment auf dem anderen wegnehmen würdest, wäre die Welt vielleicht ein bisschen besser vor Ort, aber nicht so viel besser.

00:04:18: Ja, warum?

00:04:19: Weil ich sage mal so, wir, die wir uns als gute Menschen wahrnehmen, wir wollen ja trotzdem irgendwie konsumieren und alle zwei, drei, vier, fünf Jahre ein neues Handy haben oder whatever.

00:04:30: Und wir wissen genau, dass unsere Rohstoffe, die in unseren Klamotten und unseren Handyscenter, dass sie einfach nicht fair gehandelt werden.

00:04:37: Und selbst das Fairphone sagt, dass achtzig Prozent des Goldes fair gehandelt worden ist aus dem Fairphone.

00:04:42: Das heißt, wenn man den zwanzig Prozent steckt, immer noch Sklavere in Kinderarbeit drin.

00:04:46: So, ne?

00:04:47: Und bei jeder Konsumentscheidung, die wir tätigen, entscheiden wir uns dafür, andere Menschen auszubeuten.

00:04:53: Das Problem sind nicht die super Bösen, die irgendwelche Kinder in Minen stecken.

00:04:56: Das Problem sind wir, die wir Menschen dafür bezahlen, dass die Kinder in Minen stecken.

00:05:03: Das Problem in der Welt sind wir, weil wir nicht so gut sind, wie wir eigentlich sein möchten und wie wir eigentlich sein wollen.

00:05:12: Und ich sage mal so ein guter Vorsatz, ja, das ist so ein drei Prozent Schritt.

00:05:15: auf zu dem, wo wir eigentlich hin wollen, zu dem wo wir eigentlich hin sollten.

00:05:20: Also die Welt ist irgendwie kaputt und Schuld daran sind wir, weil wir nicht so gut sind, wie wir sein sollten und eigentlich auch sein.

00:05:31: Möchten.

00:05:31: Ja und vielleicht schaffen wir es mit ganz viel Disziplin und Selbstbeherrschung und sonst was ja irgendwie unser Verhalten zu ändern und doch mal ein bisschen weniger zu essen oder weniger wendig zu sein oder gültiger zu sein oder keine Ahnung ja weniger auszurasten.

00:05:44: Aber der Punkt ist, dass wir immer nur unser Verhalten ändern können und echte Charakteränderungen können wir nicht.

00:05:54: bewirken, aus uns heraus.

00:05:55: Also keine Ahnung, vielleicht bist du wie ich früher, der mal richtig leicht ausrastet, wenn einer blöd kommt oder bei mir war es so, wenn Leute im Verkehr sich nicht ordentlich blommen haben und Regeln gebrochen haben.

00:06:06: Wenn ich das selbst gemacht habe, hatte ich einen Grund.

00:06:08: Wenn andere das gemacht haben, haben wir das halt gemacht, weil sie blöd oder böse sind.

00:06:11: Da habe ich mich immer richtig drüber aufgeregt.

00:06:13: Und man kann das schon trainieren durch Achtsamkeit und Übung und so weiter, dass man halt nicht immer so schnell austickt.

00:06:20: Aber das Problem sind ja weniger unsere Taten als unser Herz.

00:06:24: Also, wenn unser Herz verändert würde, dann würden ja von alleine nicht ausrasten.

00:06:30: Aber wenn wir nur unser Verhalten ändern und es schaffen, uns selbst zurückzuhalten, ist ja unser Herz immer noch zornig und voller Bosheit und was weiß ich was.

00:06:41: Und deswegen gebe ich euch heute in ultimativen Schlüssel, wie ihr echte Transformation eures Charakters hinbekommt, woher er die Kraft bekommt und das Durchhaltevermögen wirklich euren guten Vorsätze für das Jahr, Jahrtausendundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundund und Neid und alles üble Nachreden.

00:07:19: Und vielleicht denke ich, ja, Philipp, es würde ich gerne, ja, oder könnt ihr auch einsetzen, was auch immer euer Problem ist, ne?

00:07:25: Legen ab alle Faulheit, alle verschwendete Zeit am Handy, alles, ja, egal sein, dass es irgendjemand Menschen verletzt mit seinem Verhalten.

00:07:34: So, und jetzt kommt's.

00:07:35: Und seit wie neulgeborene Kinder, begier ich nach der vernünftigen, unverfälschten Milch, damit ihr durch sie wachstet zur Errettung, wenn ihr wirklich geschmeckt habt, das der Herr.

00:07:45: güdig ist.

00:07:47: Also, wir sollen alle bösen und schlechten Charakterseiten, die unser Herz so hervorbringt, ablegen und stattdessen begierig sein wie neugeborene Kinder nach Milch und alle, die ein neugeborenes Kind schon mal gesehen haben oder so.

00:08:02: Die werden dieses Bild verstehen.

00:08:04: Du hast so ein schreiendes Baby, was hundert Prozent seiner Lebensenergie da rein investiert, möglichst laut und nervig zu sein.

00:08:14: Und so Babyschreien ist es total anders und anstrengender und stressauslösender als, ich sag mal, kleinen Kindschreien, alle, die vielleicht Kinder haben, die kennen das.

00:08:23: Und dieses Kind schreit, weil es denkt, ist verhungert.

00:08:26: Und dann kriegt das die Brust und dann trinkt das und dann ist endlich Frieden.

00:08:31: und Ruhe eingekehrt.

00:08:33: So, und genauso wie so ein Baby um sein Leben schreit, weil es wirklich denkt, es stirbt.

00:08:42: Genauso sollen wir begierig sein nach was, nach der vernünftigen unverfälschten Milch.

00:08:50: Also Milch, Baby verstehen wir.

00:08:52: aber was ist dieses vernünftige unverfälschte?

00:08:56: Und ich halte tatsächlich die Elberfelder Übersetzung an dieser Stelle für nicht.

00:09:01: gut übersetzt, weil das Wort, was hier für vernünftig steht, das ist das kritische Logikon.

00:09:11: Und Logikon, logisch, das hat die gleiche Wortwurzel und deswegen ist es naheliegend, dass man es vernünftig übersetzt.

00:09:20: Aber Logikon hat noch eine andere Bedeutung, und zwar ist ja Jesus, das Wort Logos.

00:09:27: Ja, also wenn Johannes einfach jedem steht und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott, ja, dann ist das Wort Jesus und das Wort, was da steht, ist Logos.

00:09:35: Das heißt, man könnte es auch übersetzen mit mich der vernünftigen unverfälschten Milch, sondern der Jesus-gemäßen unverfälschten Milch.

00:09:43: So, dann streichen wir Milch raus aus dem Gedanken, weil das ist ja das Bild vom Baby.

00:09:48: So, und dann könnte man das auch... Ich sage mal jetzt freier übersetzen.

00:09:53: Genauso wie sich ein Säugling nach seiner Muttermilch sehnt, sollen wir uns nach Jesus sehnen.

00:10:04: Und der dritte Fers, der geht noch weiter in die Richtung.

00:10:08: Da lesen wir nämlich, wenn ihr wirklich geschmeckt habt, dass der Herr gültig ist.

00:10:11: Also es geht darum, Jesus zu schmecken, die Güte des Herrn zu schmecken.

00:10:18: So, also das ist klar, da geht es nicht um irgendwie das vernünftige, unverfälschte irgendwas, sondern es geht um Jesus.

00:10:26: Es geht darum, dass wir Jesus schmecken und schmecken, das ist natürlich super intim.

00:10:32: Da kommt etwas in unseren Körper rein, was verstoffwechselt wird und dann zu uns wird, wie bei mir das ganze Proteinpulver, was ich jetzt zu neu zu mir nehme, zu Muskelmasse wird.

00:10:43: Hoffentlich, wir sehen uns ein Jahr wieder.

00:10:45: Also, da geht es darum, dass wir das Verstopf wechseln und das das zu uns wird.

00:10:48: Und wir sollen begehrig sein, wie so ein Baby Milch trinkt und daraus kommt halt alles, was das Baby halt braucht zum Wachsen und Muskeln und Haare und Haut und whatever, ja, und Organe.

00:10:59: Genauso sollen wir begehrig sein nach Jesus und Jesus Verstopf wechseln und ihn in uns aufnehmen und... Wachsen, und zwar Wachsen zur Rettung.

00:11:09: Und da geht es nicht darum, dass wir gerettet werden von unseren Sünden in einem juristischen Sinne, also dass wir frei gesprochen werden und ewiges Leben haben, sondern Rettung hat verschiedene Bedeutungsebenen im neuen Testament.

00:11:23: Und Rettung kann natürlich auch diese Freisprechung von Sünde bedeuten, aber Rettung eben auch von der Sünde, die uns jetzt im Alltag als erlöste Menschen immer noch plagt, die, ich sage mir jetzt mal mir ganz konkret, meine Faulheit und mein Zeitschlecht einsetzen, dass ich zu viel am Handy bin.

00:11:43: Davon brauche ich Rettung.

00:11:46: Ja, Jesus hat mir meine Sünde schon vergeben, aber ich muss immer noch gerettet werden in meinem Alltag aus meiner Sünde heraus.

00:11:54: Und das schaffe ich, indem ich begierig bin nach Jesus, indem ich ihn aufnehme.

00:12:01: Und das ist, wie gesagt, da geht es... Und wie gesagt, da geht es um viel mehr als nur an Jesus glauben oder an seine Existenz irgendwie zu sagen, ja, ich glaube schon, dass es Gott gibt.

00:12:15: oder mal in die Gemeinde gehen oder auch... regelmäßig in die Gemeinden gehen und regelmäßig Bibel lesen.

00:12:20: Da geht es um echte Beziehung und nicht einfach nur um ein Dasein in der Gemeinde.

00:12:27: Und dann wachsen wir zur Rettung hin.

00:12:30: Und all das, was jetzt noch unser Leben plägt, in dem Tag, in dem Text, das ist Brustheit und Trug und Heucht, Leid und Neid, ja, und über das ist ein Leben.

00:12:37: Und alle anderen Sachen auch, ja, vielleicht ist es Lust, vielleicht ist es Selbstannahme und dass ihr euch immer schlecht über euch denkt, vielleicht ist es Faulheit und Zeit schlecht einsetzen.

00:12:47: Und die Eltern nicht ehren.

00:12:48: Und was so eure Themen sind, wo ihr sagt, da möchtet ihr eigentlich Sünde überwinden.

00:12:53: Und das ist auch viel tiefer als ein neueres Vorsatz.

00:12:55: Ich möchte ein bisschen mehr Sport machen.

00:12:57: Dann geht es wirklich an die Substanz unserer Seele.

00:12:59: Und da werden wir hinaus gerettet, wenn wir begierig sind nach Jesus.

00:13:06: und Gemeinschaft mit ihm haben.

00:13:09: So, wie werden wir begierig nach Jesus?

00:13:11: Ja, das kann man ja nicht einfach machen.

00:13:13: So, boah, ich möchte unbedingt Jesus haben.

00:13:14: Ja, das ist ja auch etwas, was in uns wächst, diese, diese Gier nach Jesus.

00:13:17: Und das ist übrigens einer der ganz wenigen Stellen, wenn ich sogar die Einzige stelle, wo Gier etwas Gutes ist.

00:13:22: Ja, also Gier ist Sünde, außer du gierst nach Jesus.

00:13:24: So, wenn wir geschmeckt haben, dass der Herr gütig ist.

00:13:27: Wenn wir schon erlebt haben, dass Jesus gütig ist, dass er uns Ja, mit Güte betrachtet, dass er uns liebt, dass er uns gnädig annimmt, dass er uns immer und immer und immer wieder vergiebt und dass wir in den Gefallen sind in diesen Punkten, mit denen wir strengen.

00:13:43: Und dann kommen wir zum Thron der Gnade und empfangen Gnade von Jesus.

00:13:48: Und erleben, wie er uns nicht verurteilt und fertig macht, sondern uns neu vergibt und uns annimmt und liebt und wiederherstellt und uns hinaus in die Welt sendet, es beim nächsten Mal besser zu machen, nicht aus eigener Kraft, weil das wissen wir, das schaffen wir nicht, sondern aus seiner Kraft.

00:14:03: Wenn wir das erlebt haben, dann werden wir gierig nach Jesus, weil wir wissen, dass er der Schlüssel ist.

00:14:08: Und ich habe euch noch ein Fers mitgebracht, den ich gerne mit euch teilen möchte.

00:14:12: Da steht in zweiter Gründer, Drei fürs Achtzehn, wo steht, wir alle schauen aber mit aufgedeckten Angesicht die Herrlichkeit des Herrn an und werden so verwandelt in das selbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, wie es vom Herrn den Geist geschieht.

00:14:24: So, auch wieder ein Text mit irgendwie, ich glaube ja nicht ganz so auf Anhieb sich selbst erschließt, deswegen erkläre ich in euch, ja es geht hier um so ein aufgedecktes Angesicht.

00:14:36: Ja und wir schauen mit einem aufgedeckten Angesicht.

00:14:39: Die Herrlichkeit des Herrn an.

00:14:41: Also face-to-face, vis-a-vis mit Jesus.

00:14:44: Wir schauen ihn an, ohne dass da eine Decke unserer Sicht verhüllt.

00:14:48: Und was diese Decke sein kann, dann kommen wir gleich.

00:14:51: So, und dann werden wir verwandelt in dasselbe Bild.

00:14:53: Wir schauen Jesus an, haben eins zu eins Gemeinschaft mit ihm.

00:14:57: Wir schauen ihn an und werden verwandelt in dasselbe Bild, also in ihm.

00:15:01: Wir werden immer mehr zu dem Ebenbild, zu dem er uns eigentlich geschaffen hat.

00:15:06: Von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, also seine Herrlichkeit wird unsere Herrlichkeit, seine Gnade mit Menschen wird unsere Gnade mit Menschen, seine Geduld wird unsere Geduld, seine Liebe für unsere Liebe und so weiter.

00:15:18: Welche Eigenschaft wir auch immer am meisten brauchen oder am meisten gerne hätten in unserem Leben.

00:15:23: Von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, wie es vom Herrn den Geist geschieht.

00:15:26: Und das macht der Heilige Geist in uns.

00:15:28: Indem der Heilige Geist in uns ist, kommt es zu einer echten Lebens- und Herzenstransformation.

00:15:35: Also wir verändern nicht nur in der Oberfläche unser Verhalten, dass wir halt nicht ausrasten und uns zurückhalten können oder ein bisschen weniger am Handy sind, weil wir uns gut disziplinieren, uns austixen mit irgendwelchen Apps, die nach fünf Minuten automatisch Instagram schließen oder sowas, sondern der heilige Geist verändert unser Herz, sodass wir Menschen lieben wollen, statt sich über sie aufregen zu wollen, dass wir Zeit mit Jesus verbringen wollen statt.

00:16:01: am Handy sein zu wollen.

00:16:03: Also, das wäre doch... Wenn das passiert, dann wäre doch das der Schlüssel für all unseren Neujahrsvorsätze, ja?

00:16:10: Wir wollen viel lieber Gott mit unserem Körper ehren, als irgendwelche Süßigkeiten uns reinfuttern.

00:16:17: Und wenn wir das wollen, dann fällt es uns gar nicht mehr schwer, zu irgendwelchen Süßigkeiten und Junkfood und was auch immer wir nicht mehr unseren Körper aufnehmen wollen.

00:16:25: Nein zu sagen, ja?

00:16:27: Dann fällt es uns gar nicht mehr schwer, nicht Zeit am Handy zu verbringen.

00:16:31: weil wir viel lieber die Zeit mit Wiese verbringen wollen, dann fällt es uns nicht mehr schwer, uns nicht über Leute aufzuregen, sondern dann, weil wir sie lieben wollen.

00:16:38: Wenn der Heilige Geist unser Herz verändert, dann wird unser Verhalten verändert.

00:16:44: Und das passiert, wenn wir mit aufgedeckten Angesicht die Herrlichkeit Jesu anschauen, wenn wir in einer eins zu eins Beziehungspflege mit ihm stehen.

00:16:53: So, was kann unser Angesicht verdecken?

00:16:57: Das könnte... Und darum geht es eigentlich in dem Text, wenn ihr ein paar Verse vorher liest, dann geht es da mal in der Decke, die hinweggenommen wird.

00:17:04: Es könnte zum Beispiel der Mantel der Renigiosität sein.

00:17:09: In dem Text geht es ums alte Testament, ich übertrag das mal, oder einen alten Bund, ich übertrag das mal auf uns.

00:17:14: Du gehst in die Gemeinde, in die Jugendliches Bibel, um Jesus zu gefallen, um ihn zu beeindrucken, weil man das halt so als Christ macht.

00:17:25: Dann hast du so ein Mantel der Renigiosität, um deine Beziehung zu Jesus gelegt.

00:17:30: Dann kannst du ihn nicht direkt anschauen und direkte Gemeinschaft mit ihm haben, weil du die Beziehung zu Jesus verzweckst.

00:17:37: Du pflegst Beziehung zu Jesus nicht um Jesu Willen, sondern weil du was davon dir erwünscht.

00:17:46: Segen oder Liebe oder Annahme oder Standing in der Gemeinde, weil halt alle zur Jung gehen.

00:17:54: Oder was auch immer.

00:17:55: Das ist so, wie wenn ich keine Ahnung mit einem Kumpel befreundet bin, der Bäcker ist und ich bin nur mit ihm befreundet, damit ich immer beruhigt bin von ihm kriege.

00:18:03: Oder sowas.

00:18:05: Dann ist es keine echte Freundschaft und keine echte Beziehung.

00:18:08: Also das ist eine so eine Decke, die wir tragen können, der Mantel der Religiosität.

00:18:13: Oder eine andere Decke ist der Mantel des Stolzes.

00:18:19: Wenn wir Gemeinschaft mit Jesus haben, aber immer noch eigentlich der Meinung sind, dass wenn wir uns nur genug selbst anstrengen könnten oder würden, dann würden wir es schaffen.

00:18:29: Nein, schaffst du nicht, egal wie doll du dich anstrengst.

00:18:31: Ja, du schaffst vielleicht ein paar Kleinigkeiten in deinem Leben zu verändern, aber die ganz großen Probleme des Herzens kriegst du nicht gelöst durch Disziplin und Anstrengung.

00:18:39: Du brauchst Jesus.

00:18:40: Und solange du diesen Stolz um dich herumträgst, dass du sagst, ich schaff das alleine, dann wird die Begegnung mit Jesus dich nicht verändern.

00:18:47: Oder wenn du ... in der Begegnung mit Jesus nicht auf ihn schaust, sondern auf wir selbst.

00:18:52: So, keine Ahnung, du bist gerade mega im Low-Preis auf einer irgendeiner coolen Konferenz und so weiter, nix gegen Low-Preis und Konferenzen, aber in der Begegnung mit Jesus im Low-Preis geht es dir nicht um die Begegnung mit Jesus, sondern nur um die Bespielung deiner eigenen Gefühle.

00:19:06: Boah, ich liebe dieses eine Lied, weil dann krieg ich immer so ein Gänsehaut, ja?

00:19:10: Es ist cool, wenn du im Low-Preis Gänsehaut Momente hast.

00:19:14: Aber wenn es dir nur um deine Gefühle geht statt um Jesus, dann wird... Der Low-Preis, die Konferenz, die Begegnung wie jedes, nicht dein Herz verändern.

00:19:25: Weil du nicht mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschaust, sondern deine eigenen Gefühle.

00:19:29: Oder Ehrlichkeit bzw.

00:19:32: Unehrlichkeit kann so ein Mantel sein.

00:19:34: Wenn du zu Jesus kommst, aber du bringst ihm nicht deine Probleme.

00:19:38: Sondern es ist immer alles happy-clappy bei dir, ja?

00:19:40: Und du wirst vor Jesus nicht ehrlich.

00:19:43: Dann ist es so ein Mantel, der dich verhüllt.

00:19:45: Dann lässt du, dann kann er deine Probleme nicht lösen, also er kann ja schon, weil er Gott ist, ja?

00:19:49: Aber du lässt ihn quasi nicht ran und lässt nicht zu, dass er das tut, was er eigentlich könnte.

00:19:53: So.

00:19:54: Oder was auch so ein Mantel sein kann, ist, ich sag mal, mangelnde Übernahme von Verantwortlichkeit.

00:20:01: So, ne?

00:20:02: Du kannst mit deinen Problemen zu Jesus kommen, aber es ist immer irgendeine Andersschuld.

00:20:07: So du gehst zu jesus und statt deine schuld vor jesus zu bringen und zu sagen auch jesus ich komm da nicht raus ich brauche deine helfe ist immer irgendwer anders schuld?

00:20:17: ja die keine ahnung die leute in der klasse die ärgern mich immer und deswegen rassest du so aus oder deine älteren sind so fies und deswegen bist du nicht gehorsam oder sonst was.

00:20:24: ja also solange du deine persönliche schuld die Sachen, die du schlecht machst, auf andere Leute schiebst und nicht die Verantwortung für dein schlechtes Verhalten übernimmst und sagst, okay, Jesus, ja, ich bin die Ursache für das Böse in meinem Herzen.

00:20:42: Das habe ich selbst verbockt.

00:20:43: Ich entscheide mich immer wieder, das Schlechte zu tun, egal was die Umstände herum mich machen.

00:20:48: Der Leben besteht ja nicht aus seinen Umständen, sondern aus deiner Reaktion auf deine Umstände.

00:20:52: Wenn du in der Klasse gemobbt wirst, sagt sich jetzt natürlich leicht, ja, ich habe das... Erlebt, deswegen kann ich es so als Beispiel nehmen.

00:20:59: Wenn du in der Klasse gemobbt wirst, dann kannst du den Zorn und den Grohl in dich aufbauen.

00:21:04: Oder wir bringen den Zorn und den Grohl zu Jesus und vergibst deinen Klassenkameraden.

00:21:10: So, ne?

00:21:10: Wenn du das Erste machst, dann bist du voller Zorn und Grohl und verbittert.

00:21:14: Ja, und da sind die anderen Schuld.

00:21:16: Und wenn du das Zweite machst, dann übernimmst du selbst Verantwortung für dein Herz, was andere Menschen hassen möchte, statt ihn zu lieben und zu vergeben und sagst, okay, ich schaffe das nicht alleine.

00:21:26: Ja, das ist viel zu groß für mich.

00:21:28: Das was mir angetan wird, das kann ich nicht tragen, aber du kannst es tragen und hier hast du es.

00:21:32: Ja?

00:21:33: Und wenn du Verantwortung übernimmst für dein eigenes Herz und für das Böse, was in deinem Herz schlummerst und es zu Jesus bringt, der das lösen kann.

00:21:41: Dann nimmst du so einen Mantel weg des Selbstbetrugs, dass der andere Schuld ist und nicht wer selbst an unserem schlechten verhalten.

00:21:48: Natürlich können wir nicht für diese schleben Sachen, die uns passieren, dafür sind wir nicht schuld.

00:21:54: Werden sie mir nicht schuld.

00:21:56: Aber wir können mit unserer Reaktion damit gut umgehen und die Sachen, die Jesus bringen oder schlecht umgehen und sündigen oder sie in unseren Herzen versperren und bitter werden.

00:22:07: Und wenn wir ehrlich vor Gott werden und ihm unsere Probleme geben.

00:22:10: und dem würde ich vor Gott werden und sagen, dass wir sie nicht selbst lösen können.

00:22:14: Und es nicht tun, weil man das als Christ so tut, sondern um ihn zu erleben, um diese Rettung zu erleben, um das Heil zu erleben, was er für uns bereitet, das Leben zu erleben, was er uns schenken möchte.

00:22:30: Ja, wenn es uns um ihn geht, der das Leben ist, dann werden wir ihn sehen von Angesicht zu Angesicht und dann werden wir gerettet werden aus unseren Sünden.

00:22:40: und werden echte Lebenstransformation erleben im März im Jahr und im Jahr und auch über hinaus.

00:22:47: Amen.

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